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Geistlicher Ritterorden

Quelle: Wikipedia. Seiten: 80. Kapitel: Deutscher Orden, Templerorden, Johanniterorden, Lazarus-Orden, Souveräner Malteserorden, C... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 80 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 80. Kapitel: Deutscher Orden, Templerorden, Johanniterorden, Lazarus-Orden, Souveräner Malteserorden, Christusorden, Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Patriarchalischer Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem, Santiagoorden, Orden von Calatrava, Ritterorden von Avis, Kommende, Alcántaraorden, Order of Saint John, Mercedarier, Schwertbrüderorden, Kreuzherren mit dem Roten Stern, Livländischer Orden, Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus, Orden des heiligen Jakob vom Schwert, Orden unserer lieben Frau vom Berge Karmel, Orden von San Jorge de Alfama, Orden von Montjoie, Ad ea ex quibus, Orden von Montesa, Brüder von Dobrin, Allianz der Orden vom Hl. Johannes, Komtur, Ordensburg, Militia Sanctae Mariae, Hospitaler. Auszug: Der Deutsche Orden, auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt, ist eine geistliche Ordensgemeinschaft. Neben dem Johanniter- bzw. Malteserorden und dem Lazarus-Orden ist er ein heute bestehender Rechtsnachfolger der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind regulierte Chorherren. Der Orden hat gegenwärtig 1100 Mitglieder, darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien. Aus der lateinischen Bezeichnung Ordo Teutonicus leitet sich das Ordenskürzel OT ab. Der Langname ist Orden der Brüder vom Deutschen Haus Sankt Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus Sanctae Mariae Teutonicorum Ierosolimitanorum. Die Ursprünge des Ordens gingen aus einem Feldhospital bremischer und lübischer Kaufleute während des III. Kreuzzuges um 1190 im Heiligen Land bei der Belagerung der Stadt Akkon hervor. Nach der Erhebung der Spitalgemeinschaft zum geistlichen Ritterorden um 1198 beteiligten sich die Mitglieder der ursprünglich karitativen Gemeinschaft im Verlauf des 13. Jahrhunderts an der deutschen Ostkolonisation. Im Baltikum begründete der Orden einen eigenen Staat, den Deutschordensstaat. Er umfasste am Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von rund 200.000 Quadratkilometern. Durch eine schwere militärische Niederlage gegen die Polnisch-Litauische Union im Sommer 1410 sowie einen langwierigen Krieg gegen die preußischen Stände in der Mitte des 15. Jahrhunderts beschleunigte sich der um 1400 einsetzende Niedergang. Infolge der Säkularisierung des Ordensstaates im Zuge der Reformation im Jahre 1525 und seiner Umwandlung in ein weltliches Herzogtum übte der Orden in Preußen und nach 1561 in Livland keinen nennenswerten Einfluss mehr aus. Er bestand jedoch im Heiligen Römischen Reich mit erheblichem Grundbesitz, vor allem in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz fort. Nach linksrheinischen Gebietsverlusten im späten 18. Jahrhundert infolge der Koa

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 215. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutscher Orden, Templerorden, Johanniterorden, Lazarus-Orden, Malteserorden, Christusorden, Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Santiagoorden, Orden von Calatrava, Kommende, Alcántaraorden, Schwertbrüderorden, Ritterorden von Avis, Order of Saint John, Mercedarier, Kreuzherren mit dem Roten Stern, Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus, Orden unserer lieben Frau vom Berge Karmel, Orden des heiligen Jakob vom Schwert, Komtur, Orden von San Jorge de Alfama, Orden von Montjoie, Orden von Montesa, Ad ea ex quibus, Brüder von Dobrin, Allianz der Orden vom Hl. Johannes, Ordensburg, Militia Sanctae Mariae, Hospitaler. Auszug: Der Deutsche Orden, auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt, ist eine geistliche Ordensgemeinschaft. Neben dem Johanniter- bzw. Malteserorden ist er ein heute noch bestehender Rechtsnachfolger der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Er ist heute ein Orden regulierter Chorherren. Die lateinische Bezeichnung lautet Ordo Teutonicus, das Ordenskürzel lautet OT. Der Langname ist Orden der Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus Sanctae Mariae Theutonicorum Ierosolimitanorum. Er ging aus einem 1190 im Heiligen Land gegründeten Hospital hervor. Nach der Erhebung zum geistlichen Ritterorden beteiligten sich die Mitglieder der ursprünglich karitativen Gemeinschaft im Verlauf des 13. Jahrhunderts an der deutschen Ostkolonisation. Im Baltikum begründete der Orden einen eigenen Staat, den Deutschordensstaat. Er umfasste am Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von rund 200.000 Quadratkilometern. Durch eine schwere militärische Niederlage gegen die Polnisch-Litauische Union im Sommer 1410 sowie einen langwierigen Krieg gegen die preußischen Stände in der Mitte des 15. Jahrhunderts beschleunigte sich der um 1400 einsetzende Niedergang. Infolge der Säkularisierung des Ordensstaates im Zuge der Reformation im Jahre 1525 und seiner Umwandlung in ein weltliches Herzogtum übte der Orden in Preußen und nach 1561 in Livland keinen nennenswerten Einfluss mehr aus. Er bestand jedoch im Heiligen Römischen Reich mit erheblichem Grundbesitz, vor allem in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz fort. Nach rechtsrheinischen Gebietsverlusten im späten 18. Jahrhundert infolge der Koalitionskriege und einer weiteren Säkularisierung in den Rheinbundstaaten im Jahre 1809 blieben nur noch die Besitzungen im Kaiserreich Österreich. Mit dem Zerfall der Habsburger Donaumonarchie nach dem Ersten Weltkrieg ging neben dem Verlust erheblicher Besitztümer auch die ritterliche Komponente in der Ordensstruktur verloren. Seit 1929 wird er von Ordenspr

Produktinformationen

Titel: Geistlicher Ritterorden
Untertitel: Deutscher Orden, Templerorden, Johanniterorden, Lazarus-Orden, Souveräner Malteserorden, Christusorden, Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Patriarchalischer Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem, Santiagoorden
Editor: Wikipedia
EAN: 9781159003784
ISBN: 978-1-159-00378-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 172g
Größe: H252mm x B193mm x T10mm
Jahr: 2011

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