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Gebäude in Hamburg

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Bauwerke in Hamburg, Christianeum, Liste der Gebäude am Harvestehuder Weg, Hamburger... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Bauwerke in Hamburg, Christianeum, Liste der Gebäude am Harvestehuder Weg, Hamburger Sternwarte, Hamburger Börse, Liste von Burgen und Schlössern in Niedersachsen, Bremen und Hamburg, Institut für Hygiene und Umwelt, Liste der Hochhäuser in Hamburg, Rauhes Haus, Kunstverein in Hamburg, Laeiszhalle, Congress Center Hamburg, Justizforum Hamburg, Markthalle Hamburg, Alsterhaus, Emporio-Hochhaus, Fischauktionshalle, City-Center Bergedorf, Tanzende Türme, Radisson Blu Hotel Hamburg, Davidwache, Stadthaus, Haus Neuerburg, Franziskus-Kolleg, Planetarium Hamburg, Sillem's Bazar, Kaispeicher A, Zippelhaus, Fabrik, Europa Passage, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek, AOK-Gebäude, Leichtathletik-Halle, Gröningers Braukeller, Johns'sche Ecke, Altes Hafenamt Hamburg, Ernst-Barlach-Haus, Lagerhaus G, Oberhafenkantine, Stadtcafé Ottensen, Amtsgericht Hamburg-Bergedorf, Galopprennbahn Hamburg-Horn, Alsterpavillon, Philips-Deutschland-Zentrale, Sporthalle Hamburg, Haus der Gerichte, Philosophenturm, Dockland-Bürogebäude. Auszug: Dieser Artikel gehört zu Hamburg. Der Inhalt wurde zur Verbesserung der Übersichtlichkeit von dort ausgelagert. Alphabetische Liste der Bauwerke in Hamburg (Auswahl) (Unter Denkmalschutz stehende Bauwerke sind hier mit " d " gekennzeichnet.)Um Übereinstimmung mit historischer Literatur zu erzielen, beziehen sich die Standortangaben in der Regel auf den Zeitpunkt des Erbauens. Dies stimmt teilweise nicht mit der heutigen Verwaltungsgliederung überein. Heute nicht mehr vorhandene Bauwerke sind hier kursiv (hist.) gekennzeichnet. siehe: Liste der Straßen und Plätze in Hamburg siehe auch: Kategorie:Friedhof in Hamburg, Kategorie:Naturschutzgebiet in Hamburg nach oben siehe auch Kanäle in Hamburg, Fleete. Museumsschiffe siehe #Technische Sehenswürdigkeiten Die vorhandenen und historischen Friedhöfe, darunter auch die jüdischen Friedhöfe sind in der Liste der Friedhöfe in Hamburg zu finden. nach oben nach oben nach oben Denkmäler siehe auch: Liste der Denkmale in Hamburg nach oben Auswahl, eine vollständige Liste aller Denkmalgeschützten Gebäude siehe #Weblinks. (Unter Denkmalschutz stehende Bauwerke sind hier mit " d " gekennzeichnet.)Heute nicht mehr vorhandene Bauwerke sind kursiv (hist.) gekennzeichnet. nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben S-Bahnhof siehe Bahnhöfe nach oben nach oben U-Bahnhof siehe Bahnhöfe nach oben nach oben Das Christianeum, gegründet 1738 in Altona, ist ein staatliches altsprachliches Gymnasium in Hamburg-Othmarschen. Es ist seit 1744 nach dem dänischen König Christian VI. (1699-1746) benannt, der in Personalunion auch Herzog von Holstein und damit Landesherr der Stadt Altona war. 1683 wurde im damals dänischen Altona, heute ein Bezirk von Hamburg, die erste Lateinschule gegründet, "zu äußerst von der Stadt an einem so abgelegenen kothigen Ort", wie ihr erster Rektor, Daniel Hartnac (oder: Harnack), laut Überlieferung befunden habe; sie wurde 1689 wieder

Produktinformationen

Titel: Gebäude in Hamburg
Untertitel: Bauwerke in Hamburg, Christianeum, Liste der Gebäude am Harvestehuder Weg, Hamburger Sternwarte, Hamburger Börse, Liste von Burgen und Schlössern in Niedersachsen, Bremen und Hamburg, Institut für Hygiene und Umwelt
Editor:
EAN: 9781159002831
ISBN: 978-1-159-00283-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Maschinenbau
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 308g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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