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Geht die Psychotherapie ins Netz?

  • Kartonierter Einband
  • 135 Seiten
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Immer mehr Menschen nehmen heutzutage eine Psychotherapie in Anspruch. Die gesetzlich geregelte Bedarfsplanung führt allerdings zu... Weiterlesen
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Beschreibung

Immer mehr Menschen nehmen heutzutage eine Psychotherapie in Anspruch. Die gesetzlich geregelte Bedarfsplanung führt allerdings zu langen Wartezeiten, die den Beginn einer Behandlung unnötig verzögern. Liegt es da nicht nahe, die technischen Möglichkeiten des Internets für einen sofortigen Therapiebeginn zu nutzen? Erfolgsversprechende Forschungsergebnisse sprechen dafür. Aber kann eine internetbasierte Therapie den fachlichen Anforderungen und Qualitätsstandards entsprechen und ist sie aus berufsrechtlichen und ethischen Gründen überhaupt zu verantworten? Was spricht dafür und was dagegen, dass die Psychotherapie "ins Netz" geht? Die Beitragenden gehen diesen Fragen im vorliegenden Sammelband nach und geben die aktuelle Diskussion zwischen Wissenschaft, psychotherapeutischer Praxis und Anbietern von Online-Programmen wieder. Sowohl die berufsrechtliche Seite als auch Aspekte des Datenschutzes und Auswirkungen auf die psychotherapeutische Beziehung dieser "Fernbehandlung" werden kritisch untersucht. Mit Beiträgen von Thomas Berger, Barbara Evangelou, Jürgen Hardt, Eduard Hild, Björn Meyer, Steffen Moritz, Ulrich A. Müller und Johann Rautschka-Rücker

Autorentext
Dr. sc. hum. Matthias Ochs ist Diplom-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und systemischer Familientherapeut (HSI/SG). In einem Krankenhaus betreut er Kinder und Jugendliche mit onkologischen, psychosomatischen und chronischen Erkrankungen psychotherapeutisch. Außerdem ist er als Familien-, Paar- und Einzelpsychotherapeut tätig und Lehrbeauftragter am Universitätsklinikum Heidelberg.

Klappentext

Immer mehr Menschen wollen heutzutage eine Psychotherapie in Anspruch nehmen. Die gesetzlich geregelte Bedarfsplanung führt allerdings zu langen Wartezeiten, die den Beginn einer Behandlung unnötig verzögern. Liegt es da nicht nahe, die technischen Möglichkeiten des Internets für einen sofortigen Therapiebeginn zu nutzen? Erfolgsversprechende Forschungsergebnisse sprechen dafür. Aber kann eine internetbasierte Therapie den fachlichen Anforderungen und Qualitätsstandards entsprechen und ist sie aus berufsrechtlichen und ethischen Gründen überhaupt zu verantworten? Was spricht dafür und was dagegen, dass die Psychotherapie »ins Netz« geht? Die Beitragenden gehen diesen Fragen im vorliegenden Sammelband nach und geben die aktuelle Diskussion zwischen Wissenschaft, psychotherapeutischer Praxis und Anbietern von Online-Programmen wieder. Sowohl die berufsrechtliche Seite als auch Aspekte des Datenschutzes und Auswirkungen auf die psychotherapeutische Beziehung dieser »Fernbehandlung« werden kritisch untersucht. Mit Beiträgen von Thomas Berger, Jürgen Hardt, Eduard Hild, Barbara Evangelou, Björn Meyer, Ulrich Müller und Johann Rautschka-Rücker



Inhalt

Inhalt Vorwort Internetbasierte Interventionen bei Angststörungen und Depression Ein Überblick Thomas Berger Internetbasierte Unterstützung der Depressionsbehandlung Das Online-Programm Deprexis Björn Meyer, Thomas Berger & Steffen Moritz Vom Erleben und Arbeiten zwischen den Zeilen Professionelle Beratungsbeziehungen im Kontext der bke-Onlineberatung Barbara Evangelou & Eduard Hild Im Bann der Technik Zur Frage nach dem Medium in der Psychotherapie Ulrich A. Müller Psychotherapie unter Herrschaft des Man Subjekt und Beziehung in der Internettherapie II Jürgen Hardt Internetpsychotherapie Rechtslage, Einordnung, Regelungsbedarfe Johann Rautschka-Rücker Autorinnen und Autoren

Produktinformationen

Titel: Geht die Psychotherapie ins Netz?
Untertitel: Möglichkeiten und Probleme von Therapie und Beratung im Internet
Editor:
EAN: 9783837924893
ISBN: 978-3-8379-2489-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Psychosozial Verlag GbR
Genre: Theoretische Psychologie
Anzahl Seiten: 135
Gewicht: 214g
Größe: H211mm x B149mm x T12mm
Veröffentlichung: 25.06.2015
Jahr: 2015
Land: DE

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