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Die Emigration der Salzburger Protestanten 1731-1732

  • Kartonierter Einband
  • 87 Seiten
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Beschreibung

Mit der Ausweisung der Protestanten 1731/32 griff der Salzburger Erzbischof auf ein ehedem probates Mittel politischer und konfessioneller Konfliktbewältigung zurück. Neu war das Ausmaß der erzwungenen Emigration sowie der juristischen und politischen Implikationen auf Reichsebene, die das Corpus Evangelicorum in Regensburg beschäftigte. Auch Reichshofrat und Kaiser suchten nach einer Problemlösung mit Schadensbegrenzung für das Reich und mehr noch für das Haus Österreich. Letzteres sollte just im Moment der Ausweisung durch die Anerkennung der Pragmatischen Sanktion im Reichstag gestärkt werden. Eine "elegante" Lösung des Konfliktknäuels ergab sich erst durch das Angebot des preußischen Königs, die Salzburger Protestanten in Ostpreußen anzusiedeln.

Autorentext

Gabriele Emrich, Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Kunstgeschichte und Alten Geschichte an der Universität Köln, Magistra Artium.

Produktinformationen

Titel: Die Emigration der Salzburger Protestanten 1731-1732
Untertitel: Reichsrechtliche und konfessionspolitische Aspekte
Autor:
EAN: 9783825858193
ISBN: 978-3-8258-5819-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lit Verlag
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 87
Gewicht: 155g
Größe: H208mm x B144mm x T12mm
Jahr: 2018
Auflage: 2. Auflage

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