Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Geboren Im 5. Oder 4. Jahrhundert V. Chr

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Nicht dargestellt. Kapitel: Diogenes von Sinope, Ekphantos, Sun Bin, Philotas, Parmenion, Gaius S... Weiterlesen
20%
27.50 CHF 22.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Nicht dargestellt. Kapitel: Diogenes von Sinope, Ekphantos, Sun Bin, Philotas, Parmenion, Gaius Sulpicius Longus, Ephoros von Kyme, Servius Sulpicius Praetextatus, Straton I., Phryne, Epainetos von Andros, Kidinnu, Xenophilos von der Chalkidike, Lysimachos von Akarnanien, Zoilos von Amphipolis, Tarporley-Maler, Lucius Aemilius Mamercinus Privernas, Sumuhu'ali Yanuf III., Maler des Hochzeitszugs, Gaius Marcius Rutilus, Xenophantos, Diomedes-Maler, Kratylos, Yada'il Bayyin I., Antimachos von Kolophon, Schahr 'Alhan, Eupompos, Aristophon, Arete von Kyrene, Archidamos III., Armidale-Maler, Amage, Timomachos, Ilsama' Dhubyan, Belesys II., Agathon. Auszug: Der kynische Philosoph Diogenes (griech.: S pe Diogenes ho Sinopeus; * ca. 400/390 v. Chr. in Sinope; + 328/323 v. Chr. in Korinth) lebte in Athen und war Schüler des Antisthenes (und dieser wiederum ein Schüler des Sokrates). Diogenes ging von Sinope nach Athen, nachdem sein Vater, ein Bankier, der Falschmünzerei angeklagt worden war, und drängte Antisthenes, ihn als Zuhörer zu akzeptieren Er gilt als Verächter der Kultur und wirkte in seiner Philosophie mehr durch den praktischen Vollzug als durch Lehren. Völlige Unabhängigkeit des Menschen von der Außenwelt und allen konventionellen Verhältnissen war ihm Bedingung der wahren Tugend. Von den über ihn überlieferten Anekdoten ist am bekanntesten die von "Diogenes in der Tonne". Dabei handelt es sich vermutlich um einen Übersetzungsfehler eines von Seneca geprägten Ausspruches, dass ein Mann mit derart geringen Ansprüchen ebenso gut in einem Pithos, einer "Tonne", leben könne. Wirklich in einer Tonne gelebt hat Diogenes wohl nie. Diogenes war der erste Mensch, der sich als "Weltbürger" () bezeichnete, statt Bürger einer Stadt, eines Landes oder eines Staates. Durch sein Bettlerleben erwarb er sich den Beinamen Kyon (Hund), den er sofort zu seinem Vorteil umwandelte und als Titel auffasste. Die Philosophenschule der Kyniker leitet von dieser Lebenspraxis ihren Namen ab. Allerdings könnte sich der Name Kyniker auch vom Lehrbrot des Antisthenes, dem "Kynosarges", herleiten. Heutige Begriffe wie zynisch und Zynismus werden ebenfalls davon abgeleitet. Zu den Erkennungszeichen der Kyniker gehörten Wanderstab, Rucksack und Essensschale, die gleichzeitig die Grundprinzipien des Kynismus, nämlich Kosmopolitismus, Autarkie, Bedürfnislosigkeit und Parrhesie (freie Rede) symbolisieren. Folgende Anekdoten illustrieren die Bedürfnislosigkeit und Philosophie des Diogenes. Quelle ist meist Diogenes Laertios (Diog.Laert.): Diogenes wird nachgesagt, auf dem Marktplatz öffentlich masturbiert zu haben. Darauf angesprochen

Produktinformationen

Titel: Geboren Im 5. Oder 4. Jahrhundert V. Chr
Untertitel: Diogenes von Sinope, Tachos, Herakleides von Syrakus, Tiberianus, Ekphantos, Sun Bin, Philotas, Parmenion, Aineias Taktikos, Artemisia II., Timonides von Leukas, Lykon von Iasos, Palaiphatos, Sisygambis, Eudemos von Zypern
Editor:
EAN: 9781159002527
ISBN: 978-1-159-00252-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 159g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel