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Gambit

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Blackmar-Diemer-Gambit, Königsgambit, Marshall-Angriff, Wolga-Gambit, Max-Lange-Angr... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Blackmar-Diemer-Gambit, Königsgambit, Marshall-Angriff, Wolga-Gambit, Max-Lange-Angriff, Angenommenes Damengambit, Kasparow-Gambit, Evans-Gambit, Königsspringergambit, Englund-Gambit, Eingeschränktes Königsläufergambit, Morra-Gambit, Muzio-Gambit, Budapester Gambit, Steinitz-Gambit, Albins Gegengambit, Blumenfeld-Gambit, Halloween-Gambit, Abgelehntes Damengambit, Nordisches Gambit, Cunningham-Gambit, Hartlaub-Gambit, Froms Gambit, Fajarowicz-Gambit, Fegatello-Variante, Traxler-Gegenangriff, Abgelehntes Königsgambit, Blackmar-Gambit, Falkbeer-Gegengambit, Aljechin-Chatard-Angriff, Diemer-Duhm-Gambit, Allgaier-Gambit, Lettisches Gambit, Staunton-Gambit, Blackburne-Gambit, Mittelgambit im Nachzug, Schweizer Gambit. Auszug: Unter einem Gambit (dt. , engl. , ital. gambetto, span. gambito) versteht man beim Schach eine Eröffnung, bei der ein Bauer (bzw. mehrere Bauern) oder eine Leichtfigur für eine taktische oder manchmal auch strategische Kompensation dem Gegner überlassen wird. Die Intention lässt sich einfach zusammenfassen: "Der Gambitspieler versucht um den Preis eines Opfers schon in der Eröffnung das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden." Für das geopferte Material wird gewöhnlich ein Tempogewinn und Entwicklungsvorsprung erzielt. Der Ausdruck Gambit wurde erstmals 1561 im Werk des Spaniers Ruy López de Segura benutzt. Das Wort stammt aus dem Italienischen, wie Ruy López angibt, und ist anscheinend einem Fachausdruck des Ringsports entlehnt - im Sinne von dare il gambetto (ein Bein stellen). In die anderen Sprachen ist das Wort in der spanischen Fassung übernommen worden. Im Gegensatz dazu ist auch eine Ableitung von dem arabischen Wort ganibi ("seitlich") vermutet worden. Hierfür sind aber keine näheren Belege bekannt. Die Pluralform lautet Gambits (seltener daneben auch Gambite), wird aber in der deutschsprachigen Schachliteratur nicht häufig verwendet. Im Englischen hat der Ausdruck "Gambit" eine übertragene und allgemeine Bedeutung angenommen. Gemeint ist eine riskante und trickreiche Strategie bzw. eine geschickte Eröffnung eines Gesprächs oder einer Verhandlung, um einen Vorteil zu erlangen. Nur vereinzelt kommt es im Deutschen, und dann zumeist als Übersetzung aus dem Englischen, zu einer weiteren Verwendung des Begriffs. Ein Gambit kann vom Gegner angenommen oder abgelehnt werden. Erhält der Gambitspieler ausreichende Kompensation, so bezeichnet man das Gambit als korrekt. Kompensation kann in Form von Entwicklungsvorsprung und Angriffschancen bestehen, wenn das Gambit positionelle oder taktische Vorteile (Öffnung einer kritischen Linie, Ablenkung einer gegnerischen Figur u.ä.) herbeiführt. Die Korrektheit verschiedener Gambit-Eröffnungen ist umstritten. Umfangreiche praktis

Produktinformationen

Titel: Gambit
Untertitel: Blackmar-Diemer-Gambit, Königsgambit, Marshall-Angriff, Wolga-Gambit, Max-Lange-Angriff, Angenommenes Damengambit, Kasparow-Gambit, Evans-Gambit, Königsspringergambit, Englund-Gambit, Eingeschränktes Königsläufergambit, Morra-Gambit
Editor:
EAN: 9781158999347
ISBN: 978-1-158-99934-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hobby & Haus
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 198g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011

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