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Die amerikanische «Jeremiade» als rhetorische Strategie im öffentlichen Diskurs

  • Kartonierter Einband
  • 297 Seiten
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Die amerikanische "Jeremiade" ist die literarische Reflexion gesellschaftlicher Tendenzen mit dem Ziel, Fehlentwicklunge... Weiterlesen
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Beschreibung

Die amerikanische "Jeremiade" ist die literarische Reflexion gesellschaftlicher Tendenzen mit dem Ziel, Fehlentwicklungen innerhalb der Gesellschaft aufzuzeigen und zu korrigieren, um das schon seit den Puritanern angestrebte Ideal des "Holy Commonwealth" weiterverfolgen zu können. Ausgangspunkt dieser Studie ist die These, daß "Jeremiaden" durch Krisensituationen ausgelöst und daher in jeder Epoche der amerikanischen Historie aufgezeigt werden können. Ausgewählte Autoren und Texte des 18. und 19. Jahrhunderts wurden analysiert, wie Jonathan Edward, John Adams, Thomas Jefferson und James Fenimore Cooper. Die Gattung "Jeremiade" zeigt, daß sich die amerikanische Kultur zumindest bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als religiös motiviertes ökonomisches und politisches Experiment versteht, das ständiger Gefährdung ausgesetzt ist.

Autorentext

Die Autorin: Gabriele Reinartz wurde 1963 in Düsseldorf geboren. Sie studierte Anglistik und Geschichte in Düsseldorf und Reading, England. Während ihres Studiums wandte sie sich dem Journalismus zu. Seit ihrer Promotion 1993 ist sie als freie Lektorin für Verlage tätig.



Klappentext

Die amerikanische «Jeremiade» ist die literarische Reflexion gesellschaftlicher Tendenzen mit dem Ziel, Fehlentwicklungen innerhalb der Gesellschaft aufzuzeigen und zu korrigieren, um das schon seit den Puritanern angestrebte Ideal des «Holy Commonwealth» weiterverfolgen zu können. Ausgangspunkt dieser Studie ist die These, daß «Jeremiaden» durch Krisensituationen ausgelöst und daher in jeder Epoche der amerikanischen Historie aufgezeigt werden können. Ausgewählte Autoren und Texte des 18. und 19. Jahrhunderts wurden analysiert, wie Jonathan Edward, John Adams, Thomas Jefferson und James Fenimore Cooper. Die Gattung «Jeremiade» zeigt, daß sich die amerikanische Kultur zumindest bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als religiös motiviertes ökonomisches und politisches Experiment versteht, das ständiger Gefährdung ausgesetzt ist.



Inhalt

Aus dem Inhalt: «Jeremiaden» in der amerikanischen Literatur - Sündhaftigkeit des Menschen - Demokratie- und Verfassungsverständnis - Gesellschaftsordnungen als göttliches oder menschliches Machwerk.

Produktinformationen

Titel: Die amerikanische «Jeremiade» als rhetorische Strategie im öffentlichen Diskurs
Untertitel: "Disillusionment in Eden
Autor:
EAN: 9783631464687
ISBN: 978-3-631-46468-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 297
Gewicht: 395g
Größe: H208mm x B152mm x T17mm
Jahr: 1993
Auflage: Neuausg.

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