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Gattung Der Chormusik

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Choral, Gregorianischer Choral, Messe, Oratorium, Passion, Stabat mater, Te Deum, Motette,... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Choral, Gregorianischer Choral, Messe, Oratorium, Passion, Stabat mater, Te Deum, Motette, Madrigal, Requiem, Kanon, Vexilla regis, Historia, Antiphon, Quempas, Volksoratorium, Missa solemnis, Parodiemesse, Evangelienspruch, Miserere, Kanzone, Durchimitierte Motette, Tenorlied, Liedmotette, Glee, Discantusmesse, Fricassée. Auszug: Oratorium (kirchenlat. oratorium = Bethaus, von lat. orare = "beten") nennt man in der musikalischen Formenlehre die dramatische, mehrteilige Vertonung einer zumeist geistlichen Handlung, verteilt auf mehrere Personen, Chor und Orchester. Es ist eine erzählend-dramatische (also mit Handlungselementen durchsetzte) Komposition. Der Begriff Oratorium stammt vom italienischen "oratorio" ab, das ursprünglich einen Gebetssaal bezeichnete. Dies deutet auf die Anfänge der Gattung hin, die sich aus nicht-liturgischen musikalischen Andachten entwickelte und ihren Namen von ihrem Entstehungs- und Aufführungsort übernahm. Im Unterschied zum Italienischen und zum Deutschen wird in anderen Sprachen zwischen dem Gebetssaal und der musikalischen Gattung begrifflich unterschieden: der Gebetssaal heißt beispielsweise auf Englisch "oratory", auf Französisch "oratoire", die musikalische Gattung hingegen in beiden Sprachen "oratorio". Das Oratorium wird im Gegensatz zur Oper ausschließlich konzertant (nicht szenisch) aufgeführt, die Handlung findet also nur in den Texten und in der Musik statt. Ein weiterer grundlegender Unterschied zwischen Oper und Oratorium besteht darin, dass die Oper zum großen Teil weltliche Stoffe zum Inhalt hat, während sich das Oratorium mehr auf die geistlichen Geschichten konzentriert. Oratorien werden traditionell in kirchlicher Umgebung aufgeführt. Die Oper bewegt sich im Kreis ihres eigenen Opernhauses und greift nur selten auf die Räumlichkeiten einer Kirche zurück. In der kirchlichen Fastenzeit wurden in der Regel keine Opern gegeben; in dieser Zeit fand das Oratorium verstärktes öffentliches Interesse. Oratorium und Oper haben sich immer gegenseitig beeinflusst, zum Beispiel in der Einführung der Da-capo-Arie aus der Oper, die von Alessandro Scarlatti vorgenommen wurde. Das frühe Oratorium ist generell zweiteilig, woran sich seine musikalische Herkunft ablesen lässt: In den Andachten Philippo Neris diente die Musik als "Rahmen" für die Predigt, die zwis

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 162. Nicht dargestellt. Kapitel: Choral, Gregorianischer Choral, Messe, Oratorium, Passion, Te Deum, Requiem, Stabat mater, Motette, Madrigal, Kanon, Vexilla regis, Antiphon, Historie, Parodiemesse, Missa solemnis, Evangelienspruch, Miserere, Tenorlied, Liedmotette, Durchimitierte Motette, Glee, Kanzone, Discantusmesse, Fricassée. Auszug: Oratorium (kirchenlat. oratorium = Bethaus, von lat. orare = "beten") nennt man in der musikalischen Formenlehre die dramatische, mehrteilige Vertonung einer zumeist geistlichen Handlung, verteilt auf mehrere Personen, Chor und Orchester. Es ist eine erzählend-dramatische (also mit Handlungselementen durchsetzte) Komposition. Der Begriff Oratorium stammt vom italienischen "oratorio" ab, das ursprünglich einen Gebetssaal bezeichnete. Dies deutet auf die Anfänge der Gattung hin, die sich aus nicht-liturgischen musikalischen Andachten entwickelte und ihren Namen von ihrem Entstehungs- und Aufführungsort übernahm. Im Unterschied zum Italienischen und zum Deutschen wird in anderen Sprachen zwischen dem Gebetssaal und der musikalischen Gattung begrifflich unterschieden: der Gebetssaal heißt beispielsweise auf Englisch "oratory", auf Französisch "oratoire", die musikalische Gattung hingegen in beiden Sprachen "oratorio". Das Oratorium wird im Gegensatz zur Oper ausschließlich konzertant (nicht szenisch) aufgeführt, die Handlung findet also nur in den Texten und in der Musik statt. Ein weiterer grundlegender Unterschied zwischen Oper und Oratorium besteht darin, dass die Oper zum großen Teil weltliche Stoffe zum Inhalt hat, während sich das Oratorium mehr auf die geistlichen Geschichten konzentriert. Oratorien werden traditionell in kirchlicher Umgebung aufgeführt. Die Oper bewegt sich im Kreis ihres eigenen Opernhauses und greift nur selten auf die Räumlichkeiten einer Kirche zurück. In der kirchlichen Fastenzeit wurden in der Regel keine Opern gegeben; in dieser Zeit fand das Oratorium verstärktes öffentliches Interesse. Oratorium und Oper haben sich immer gegenseitig beeinflusst, zum Beispiel in der Einführung der Da-capo-Arie aus der Oper, die von Alessandro Scarlatti vorgenommen wurde. Das frühe Oratorium ist generell zweiteilig, woran sich seine musikalische Herkunft ablesen lässt: In den Andachten Philippo Neris diente die Musik als "Rahmen" für die Predigt, die zwis

Produktinformationen

Titel: Gattung Der Chormusik
Untertitel: Choral, Gregorianischer Choral, Messe, Oratorium, Passion, Stabat mater, Te Deum, Motette, Madrigal, Requiem, Kanon, Vexilla regis, Historia, Antiphon, Quempas, Volksoratorium, Missa solemnis, Parodiemesse, Evangelienspruch, Miserere
Editor:
EAN: 9781159000271
ISBN: 978-1-159-00027-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B190mm x T22mm
Jahr: 2015

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