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Genosse. Jude

  • Fester Einband
  • 336 Seiten
quot;Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot." Für diese Ideale begeisterten sich auch viele Juden. In Russland erhoff... Weiterlesen
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Beschreibung

quot;Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot." Für diese Ideale begeisterten sich auch viele Juden. In Russland erhofften sie sich einen Bruch mit dem Antisemitismus des Zarenreichs. Die Strahlkraft der Revolution ging weit über die russischen Grenzen hinaus. Weltweit und auch in Österreich begannen Juden für die Gleichstellung aller Menschen zu kämpfen. Sie alle träumten vom Arbeiterparadies auf Erden. Dabei entstanden enge Beziehungen zwischen österreichischen und russischen Marxisten. Oftmals waren es jüdische Kommunisten, die zwischen diesen beiden Welten vermittelten. Die Verbindungen auf diplomatischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Ebene bilden die Ausgangspunkte für die Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse beider Länder: vom Exil Leo Trotzkis in Wien noch vor der Oktoberrevolution bis zum Untergang der Sowjetunion. Mit Beiträgen von Agnes Heller, Boris Groys, Mario Keßler, Böris Kuzmany, Thomas Soxberger, Manfred Mugrauer, Verena Moritz, Barbara Lesak, Marcus Patka, Eva Ribarits und Ruth Bachmayer.

Autorentext

Gabriele Kohlbauer-Fritz (Hg.), geboren 1962, studierte Slawistik und Judaistik in Wien und Moskau. Ab 1993 Kuratorin am Jüdischen Museum Wien, seit 2011 Sammlungsleiterin. Ausstellungen und Kataloge: »Der Schejne Jid. Das Bild des jüdischen Körpers in Mythos und Ritual«, »Zwischen Ost und West. Galizische Juden und Wien«, »Die Liebens. 150 Jahre Geschichte einer Wiener Familie«, »Beste Aller Frauen. Weibliche Dimensionen im Judentum«



Klappentext

»Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot.« Für diese Ideale begeisterten sich auch viele Juden. In Russland erhofften sie sich einen Bruch mit dem Antisemitismus des Zarenreichs. Die Strahlkraft der Revolution ging weit über die russischen Grenzen hinaus. Weltweit und auch in Österreich begannen Juden für die Gleichstellung aller Menschen zu kämpfen. Sie alle träumten vom Arbeiterparadies auf Erden. Dabei entstanden enge Beziehungen zwischen österreichischen und russischen Marxisten. Oftmals waren es jüdische Kommunisten, die zwischen diesen beiden Welten vermittelten. Die Verbindungen auf diplomatischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Ebene bilden die Ausgangspunkte für die Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse beider Länder: vom Exil Leo Trotzkis in Wien noch vor der Oktoberrevolution bis zum Untergang der Sowjetunion. Mit Beiträgen von Agnes Heller, Boris Groys, Mario Keßler, Böris Kuzmany, Thomas Soxberger, Manfred Mugrauer, Verena Moritz, Barbara Lesak, Marcus Patka, Eva Ribarits und Ruth Bachmayer.

Produktinformationen

Titel: Genosse. Jude
Untertitel: Wir wollten nur das Paradies auf Erden
Autor:
Editor:
EAN: 9783990501108
ISBN: 978-3-99050-110-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Amalthea
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 336
Gewicht: 1376g
Größe: H272mm x B212mm x T26mm
Veröffentlichung: 05.12.2017
Jahr: 2017

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