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Geesthacht

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Kernkraftwerk Krümmel, Staustufe Geesthacht, Meldepflichtiges Ereignis im KKW Kr&uum... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Kernkraftwerk Krümmel, Staustufe Geesthacht, Meldepflichtiges Ereignis im KKW Krümmel am 28. Juni 2007, Dynamitfabrik Krümmel, Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung, Forschungsreaktor Geesthacht, Pulverfabrik Düneberg, Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht, Wasserturm Geesthacht-Krümmel, Bahnwasserturm Geesthacht, Elbbrücke Geesthacht, Otto-Hahn-Gymnasium, Anlage für Nullleistungsexperimente, Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen, Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn, Diddl, Osterquelle, Liste der Kulturdenkmale in Geesthacht, St.-Salvatoris-Kirche, GeesthachtMuseum!, Neuland-Verlag. Auszug: Das Kernkraftwerk Krümmel (Abk.: KKK, KKW Krümmel oder AKW Krümmel) war von 1984 bis 2011 als Kernkraftwerk mit einem Siedewasserreaktor in Betrieb. Es liegt südöstlich von Hamburg an der Elbe, direkt am Geesthachter Ortsteil Krümmel. Betreiber ist die Kernkraftwerk Krümmel GmbH & Co. oHG, die je zur Hälfte E.ON Kernkraft und Vattenfall Europe Nuclear Energy gehört. Die Betriebsführerschaft liegt bei Vattenfall. Das KKK ist nahezu baugleich mit drei anderen deutschen Kernkraftwerken: Kernkraftwerk Brunsbüttel, Kernkraftwerk Philippsburg Block 1 und Kernkraftwerk Isar Block 1, sowie mit dem österreichischen Kernkraftwerk Zwentendorf, welches aber nach einer Volksabstimmung nie in Betrieb ging. Das KKK wurde am 28. März 1984 erstmals an das Stromnetz angeschlossen. Aufgrund eines Transformatorenbrands am 28. Juni 2007 befand es sich bis zum 19. Juni 2009 nicht im Leistungsbetrieb. Nach weiteren Zwischenfällen innerhalb von zwei Wochen nach Wiederanfahren kam es am 4. Juli 2009 zu einer Reaktorschnellabschaltung aufgrund einer Störung in einem Maschinentransformator. Seither befand sich das Kernkraftwerk Krümmel im Stillstandsbetrieb; es wurde zunächst während des nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima am 15. März 2011 von der amtierenden deutschen Bundesregierung verhängten dreimonatigen Atommoratoriums nicht wieder angefahren.Ende März 2011 sprachen sich im Landtag Schleswig-Holstein alle sechs Parteien für die endgültige Stilllegung von Krümmel aus; am 30. Mai 2011 gab die Bundesregierung bekannt, dass das Kernkraftwerk Krümmel nicht wieder ans Netz gehen solle; dies wurde durch den Beschluss des deutschen Bundestages zum Atomausstieg vom 30. Juni 2011 legitimiert. Die Fa. Vattenfall spricht seit Januar 2011 mit E.ON über "eine mögliche Übertragung der Betriebsführung" dieses KKW (und Brunsbüttel) auf die Fa. E.ON. Baustelle des Kraftwerks 1973Das Kraftwerk wurde am 14. September 1983 durch die Eigentümer HEW und PreussenElektra in Betrieb genommen und befand si

Produktinformationen

Titel: Geesthacht
Untertitel: Kernkraftwerk Krümmel, Staustufe Geesthacht, Meldepflichtiges Ereignis im KKW Krümmel am 28. Juni 2007, Dynamitfabrik Krümmel, Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung, Forschungsreaktor Geesthacht
Editor:
EAN: 9781159003166
ISBN: 978-1-159-00316-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Atom- & Kernphysik
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 145g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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