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Gasentladungslampe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Metalldampflampe, Leuchtstofflampe, Kompaktleuchtstofflampe, Halogenmetalldampflampe, Gase... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 54 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Metalldampflampe, Leuchtstofflampe, Kompaktleuchtstofflampe, Halogenmetalldampflampe, Gasentladungsröhre, Leuchtröhre, Natriumdampflampe, Quecksilberdampflampe, Glimmlampe, Xenon-Gasentladungslampe, Blitzröhre, Thyratron, Schwefellampe, Induktionslampe, Plasmalampe, Nixie-Röhre, Höhensonne, Mikrowellenlampe, Schattenkreuzröhre, Quarzlampe, Geißlerröhre, Planon, Nullode, Spektralröhre, Flackerkerze. Auszug: Die Leuchtstofflampe ist eine Niederdruck-Gasentladungsröhre, spezieller: Metalldampflampe, die innen mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet ist. Sie besitzt im Gegensatz zur Leuchtröhre bzw. zur Kaltkathoden-Fluoreszenzröhre heiße Kathoden, die Elektronen durch Glühemission emittieren. Als Gasfüllung dient Quecksilberdampf zur Emission von Ultraviolettstrahlung und zusätzlich meist Argon. Die Ultraviolettstrahlung wird von der Leuchtstoff-Beschichtung in sichtbares Licht umgewandelt (siehe Abschnitt Lichtfarbe). Der erste Vorläufer der modernen Leuchtstofflampe ist die Geißlersche Röhre (benannt nach Heinrich Geißler, der sie 1857 erfand). Die Geißlersche Röhre besteht aus einer evakuierten Glasröhre mit jeweils einer Elektrode an den Enden. Die Röhre ist mit einem Gas (z. B. Neon, Argon oder auch einfach nur Luft) unter niedrigem Druck befüllt. Legt man eine Hochspannung an die beiden Elektroden an, so beginnt das Gas im Inneren zu leuchten. In den 1880er Jahren wurde diese Röhre in größeren Stückzahlen produziert. Sie diente vorwiegend der Unterhaltung, da sie für Beleuchtungszwecke nicht hell genug war. Nikola Tesla verwendete in seinem Labor Leuchtröhren und hatte vor, alle Haushalte mit Leuchtstofflampen auszustatten, die in Anwesenheit des elektromagnetischen Wechselfelds einer Teslaspule drahtlos leuchten. 1901 erfand Peter Cooper-Hewitt die Quecksilberdampflampe, die blaugrünes Licht ausstrahlt. Diese Lampe wurde aufgrund ihrer hohen Effizienz in der Fotografie genutzt. Die Lichtfarbe war bei der damaligen Schwarzweißfotografie noch von geringer Bedeutung. Edmund Germer schlug 1926 vor, den Druck innerhalb der Röhre zu erhöhen und die Röhre mit einem Leuchtstoff zu beschichten, der ultraviolette Strahlung in sichtbares Licht umwandelt. Die Firma General Electric kaufte später Germers Patent und produzierte ab 1938 Leuchtstofflampen mit kommerziellem Erfolg. Seither haben Leuchtstofflampen insbesondere in der Arbeitsplatzbeleuchtung große Verbrei

Produktinformationen

Titel: Gasentladungslampe
Untertitel: Metalldampflampe, Leuchtstofflampe, Kompaktleuchtstofflampe, Halogenmetalldampflampe, Gasentladungsröhre, Leuchtröhre, Natriumdampflampe, Quecksilberdampflampe, Glimmlampe, Xenon-Gasentladungslampe, Blitzröhre, Thyratron, Schwefellampe
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158999828
ISBN: 978-1-158-99982-8
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 54
Gewicht: 124g
Größe: H246mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2013

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