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Die Anrede an das Buch in der römischen Dichtung

  • Kartonierter Einband
  • 293 Seiten
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Beschreibung

Die Veröffentlichung eines Buches zwingt den Autor zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk, da dieses nun beginnt, ein eigenständiges "Leben" zu führen. So erklärt sich die Entstehung des literarischen Topos der Anrede an das Buch, der in besonderem Maße Aufschluß über das Verhältnis von Dichter und Werk zu geben vermag. Ausgehend von Horaz, Epistel 1,20, untersucht die vorliegende Studie den mentalitätsgeschichtlichen Hintergrund und dringt zu einer Wesensbestimmung des Topos vor. Daß es sich hierbei um ein Thema von übergreifendem literaturwissenschaftlichem Interesse handelt, wird anhand zahlreicher Beispiele aus der Rezeptionsgeschichte deutlich.

Inhalt
Aus dem Inhalt: Horaz, epist. 1,20 - Buchapostrophe bei Ovid - Buchapostrophe in der Kaiserzeit - Griechische Vorformen - Nachleben des Topos - Dichterisches Selbstverständnis - Personifikation als Zeichen der Verselbständigung.

Produktinformationen

Titel: Die Anrede an das Buch in der römischen Dichtung
Untertitel: Studien zum Verhältnis des Dichters zu seinem Werk
Autor:
EAN: 9783631436004
ISBN: 978-3-631-43600-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 293
Gewicht: 371g
Größe: H208mm x B146mm x T17mm
Jahr: 1991
Auflage: Neuausg.

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