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Mulier non debet abire nuda

  • Kartonierter Einband
  • 190 Seiten
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Das Erbrecht hat in der Antike als Auslöser von Vermögensverschiebungen eine zentrale Rolle gespielt. Diese Studie untersucht anha... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Erbrecht hat in der Antike als Auslöser von Vermögensverschiebungen eine zentrale Rolle gespielt. Diese Studie untersucht anhand von Quellenexegesen die spezifischen Probleme der rechtlichen und wirtschaftlichen Stellung der Witwe nach dem Tod des Mannes. Ihr Erbrecht und ihre tatsächliche Versorgung erlauben Rückschlüsse auf das Konzept der Ehe in Rom und verdeutlichen zugleich die römischen Familienstrukturen. Die Ehemänner lassen ihre Witwen zwar nicht "nackt gehen". Das Witwenerbrecht ist aber stark reglementiert und die Versorgung der Frauen findet hauptsächlich über ihre Herkunftsfamilien statt.

Autorentext

Die Autorin: Gabriele Heyse wurde 1967 in Bad Homburg geboren. Nach Abschluß einer Ausbildung zur Bankkauffrau studierte sie Rechtswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dort arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Rechtstheorie, Rechtsgeschichte und bürgerliches Recht; Promotion 1993.



Klappentext

Das Erbrecht hat in der Antike als Auslöser von Vermögensverschiebungen eine zentrale Rolle gespielt. Diese Studie untersucht anhand von Quellenexegesen die spezifischen Probleme der rechtlichen und wirtschaftlichen Stellung der Witwe nach dem Tod des Mannes. Ihr Erbrecht und ihre tatsächliche Versorgung erlauben Rückschlüsse auf das Konzept der Ehe in Rom und verdeutlichen zugleich die römischen Familienstrukturen. Die Ehemänner lassen ihre Witwen zwar nicht «nackt gehen». Das Witwenerbrecht ist aber stark reglementiert und die Versorgung der Frauen findet hauptsächlich über ihre Herkunftsfamilien statt.



Zusammenfassung
quot;Der Verf. ist es gut gelungen, die erbrechtliche Stellung einer Witwe nach römischem Recht herauszuarbeiten. Die sozialen und wirtschaftlichen Aspekte werden entsprechend berücksichtigt. Darüber hinaus bietet die Arbeit Einblick in die Konzeption der römischen Ehe und in die römische Familienstruktur. Es handelt sich bei vorliegender Arbeit um eine solide Untersuchung, die gute Quellen- und Literaturkenntnisse der Verf. unter Beweis stellt." (Gunter Wesener, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Stellung der Witwe in der römischen Gesellschaft - Römisches Intestaterbrecht und testamentarisches Erbrecht - Lex Voconia - Lex Iulia et Papia Poppaea.

Produktinformationen

Titel: Mulier non debet abire nuda
Untertitel: Das Erbrecht und die Versorgung der Witwe in Rom
Autor:
EAN: 9783631471265
ISBN: 978-3-631-47126-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 190
Gewicht: 260g
Größe: H211mm x B152mm x T12mm
Jahr: 1994
Auflage: Neuausg.

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