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Gedächtniskonzepte der Literaturwissenschaft

  • Fester Einband
  • 322 Seiten
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Im Kontext der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung widmet sich diese interdisziplinär ausgerichtete Reihe dem Verhältnis ... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Kontext der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung widmet sich diese interdisziplinär ausgerichtete Reihe dem Verhältnis von Medien und kultureller Erinnerung. Die hier vorgestellten Studien behandeln die ganze Bandbreite der durch Medien konstruierten, tradierten und verbreiteten Erinnerung. Schrift und Bild, das Kino und die 'neuen' digitalen Medien, Intermedialität, Transmedialität und Remediation sowie die sozialen, zunehmend transnationalen und transkulturellen, Kontexte der mediatisierten Erinnerung gehören zu den Forschungsinteressen der Reihe. Ziel ist es, eine internationale Plattform für die interdisziplinäre Medien- und Gedächtnisforschung zu schaffen. Eingereichte Manuskripte werden im peer review Verfahren durch externe Experten begutachtet.

In diesem Band werden literaturwissenschaftliche Gedächtniskonzepte erstmals systematisch erfasst und unter wissenschaftsgeschichtlichem, theoretischem und methodischem Gesichtspunkt dargestellt. Das Spektrum der vorgestellten Zugänge zum Zusammenhang von Literatur und Gedächtnis reicht von klassischen literaturwissenschaftlichen Ansätzen (Metaphernforschung, Topik-Forschung, Intertextualitätstheorien, Gattung und Gedächtnis, Kanonforschung) über narratologische und mediologische Konzepte - wie 'Mimesis', 'Zeit', 'Medialität' und 'Intermedialität' - bis hin zu innovativen interdisziplinären Synthesen von literaturwissenschaftlicher Gedächtnisforschung und den Gedächtniskonzepten der Kulturwissenschaften, der Kognitionspsychologie, Systemtheorie und Geschlechterforschung.Die Beiträgerinnen und Beiträger leisten damit einen genuin diszplinären Beitrag zu derdisziplinübergreifend geführten Diskussion um Gedächtnis und Erinnerung, rücken Literatur als konstitutiven Bestandteil der kulturellen Erinnerungspraxis in den Blick und zeigen wichtige Anknüpfungspunkte für einen kulturwissenschaftlichen Dialog auf. Pluspunkte: Wegweisender Sammelband zu Gedächtnistheorien und -konzepten in der Literaturwissenschaft Knüpft an das in allen Kulturwissenschaften derzeit intensiv diskutierte Paradigma "Kulturelles Gedächtnis" an Mit Beiträgen international renommierter Gedächtnisforscher Wertvolle Fortsetzung der neuen Reihe "Media & Cultural Memory"

Autorentext

Ansgar N nning ist Professor f r Anglistik und Amerikanistik an der Justus-Liebig-Universit Gie n. Astrid Erll ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gie ner Sonderforschungsbereich Erinnerungskulturen.



Zusammenfassung
"Dies ist ein rundum gelungender Band, dem ich viele Leser wünsche." Anne Rothe in: German Studies Review 3/2006

Produktinformationen

Titel: Gedächtniskonzepte der Literaturwissenschaft
Untertitel: Theoretische Grundlegung und Anwendungsperspektiven
Editor:
EAN: 9783110180268
ISBN: 978-3-11-018026-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Gruyter, Walter de GmbH
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 322
Gewicht: 693g
Größe: H238mm x B167mm x T30mm
Jahr: 2005

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