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Geboren Im 9. Oder 10. Jahrhundert

  • Kartonierter Einband
  • 84 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 162. Nicht dargestellt. Kapitel: Johannes XI., Ida, Hathwig, Ibrahim ibn Yaqub, Konrad von Konstanz, G... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 162. Nicht dargestellt. Kapitel: Johannes XI., Ida, Hathwig, Ibrahim ibn Yaqub, Konrad von Konstanz, Gero, Agana, Hermann Billung, Wigfried, Ibn Fadlan, Bernhard der Däne, Ahmad ibn Rustah, Berengar II., Wichfrid, Reginbert von Seldenbüren, Leo VIII., Gorm, Berthold, Friedrich, Gero von Köln, Igor, Orso II. Partecipazio, Wigger I., Berthold von Schweinfurt, Ramiro II., Volkmar I., Siemomyslaw, Leo von Neapel, Kiyohara no Fukayabu, Boso von Tuscien, Marinus II., Hildebert, Dietrich I., Leo VI., Udo I. von der Wetterau, Gunnbjörn Úlfsson, Helmtrud von Heerse, Sumbat I., Aribo, Gaminolf, Iwan, Vajradharma, Gerold von Großwalsertal, Josef ibn Abitur, Fajsz, Albuin, Wichmann I., Wilhelm III., Burchard II., Tovma Artsruni, Poppo II., Natan ha-Babli, Trpimir II., Aymardus, Otakar II.. Auszug: Ida (* unbekannt; + am 16. Juli eines unbekannten Jahres, möglicherweise 971), war Äbtissin des Stifts Essen im 10. Jahrhundert. Sie stammte wahrscheinlich aus dem Herrschergeschlecht der Liudolfinger. Ihre genauen Regierungsdaten sind unbekannt. Ida ist die erste Essener Äbtissin, der ein Objekt des Essener Domschatzes zugeordnet werden kann, und Namensgeberin für die Idasäule im Essener Münster. Ida ist als Essener Äbtissin durch die Stifterinschrift des von ihr gestifteten Kreuzes sowie durch mehrere nekrologische Eintragungen belegt. Im frühneuzeitlichen Brüsseler Äbtissinnenkatalog, einer nach dem Fundort benannten Äbtissinnenliste, wird Ida im 12. Jahrhundert geführt, der Essener Kanoniker Hiltrop, der im 16. Jahrhundert einen Äbtissinnenkalender aufstellte, setzte sie mit dem Sterbejahr 971 als fünfte Äbtissin an. Das Todesdatum ist belegt im Merseburger Nekrolog als Ida abbatissa zum 17. Juli sowie im Essener Nekrolog als Yda zum 16. Juli. Weitere nekrologische Eintragungen finden sich zum 16. Juli im Nekrolog des Stifts Borghorst sowie in den Memorialeinträgen eines Essener Sakramentars aus dem späten 10. Jahrhundert. Die im Datum abweichende Angabe in Merseburg war vermutlich ein Übermittlungs- oder Schreibfehler. Die wichtigste Quelle zum Ida-Kreuz, ihrem bekanntesten Werk, sind neben den erhaltenen Fragmenten die Urkunde über die Einlegung der in diesem geborgenen Reliquien in das gotische Kreuz, durch das das Ida-Kreuz ersetzt wurde. Dieses Kreuz, aus dessen Größe Rückschlüsse auf die Größe des Ida-Kreuzes gezogen werden, ist in der Domschatzkammer erhalten und dient heute dem Essener Domkapitel als Kapitelskreuz. Idas Geburtsjahr, Geburtsort, Abstammung und exakte Amtszeit sind nicht bekannt. Einen Rückschluss auf Idas Herkunft erlaubt ihr Eintrag im Merseburger Nekrolog, in dem der Historiker Gerd Althoff die Familienmemoria der Liudolfinger erkannt hat. Ida gehörte, worauf auch ihr Name, einer der liudolfingischen Leitnamen, hindeutet, zur liudolfing

Produktinformationen

Titel: Geboren Im 9. Oder 10. Jahrhundert
Untertitel: Crescentius de Theodora, Johannes XIII., Benedikt VI., Johannes XIV., Bonifatius VII., Benedikt V., Ida, Hathwig, Ibrahim ibn Yaqub, Gero, Konrad von Konstanz, Agana, Hermann Billung, Ibn Fadlan, Oda, Boleslav I., Wigfried, Agapitus II
Editor:
EAN: 9781159170851
ISBN: 978-1-159-17085-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 84
Gewicht: 254g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011

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