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Gebetsliteratur der Frühen Neuzeit als Hausfrömmigkeit

  • Fester Einband
  • 323 Seiten
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Gebetbücher stellten einen Großteil des Erbauungsschrifttums der Frühen Neuzeit dar, die durch die Bedürfnis... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Gebetbücher stellten einen Großteil des Erbauungsschrifttums der Frühen Neuzeit dar, die durch die Bedürfnisse der Reformation und eine neue Frömmigkeitshaltung veranlasst wurden. Die 14 Beiträge dieses Bandes geben einen Überblick über die Gebets-literatur, der dieses komplexe Gebiet auf Formen und Funktionen konzentriert und das Gebetbuch vor allem in seiner Bedeutung für die Hausfrömmigkeit betrachtet. Dabei bleiben Gattungsprobleme nicht ausgeklammert. Katholische wie protestantische Gebetsliteratur wurde interkonfessionell benutzt. Die Forschungsbeziehungen zwischen den Niederlanden und Deutschland erwiesen sich für die Problematik als besonders fruchtbar.

Produktinformationen

Titel: Gebetsliteratur der Frühen Neuzeit als Hausfrömmigkeit
Untertitel: Funktionen und Formen in Deutschland und den Niederlanden
Editor:
EAN: 9783447044004
ISBN: 978-3-447-04400-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Harrassowitz Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 323
Gewicht: 472g
Größe: H236mm x B162mm x T24mm
Veröffentlichung: 01.01.2001
Jahr: 2001

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