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Der Veteran
Gavin Smith

Das Debüt des neuen britischen Superstars der Science Fiction! Vor sechzig Jahren tauchten SIE wie aus dem Nichts auf und fielen ü... Weiterlesen
Taschenbuch (kartoniert), 656 Seiten
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Beschreibung

Das Debüt des neuen britischen Superstars der Science Fiction! Vor sechzig Jahren tauchten SIE wie aus dem Nichts auf und fielen über das expandierende Sternenreich der Menschen her. Seither herrscht Krieg. Jakob Douglas ist ein Veteran unzähliger Schlachten, und er dachte, er hätte seinen Teil getan, die Erde zu verteidigen. Da landet einer von IHNEN auf der Erde, und Jakob wird zurück in den aktiven Dienst gezwungen, um den Eindringling zu vernichten. Aber was, wenn es sich bei dieser ultimativen Killermaschine tatsächlich um einen Botschafter des Friedens handelt ...?

Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Autorentext
Gavin Smith wurde 1975 in Dundee geboren, wohnt heute aber in Leicester.

Klappentext

Das Debüt des neuen britischen Superstars der Science Fiction!

Vor sechzig Jahren tauchten SIE wie aus dem Nichts auf und fielen über das expandierende Sternenreich der Menschen her. Seither herrscht Krieg. Jakob Douglas ist ein Veteran unzähliger Schlachten, und er dachte, er hätte seinen Teil getan, die Erde zu verteidigen. Da landet einer von IHNEN auf der Erde, und Jakob wird zurück in den aktiven Dienst gezwungen, um den Eindringling zu vernichten. Aber was, wenn es sich bei dieser ultimativen Killermaschine tatsächlich um einen Botschafter des Friedens handelt ...?



Zusammenfassung
Das Debüt des neuen britischen Superstars der Science Fiction!

Vor sechzig Jahren tauchten SIE wie aus dem Nichts auf und fielen über das expandierende Sternenreich der Menschen her. Seither herrscht Krieg. Jakob Douglas ist ein Veteran unzähliger Schlachten, und er dachte, er hätte seinen Teil getan, die Erde zu verteidigen. Da landet einer von IHNEN auf der Erde, und Jakob wird zurück in den aktiven Dienst gezwungen, um den Eindringling zu vernichten. Aber was, wenn es sich bei dieser ultimativen Killermaschine tatsächlich um einen Botschafter des Friedens handelt ?



Leseprobe
Die Umgebung der Soldaten besteht aus Matsch. Es spielt keine Rolle, wo sie im Einsatz sind. Ob in der Tundra, in den Wäldern, im Dschungel, selbst auf den gepflasterten Wegen von Kolonialstädten - wenn ein paar tausend Panzer, Läufer und gepanzerte Truppentransporter hinübergegangen sind, nachdem die Entlaubungsmittel versprüht wurden, bleibt am Ende nur noch Matsch übrig.
Was wir terraformen, können wir immer noch zerstören. Das ist der Grund, warum die Kolonien für mich alle gleich aussehen. Deshalb weiß ich auch, wann ich träume - wenn ich den Matsch nicht mehr schmecke oder rieche. Dies hier war eher wie im Viz. Meine Träume fühlten sich weniger real an als die Zeit, die ich in den Senso-Kabinen verbrachte. Aber welche Rolle spielte es schon, noch etwas zu verlieren?
Früher war es mal ein Wald gewesen. Man konnte immer noch die Stümpfe fremdartiger Bäume erkennen, die aus der Matschebene herausragten. Schützengräben zogen sich durch die Ebene, in einem Muster, das wahrscheinlich den Anschein erwecken sollte, dass es geplant war. Aber auf mich wirkte die Anordnung völlig wahllos. Das harte, brennende Gleißen von Sirius A versank soeben hinter dem Horizont. Selbst vom vierten Planeten aus wirkte die Sonne noch riesig und viel zu nahe für jemanden, der auf der Erde aufgewachsen war. Hinter uns ging der wesentlich kleinere Sirius B auf und verbreitete sein blasses Zwielicht.
Ich beobachtete, wie unsere Schatten im wechselnden Licht schrumpften und sich verzerrten. Diese Fremdartigkeit verstärkte mein Gefühl, mit offenen Augen im Koma zu liegen. Vier Tage ohne Schlaf, wach gehalten von Slaughter und Amphetaminen. Nichts von alldem schien real zu sein und war es nie gewesen. Was gut so war, denn was wir taten, galt als schwierig und gefährlich - ein Vorstoß durch eine Offensive des Feindes.
Links von mir sah ich Mudge aus einem Schützengraben kommen, als er mit dem gepanzerten Einmann-Scout-Schweber Gas gab. Er hatte die Führung übernommen. Er gehörte nicht einmal zum Militär und hätte eigentlich gar nicht hier bei uns sein sollen. Er war Journalist, für Senso, Viz und sogar altertümliche Printmedien, wenn das Heroin ihn nostalgisch machte. Howard Mudgie, für seine Freunde kurz Mudge, ein Kreuzritter, wenn er loslegte, dann ein Kriegsjunkie, nun ein ausgebrannter Soldat, der genauso gut wie alle anderen war. Deshalb bildete er unsere Vorhut. Sein Scout-Schweber versank wieder in irgendeinem Graben.
Niemand sagte etwas. Unsere verschlüsselten Kom-Verbindungen blieben stumm. Wir alle waren viel zu müde. Überall um uns herum rückten SIE vor. IHRE schweren Panzer schienen aus Chitin und reaktionsfähiger Flüssigkeit zu bestehen. IHRE wabenförmigen Bodeneffektantriebe schimmerten blassblau wie Sirius B. SIE marschierten in gestaffelten Reihen auf, so weit das Auge in beide Richtungen blicken konnte.
Nach den orbitalen Daten, die ich empfangen hatte, war diese neue Front über dreihundert Kilometer lang. SIE waren gerade dabei, die vereinten Streitkräfte der Briten, Franzosen und Kongolesen aufzumischen. IHRE Soldaten hatten die Panzer noch nicht verlassen, die fast so groß wie gepanzerte Truppentransporter waren. Die Läufer sicherten die Lücken zwischen den Panzern - organische Mechs mit Tentakeln und rotierenden Splitterkanonen, die rasiermesserscharfe Munition verschossen. Es waren die Läufer, die den Wild Boys das Leben schwer machten. Das und der Versuch, die Landrover nicht in einen Schützengraben stürzen zu lassen. Auch das wäre sehr schlecht gewesen.
Wir waren mit Matsch beschmiert. Das Zeug war überall, außer auf den Waffen, die mit schmutzabweisendem Lack behandelt waren. Spinks kurvte mit dem Landrover um einen Panzer herum. SIE ignorierten uns, wenn wir SIE ignorierten. Dicht hinter uns wirbelte Ash eine ähnliche Matschfontäne auf, während sie uns im zweiten Landrover folgte.
Ich sah den Schützengraben kommen, musste es aber nicht erwähnen. Spinks war in die Systeme des Jeeps eingeklinkt. Im Kopf des Essex-Jungen breitete sich eine topografische Darstellung der Umgebung in 3-D aus. Sie war so aktuell, wie unsere orbitale Unterstützung, Mudges spärliche Erkundungsdaten und die Fahrzeugsensoren es möglich machten.
Spinks erreichte höheres Gelände und jagte den Landrover über den Graben. Normalerweise war so etwas aufregend. Aus der Luft sah ich, wie Mudge im Schützengraben an uns vorbeischoss. Wir überschütteten ihn mit Matsch. Normalerweise hätte ihn das zu einem bissigen Kommentar veranlasst. Ich bemerkte kaum den heftigen Aufprall, als der Landrover im Boden versank. Die unabhängig angetriebenen intelligenten Piäder krallten sich in den Matsch, um Halt zu finden.
»Läufer«, sagte ich leise, als wir um einen weiteren Panzer herumschlitterten. Spinks ließ nicht das geringste Anzeichen von Aufmerksamkeit erkennen, aber der Landrover fuhr plötzlich in eine andere Pichtung. Genau auf einen der Panzer zu.
»Der Bodenabstand ist zu gering«, murmelte ich, ohne jemand Bestimmten anzusprechen. Spinks war bereits bei der Sache. Splittergeschosse flogen in unsere Pichtung. Etwas traf meinen Helm. Zuerst dachte ich, ich hätte einen Treffer erhalten, aber es
war Gregor, der die schwere Plasmakanone auseinanderklappte und sich auf die Ladefläche des Landrovers legte.
»Kopf einziehen«, forderte er mich auf. Wenn er es nicht gesagt hätte - nun, ich bezweifle, dass ich geistesgegenwärtig genug reagiert hätte. Unter dem Panzer machte sich der Bodenejfektantrieb bemerkbar und drückte uns und den Landrover runter. Es war wie ein warmer Wind. Ich hörte, wie etwas vom Fahrzeug abgerissen wurde, dann waren wir auf der anderen Seite. Ich spürte es kaum, als wir auf den zweiten Läufer stießen.
Spinks wickelte den Landrover um die Beine des Läufers. Wir stoppten und rissen ihm die Beine unter dem Körper weg. Nur undeutlich nahm ich wahr, dass Gregor aus dem Landrover flog. Ich drehte den Kopf und sah neben mir eine Kampfmaschine der Aliens auf dem Fahrzeug liegen. Es sah aus, als würde sich ein Teil der Maschine in den Überresten von Spinks suhlen. Um sich schlagende Tentakel warfen Stücke von ihm durch die Gegend. Ich versuchte etwas für meinen Freund und Kameraden zu empfinden, aber da war nichts mehr, das noch etwas empfinden konnte.
Die lauten Rufe meines restlichen Trupps drangen mir in die Ohren. Ich stieg vom Landrover herunter und hielt inne, weil ich mein MG vergessen hatte. Ich machte kehrt, um die Waffe zu holen. Noch mehr Rufe. Der Läufer versuchte sich aufzurichten. Eigentlich hätten die Tentakel mir inzwischen den Kopf abreißen müssen. Dann hatte ich das leichte Maschinengewehr in der Hand. Der Smart-Link verband sich mit dem PalmReceiver, und das Zielkreuz der Waffe erschien auf meinem internen visuellen Display. In meinen Ohren klang es, als würde ich schreien. Eine rötliche Blume erschien an der Vorderseite des MG, flackernd, aber dauerhaft. Sie schien eine Ewigkeit zu blühen. Der Chitinpanzer des Läufers machte den Eindruck, als würde er sich immer stärker verbiegen, während ich ihn mit dem MG bestrich.
Es wurde still, als sich meine Audiodämpfung aktivierte. Gregor war an meiner Seite und hatte seine Railgun auf der gyroskopischen Lafette erhoben, während er auf den Läufer feuerte. Der Mündungsblitz des MG erlosch. Irgendwann wurde mir bewusst, was das bedeutete - ich hatte das gesamte Magazin leergeschossen. Ich hatte zweihundert Ladungen in den Läufer gejagt. Ich spürte eine Hand an meinem Arm, und mit kybernetisch verstärkter Kraft wurde ich zurückgezogen. Gregor. Woher nahm er nur die Kraft, mich immer wieder aus Schwierigkeiten herauszuholen?
Mudge war vor mir. Ich wurde auf den Soziussitz des wippenden Erkundungsschwebers gesetzt. Ich hörte, wie die extrem erhitzte Luft hinter mir explodierte. Patronen mit ultraheißem Wasserstoff schlugen immer wieder in den Läufer, als Bibs die Plasmakanone vom anderen Landrover aus abfeuerte. Ich spürte nur undeutlich, wie wir uns bewegten, als wir über den Matsch hüpften.
»Wo zum Henker ist die Artillerie? Wo zum Henker bleibt die Luftunterstützung?«, schrie Mudge mit einer Wut, die ich niemals hätte aufbringen können. Aber er hatte schon immer die besseren Drogen gehabt. Er wusste die Antwort, genauso wie ich. Wir waren hier erledigt. Dog 4 und der Rest des Sirius-Systems gehörte jetzt IHNEN. Ich hoffte nur, dass SIE uns den Rückzug zu einem Evakuierungspunkt erlaubten.
1. Kapitel
DUNDEE
Schlagartig wachte ich aus dem Traum auf. Meine Knöchel schmerzten beim Versuch, meine Klingen auszufahren. Ich fuhr mit den Fingern über die gewölbten Sperren, der Kompromiss für jemanden mit meinen Fähigkeiten, wenn man ihn frei herumlaufen lassen wollte, nachdem er seinem Land und seiner Spezies gedient hatte. Ein Recht, das in Blut und Vakuum erkämpft worden war.
Die Schrammen vom Wettkampf des vorigen Abends waren jetzt nur noch ferne Erinnerungen, dank der implantierten Reparatursysteme meines Körpers. Wie jedes Mal fragte ich mich, warum diese Systeme nichts gegen die glühenden, pulsierenden Kopfschmerzen tun konnten, die eine Folge der Dehydrierung waren. Der Schmerz schien genau hinter den schwarzen polarisierten Linsen zu wohnen, gegen die meine Augen ausgetauscht worden waren. Warum konnte der Mensch Millionen Tonnen schwere komplexe Maschinen bauen, die in der Lage waren, durch den Weltraum zu fliegen, aber kein Heilmittel gegen einen simplen Kater erfinden? Eins der vielen Beispiele für die verkehrten Prioritäten in unserer Gesellschaft.
Zu viel guter Whisky - das echte Zeug, das in den Destillerien im Nationalpark gebraut wurde - war die Ursache für meinen Kater. Ich setzte mich auf der Pritsche im Porta-Würfel auf und massierte mir die pochende Schläfe mit dem linken Arm, der noch aus Fleisch und Blut bestand. Die pechschwarze rechte Armprothese griff nach den Zigaretten. Genauso wie der Whisky waren die Zigaretten von guter Qualität. Sie wurden irgendwo im Islamischen Protektorat in Handarbeit hergestellt.
Ich entzündete die Zigarette mit meinem altertümlichen Sturmfeuerzeug, einem Familienerbstück. Familie! Was hatten sich meine Eltern dabei gedacht, als sie mich bekamen? Damals war der Krieg bereits dreißig Jahre alt gewesen. Warum bekam überhaupt noch jemand Kinder? Immerhin waren sie patriotisch eingestellt und dachten wahrscheinlich, es wäre ihre Pflicht, sich zu vermehren, damit ihre Nachkommen aufwachsen konnten, um sich rekrutieren und indoktrinieren zu lassen, sich zerlegen und aufrüsten zu lassen, sich zerfleischen, zerkauen und ausspucken zu lassen, um schließlich zu einer Bürde für die Gesellschaft zu werden. Ich war nicht im aktiven Dienst, also betrachtete ich mich selbst gern als Bürde. Ich inhalierte die ersten sinnlosen Züge des Tages. Meine internen Filter und Reinigungssysteme entfernten alles Toxische und Interessante aus dem Zigarettenrauch, womit mein kostspieliges Laster letztlich kaum mehr als eine unangenehme Vorliebe war. Es war dieser kleine Luxus, dachte ich, der mich vom Rest des Abschaums unterschied. Im Grunde waren die Gaunereien, die Beinbrüche, Wettrennen und Wettkämpfe nur dazu da, ein paar Euro extra zu verdienen, um meine dürftige Veteranenpension aufzubessern. Was waren schon ein paar Schrammen und Prellungen gegen guten Whisky, Zigaretten, Drogen, alte Filme und Musik und natürlich die Kabinen.
Ich überlegte, ob ich weitertrinken sollte, da an diesem Tag nichts weiter anlag. Eine flüchtige Inventur des vollgestopften Plastikwürfels, in dem ich existierte, verriet mir jedoch, dass ich letzte Nacht mehr getrunken hatte, als ich dachte. Was auch die kontinuierlichen Schmerzen in meinem Schädel erklärte.
»Scheiße«, brummte ich den Morgen an. Ich überlegte, ob ich mein Kredit-Rating checken sollte, entschied aber, dass mich das nur noch mehr aufregen würde. Eine Durchsuchung meiner Jeans förderte ein paar gute altmodische Papier-Euros vom Schwarzmarkt zutage. Ich hatte sie für den zweiten Platz beim Wettkampf in Fintry bekommen. Ich war besser als der Junge gewesen, der mich letztlich besiegt hatte, aber der Junge war auf gefährliche Weise aufgeputscht und gieriger als ich gewesen. Ich schätzte, dass ihm noch etwa sechs Monate blieben, bis sein Zentralnervensystem durchbrannte. Wahrscheinlich kämpfte er mit den billigen Implantaten, um seine Familie ernähren zu können.
Ich wollte mich einfach nur betrinken, also zählte ich das Geld und drückte die Zigarette im bereits vollen Aschenbecher aus. Es war noch genug, um einen Tag in den Kabinen zu verbringen. Angesichts dieses Glücks kriegte ich fast ein Lächeln hin und zog Jeans, Stiefel und das letzte dreckige T-Shirt an, das eine flüchtige Suche zutage förderte. Schließlich legte ich meinen schweren braunen gepanzerten Regenmantel an. Ich fuhr mit einem Finger durch mein rötliches schulterlanges Haar. Es wurde allmählich zu lang. Also band ich es zu einem Pferdeschwanz zusammen. Eine Sonnenbrille über die schwarzen Linsen, die einmal meine Augen gewesen waren, und ich war bereit, mich einem neuen Tag zu stellen. Ich war bereit, weil ich in die Kabinen gehen wollte.
Die Rigs waren so arm, dass hier nicht mal Werbung gemacht wurde. Die Geschichte hatte noch vor dem Finalen Menschheitskonflikt vor über zweihundertfünfzig Jahren begonnen. Anscheinend hatte es damals Felder mit fossilem Brennstoff in der Nordsee gegeben, und diese riesigen verrosteten Metallskelette waren damals Plattformen zur Förderung des Brennstoffs gewesen. Als ihre Zeit vorbei war, hatte man sie in den Hafen geschleppt, um sie in den Docks von Dundee zu demontieren. Nachdem man mit der Demontage aufgehört hatte, war der Tay einfach zum Schrottplatz geworden. Immer mehr waren dazugekommen, bis sie den kompletten Fluss ausfüllten und man darauf zu Fuß von Dundee nach Fife gehen konnte. Vorausgesetzt, man passte gut auf sich auf.
Schon bald waren sie zum Wohnparadies für Leute geworden, die von den Großen und Guten als überschüssig betrachtet wurden. Dazu gehörten natürlich viele Veteranen - die Vets.
Ich trat auf die Planken des behelfsmäßigen Gerüsts hinaus, das zwischen den gestapelten fensterlosen Würfeln aus Hartplastik verlief, die meinen Mittelklassestatus in den Rigs kennzeichneten. Rechts von mir strahlte Dundee unglaublich hell im Vergleich zur spärlichen Beleuchtung der Rigs.
Auf dem Boden neben der Tür zum Würfel lag ein kleiner Junge, der kaum älter als dreizehn sein konnte. Er war bewusstlos. Ein Opfer der Maßnahmen gegen Eindringlinge, mit denen ich den Würfel gesichert hatte, um nicht mehr als unbedingt nötig abgezockt zu werden. Mit einem Seufzer zog ich ein Stim- Pflaster aus meiner Manteltasche und drückte es auf den Arm des Jungen. Die Narben auf seiner Brust verrieten mir, dass er schon einmal den Harvesters zum Opfer gefallen war.
»Wach auf«, sagte ich zum Jungen und schüttelte ihn. »Oder willst du noch mal geharvestet werden?« Er riss erschrocken die Augen auf und wich so schnell vor mir zurück, dass er fast vom Gerüst gefallen und in die schmutzige Brühe gestürzt wäre, die heutzutage das Flussbett des Tay ausfüllte. Ich blickte ihm nach, als er sich aufrappelte und davonlief.
»Und versuch nie wieder, mich zu bescheißen!«, rief ich ihm überflüssigerweise hinterher, bevor ich mich zu einer weiteren Geldverschwendung entschloss und mir wieder eine Zigarette ansteckte.
Es war ein warmer Abend. Schon bald verklebte der Schweiß meine Kleidung mit der Haut. Ich verfluchte das defekte Kühlungssystem meines Mantels. Ich hätte auf den Mantel verzichten können, aber das wäre einer Aufforderung zum Raubüberfall gleichgekommen. Meine Hautpanzerung war gut, aber nicht annähernd so gut wie der Mantel. Er hüllte mich vom Hals bis zu den Fußknöcheln ein und hatte Schlitze an den entsprechenden Stellen, damit ich an meine Waffen herankam - wenn sie nicht alle gesperrt gewesen wären. Ich hätte das Kühlungssystem reparieren lassen können, aber ich hatte nur noch genug Geld für einen Tag in der Kabine.
Beim Spießrutenlauf zwischen den bettelnden Vets hindurch zog ich den Kopf ein. Ich versuchte, nicht auf die entzündeten leeren Augenhöhlen zu achten, die mich anstarrten, auf die vernarbten Körper und die fehlenden Gließmaßen der außer Betrieb gesetzten Cyborg-Vets. Diese Leute hatten nicht genug Geld, um sich zivile Prothesen leisten zu können, um die Implantate zu ersetzen, die man ihnen nach der Dienstzeit wieder abgenommen hatte. Mit hochgeschlagenem Kragen überlegte ich, ob ich meine Audiodämpfung einschalten sollte, um ihr Gebettel auszublenden.
»Heute nicht, Brüder«, murmelte ich, während ich sie passierte. Hätte ich es nicht bis in die Spezialeinheiten geschafft, wäre ich vielleicht auch unter ihnen gewesen. Die Aufrüstungen und die Ausbildung, die ich bekommen hatte, waren einfach zu teuer und maßgeschneidert gewesen, um sie wie im Fall der anderen Vets auf den Müll zu schmeißen. Ich war klug genug gewesen, einen Militärdienstvertrag auszuhandeln, der mich nicht zum lebenslangen Sklaven machte. Aber selbst nach Ende meiner Dienstzeit hatten sie immer noch das Recht, mich zur Reserve einzuberufen. Trotz der unehrenhaften Entlassung stand ich weiterhin auf der Liste - von der man eigentlich niemals gestrichen wurde - und gehörte nach wie vor zu den durchgeknallten XI-Einheiten, auch wenn das alles letztlich nur ein Witz war.
Einmal hatte es einen verhängnisvollen Versuch gegeben, die Exmitglieder der Spezialeinheiten im Weltraum zu entsorgen. Das wäre billiger gewesen, als unsere dürftigen Pensionen zu zahlen, und es hätte bedeutet, dass wir nicht mehr nach Hause konnten, um zu einer sehr gut ausgebildeten und gefährlichen Bürde für die Gesellschaft zu werden. Doch eine Änderung der Verfahrensweise hieß, dass man uns immer noch als wertvoll genug betrachtete, um uns in einem Stück zu erhalten, auch wenn dieses eine Stück hauptsächlich aus Plastik und Metalllegierungen bestand. Natürlich wurden all die tödlichen Sachen deaktiviert, bis man sie wieder brauchte.
Ich blickte auf die Sperren knapp hinter den Fingerknöcheln beider Hände. Ich hatte eine weitere Sperre auf der Schulter meiner rechten Armprothese, und ich spürte ständig den Inhibitor in einem der Anschlüsse an der Basis meines Schädels, der meine gesteigerten Reaktionen dämpfte. Im Grunde war die Dämpfung am schlimmsten von allem. Das Reaktionsvermögen, das ich während meiner Zeit beim Special Air Service gehabt hatte, gab einem das Gefühl, sich auf einer ganz anderen Existenzebene als der Rest der zu Fuß gehenden Menschheit zu befinden. Das aufzugeben war sehr schwer gewesen. Manchmal kam es mir immer noch so vor, als würde ich heute durch Sirup waten.
Hamish kümmerte sich um die Kabinen. Hamish war widerwärtig. Er hatte einen dichten lockigen Bart und Unmengen von natürlich gewachsenem, krausem, verfilztem Haar. Er war nackt, schmutzig und fett. Er aß irgendein fettiges, künstliches, süßes Zeug, wenn er im gepanzerten Käfig hockte, von dem aus er die Senso-Kabinen im Auge behielt. Ich gab mir große Mühe, meinen Widerwillen gegen diesen Mann zu unterdrücken, dessen üblen Gestank ich sogar durch das Schutzgitter wahrnahm. Niemand hatte jemals gesehen, wie Hamish fort- ging oder schlief. Er schien immer da zu sein. Allerdings war er so fett, dass er sich wahrscheinlich gar nicht von der Stelle hätte bewegen können, selbst wenn er gewollt hätte.
»Jake!«, rief Hamish begeistert, was mich unverzüglich ärgerte. Ich mochte es nicht, wenn man meinen Namen verstümmelte. »Wie lange?«, fragte er und wischte sich die Reste der süßen Pampe an seinem aufgedunsenen, behaarten Oberkörper ab. Ich hielt ein paar schmutzige Papier-Euros hoch.
»Einen Tag, bitte. Das Übliche«, sagte ich mit so viel Freundlichkeit, wie ich aufzubringen imstande war.
»Bist du dir sicher? Keine nette virtuelle Snuff-Orgie? Oder hättest du gern Sex mit der Präsidentin? Nein? Also das Übliche. Mal sehen, wo was frei ist.«
Ich schob die Geldscheine in den gesicherten Käfig. Hamish prüfte sie auf Echtheit, Flüssigsprengstoff, Kontaktgifte, Kontrollsysteme und verschiedene andere Dinge, bevor er sie zu sich hereinholte. Der Senso-Dealer zählte die Scheine, und sein gieriges Lächeln verschwand. Ich spürte Panik in mir aufsteigen.
Ȁh, Jakob begann Hamish.
»Was? Was! Das ist genug Geld!«, rief ich verärgert.
»Wahrscheinlich hast du noch nicht gehört, dass ich die Preise erhöht habe. Kein Grund zur Sorge. Es reicht immer noch für einen halben Tag und eine kleine Vorauszahlung auf deinen nächsten Trip.«
»Nein!« Ich wollte nicht glauben, was ich hörte. Im Kopf ging ich die zahlreichen Möglichkeiten durch, wie ich Hamish töten oder ihm zumindest große Schmerzen zufügen könnte. Leider machten es einige davon notwendig, dass ich ihn berührte. Ich hob meine Armprothese, um auf den gepanzerten Käfig einzuschlagen, der ihn beschützte. Ich spürte mehr, als dass ich sah, wie sich die Abwehrsysteme des Käfigs aktivierten. Waffen klappten aus der Decke und richteten sich auf mich.
»Immer mit der Ruhe! Entspann dich!«, sagte der wieder lächelnde Hamish in beschwichtigendem und gönnerhaftem Tonfall. »Das war nur ein Witz. Natürlich reicht es für einen Tag.«
»Verdammt witzig, Hamish, zum Brüllen komisch«, murmelte ich und zündete mir eine weitere Zigarette an. Ein kaum merkliches Zittern war in meiner linken Hand - der, die noch aus Fleisch und Blut war. »Du weißt, womit ich früher meinen Lebensunterhalt verdient habe?«
»Du und alle anderen hier, Kumpel. Kabine zwölf ist frei.«
Ich drehte mich um und stapfte in die Senso-Arkade.
Drinnen gab es einen langen Korridor mit schwachen roten Lampen, von denen viele kaputt waren. Auf beiden Seiten befanden sich gepanzerte Stahltüren. Ich suchte Kabine Nummer zwölf, blickte zur Linse vor der Tür hinauf und zeigte Hamish den Stinkefinger. Natürlich ließ er mich danach noch eine Minute warten. Endlich sprang die Stahltür auf. Drinnen saß ein Vet ohne Arme und mit einem stümperhaft zusammengestückelten rechten Bein auf der Schaumstoffmatratze der Koje. Er war immer noch eingeklinkt, empfing aber nichts mehr, wie es aussah. Er beachtete mich nicht.
»Na, hör mal!«, schrie er ins Leere. »Das waren nie im Leben zwei Stunden! Meine Tochter hat mir das Geld dafür geschickt. Von ihrem Sold! Sie kämpft für deine Sicherheit ^ Und ich habe dafür gekämpft, dass du vor IHNEN sicher bist, du Mistkerl!«
Für so etwas war Hamish schon immer taub gewesen.
»Du genauso wie ich, Kumpel«, sagte ich und packte den Vet mit der Armprothese, während ich mit der linken Hand den Stecker rauszog. Verstärkte Muskelkraft zerrte ihn durch die Tür und warf ihn durch den Korridor gegen die andere Wand. Ich bemühte mich, nicht auf das Geräusch zu achten, mit dem seine in Handarbeit hergestellte Prothese zerbrach. Schnell glitt die Metalltür zu und schnitt mich vom Schluchzen ab. Die Kabine bestand aus rotem Kunststoff. Es roch intensiv nach Sperma. Manche Nutzer hatten einfach keine Fantasie. Ich legte mich in die nischenförmige Koje und versank in der billigen Schaumstoffmatratze. Ich griff hinter meinen Kopf und schob den Stecker in eine meiner Buchsen.
Dann war ich weg. Ich tauchte ins übliche Programm ab, das der Vikar für mich geschrieben hatte. Dezente, wunderschöne, überirdische - aber nicht außerirdische, was schreckliche Erinnerungen geweckt hätte - Musik spielte, während mir nacheinander die äußeren Sinneswahrnehmungen entzogen wurden und ich mich von mir selbst trennte. Ich verschwand. Ich hörte auf zu existieren.
Alles, was ich war, der Schmerz zugefügter und erlittener Wunden, der zugefügte und erlittene Schrecken, alles, was ich gesehen und getan hatte, löste sich in ein Gefühl tiefster Entrückung auf. Die Dinge, mit denen sich der menschliche Geist niemals auseinandersetzen sollte, die Taten, die im Krieg gegen SIE begangen wurden, die mordgierigen fremden Wesen, die im ewigen Konflikt mit der Menschheit standen - all das war verschwunden. Übrig blieb nur noch ein empfindungsloses abstraktes Schweben im Nichts.
Und schlagartig wurde ich zurückgerissen. Wie immer war es viel zu kurz gewesen, doch diesmal war etwas anders. Ich rief meine interne Uhr auf und stellte fest, dass es lediglich zwei Stunden gewesen waren. Jetzt reichte es! Ich würde zu Hamish gehen und ihn auf irgendeine Weise töten. Er hatte mich verarscht! Ich zog mir den Stecker aus dem Genick und erhob mich aus der Koje. Aber die Tür glitt nicht auf. Ich schlug auf den manuellen Schalter, aber nichts tat sich. Langsam machte ich mir Sorgen. Allmählich fühlte es sich an, als wäre etwas durchgebrannt.
»Hamish, du bist gerade dabei, dir das Leben sehr schwer zu machen«, sagte ich in gleichmäßigem Tonfall. Nur die leiseste Andeutung einer Drohung, vorausgesetzt, Hamish hörte überhaupt zu.
Auf meinem internen visuellen Display blinkte der integrierte Kom-Link. Als ich ihn öffnete, bildete sich ein kleiner geteilter Bildschirm am Rand meines Sichtfeldes. Ich erkannte den Mann auf dem Kom-Link des Videos. Kurzes dunkles Haar, ordentlich geschnitten, freundliche Gesichtszüge, eine gewisse Vornehmheit mit leicht bösartigen und gewalttätigen Untertönen. Ein warmes Lächeln, das im Widerspruch zur Abwesenheit jeglicher Gefühlsregung in den sehr blassen blauen Augen stand.
Ich gab mir alle Mühe, leidenschaftslos auf den Anblick eines Mannes zu reagieren, den ich hasste und der alles versucht hatte, um mich zu töten.
»Sergeant Douglas.« Er wirkte aufrichtig erfreut, mich wiederzusehen. Sein Tonfall war wohlerzogen und kultiviert, das Zeichen einer höheren Klasse, die alt genug war, um sich noch an eine Zeit zu erinnern, in der die Abstammung tatsächlich eine Rolle gespielt hatte.
»Verpissen Sie sich! Ich bin nicht mehr bei der Armee. Wir beide haben uns nichts mehr zu sagen.«
»Unsinn, Jakob! Sie sind und bleiben Reservist, ob Sie nun gemeutert haben oder nicht«, sagte Major George Rolleston und lächelte wieder. »Wir haben einen Code 11. Sie wurden reaktiviert.«
Ich musste nicht länger als einen Sekundenbruchteil nachdenken. Code 11. XI. Xenomorphe Infiltration.
»Eine beschissene sinnlose Verfolgungsjagd. Holen Sie sich jemand anderen. Schalten Sie mein Programm wieder ein.«
»Seien Sie nicht so, Jakob. Ich habe ausdrücklich Sie rekrutiert. Schließlich dürfte es niemanden geben, der Ihre Effizienz besser einschätzen kann als ich.«
»Selbst wenn ich mit einer Reaktivierung einverstanden wäre
»Niemand lässt Ihnen die freie Wahl, Sergeant«, unterbrach mich Rolleston seelenruhig und verletzte erneut die ungeschriebenen Anstandsregeln der Spezialeinheiten, indem er mich mit meinem Rang anredete.
»Selbst wenn ich mit einer Reaktivierung einverstanden wäre«, wiederholte ich durch die subvokalisierte Entsprechung zusammengebissener Zähne, »würde ich nicht mit Ihnen zusammenarbeiten, Sie Drecksack.«
Rolleston lächelte nur.
»Aber Jakob, nicht nur ich, sondern auch Josephine freut sich schon darauf, wieder mit Ihnen zusammenzuarbeiten«, sagte Rolleston.
Da war die Drohung, dachte ich. Josephine Bran, Rollestons Lieblingskillerin, Scharfschützin der Royal Marine, mit Rolleston beim SBS und dann zum Sondereinsatzkommando abgestellt, jemand, den andere Agenten fürchteten. Ein blasses, ruhiges, unauffälliges Mädchen, ein schüchternes Mädchen, das viel zu viel Spaß am Töten hatte und diese Kunst viel zu gut beherrschte. Man nannte sie die Graue Lady. Sie war die perfekte Dienerin für Männer wie Rolleston.
»Sie haben sich gegen Ihre eigenen Männer gestellt. Sie haben versucht, sie abzuservieren. Wir haben Ihnen gedient, und dann wollten Sie uns im Weltraum entsorgen.«
»Völlig legal und auf Befehl von oben.« Es stimmte, was Rolleston sagte. Eine Unklarheit in den interstellaren und kolonialen Gesetzen hatte ein Schlupfloch geöffnet, das die Ermordung der eigenen Soldaten rechtfertigte. Ein Schlupfloch, das kurz darauf geschlossen worden war, als ein öffentlicher Aufschrei auf den Versuch der britischen Regierung folgte, die sozialen Probleme zu verringern, die durch die Veteranen der Spezialeinheiten ausgelöst wurden.
»Sie haben versucht, mich zu töten, Sie Schwein!«, spuckte ich ihn an, als ich die Beherrschung verlor.
Plötzlich verschwand das Lächeln vom Gesicht des Majors. »Und Sie haben eine Meuterei angezettelt, ein Kriegsverbrechen, für das Sie und dieser Journalist hätten hingerichtet werden müssen.« Dann kehrte das Lächeln in sein kaltes Gesicht zurück. »Apropos: Haben Sie in letzter Zeit etwas von Howard gehört?«
Auf einen Schlag wurde ich sehr misstrauisch. Mein Mitverschwörer bei der Meuterei an Bord des Truppentransporters, der uns und viele andere Angehörige der Spezialeinheiten und der Geheimdienste hätte entsorgen sollen, war kurz nach der Rückkehr zur Erde verschwunden. Alle Versuche, den Aufenthaltsort von Mudge ausfindig zu machen, waren ergebnislos geblieben. Das Letzte, was ich von ihm gehört hatte, war, dass er versuchen wollte, Gregor MacDonald zu finden, der ebenfalls verschwunden war. Auch damit hatte Rolleston irgendwas zu tun.
»Was wissen Sie?«, fragte ich. Denn Rolleston musste es wissen; er musste etwas mit Mudge gemacht haben. Er musste auch wissen, was aus Gregor geworden war. Er wusste alles, und er wusste, dass ich es wusste. Er würde mir die Hoffnung als Köder vorhalten, damit ich tat, was er von mir wollte.
Sein Lächeln verschwand. »Wir können uns diese Spielchen ersparen, Sergeant.« Die Tür zur Senso-Kabine ging auf. »Sie wurden reaktiviert. Sie erhalten wieder volle Bezahlung, und wenn Sie die XI aufspüren und die Angelegenheit erfolgreich abschließen, werde ich Sie mit einem...

Produktinformationen

Titel: Der Veteran
Untertitel: Roman
Autor: Gavin Smith
Übersetzer: Bernhard Kempen
EAN: 9783442267699
ISBN: 978-3-442-26769-9
Format: Taschenbuch (kartoniert)
Herausgeber: Blanvalet
Genre: Science Fiction & Fantasy
Anzahl Seiten: 656
Gewicht: 543g
Größe: H184mm x B123mm x T48mm
Jahr: 2010
Land: DE

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