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Kommt herbei! Eintritt frei

  • Fester Einband
  • 239 Seiten
'Wer also macht das nächste Theater dieser Art.? Es würde dringend gebraucht angesichts so vieler Flachheit ringsum, es wäre wiede... Weiterlesen
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Beschreibung

'Wer also macht das nächste Theater dieser Art.? Es würde dringend gebraucht angesichts so vieler Flachheit ringsum, es wäre wieder höchste Zeit dafür. 'Die Zeit ändert zwar viel' - laut Nestroy -, aber was bleibt, ist, neben vielen anderen Sehnsüchten, immer auch die Sehnsucht nach aufrichtigem aufrechten Theater. Wie das Fo-Theater als GemeindeHOFtheater eben eines war.' Emmy Werner Das 1979 von Didi Macher, Ulf Birbaumer und Otto Tausig gegründete Fo-Theater in den Arbeiterbezirken Wiens tingelte 15 Jahre als GemeindeHOFtheater durch die Gemeindehöfe Wiens. Es brachte jenen Menschen Theater, die ansonsten nicht ins Theater gingen, und brachte diese zum Lachen. Dieses Lachen war eines, das zum Handeln führen sollte - im Sinne des Namenspatrons Dario Fo. Politisches und der Wiener Volkstheatertradition verpflichtetes Theater fand Sommer für Sommer bis 1995 in Wiener Gemeindebauten, aber auch in den Bundesländern und im Ausland statt. In mehrjähriger Arbeit archivierte die Autorin die vom Fo-Theater gesammelten Materialien - Fotos, Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und Theaterkritiken - und entfaltete daraus die Geschichte des vagabundierenden Theaters als Beispiel für dezentrale Kulturarbeit. Zusätzliche Dokumentationsgespräche, vor allem mit der Gründerin und Leiterin Didi Macher, ergänzen die spannende Geschichte von Entstehung und Entwicklung des Fo-Theaters.

Autorentext

GABRIELE C. PFEIFFER, geb. 1970, studierte Theaterwissenschaft und Philosophie in Wien und Pisa. Sie forscht und lehrt zu experimentellem Theater in Österreich und Italien des 20. Jahrhunderts sowie zur Theateranthropologie; ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Wiener Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts.

Klappentext

'Wer also macht das nächste Theater dieser Art.? Es würde dringend gebraucht angesichts so vieler Flachheit ringsum, es wäre wieder höchste Zeit dafür. >Die Zeit ändert zwar viel< - laut Nestroy -, aber was bleibt, ist, neben vielen anderen Sehnsüchten, immer auch die Sehnsucht nach aufrichtigem aufrechten Theater. Wie das Fo-Theater als GemeindeHOFtheater eben eines war.' Emmy Werner Das 1979 von Didi Macher, Ulf Birbaumer und Otto Tausig gegründete Fo-Theater in den Arbeiterbezirken Wiens tingelte 15 Jahre als GemeindeHOFtheater durch die Gemeindehöfe Wiens. Es brachte jenen Menschen Theater, die ansonsten nicht ins Theater gingen, und brachte diese zum Lachen. Dieses Lachen war eines, das zum Handeln führen sollte - im Sinne des Namenspatrons Dario Fo. Politisches und der Wiener Volkstheatertradition verpflichtetes Theater fand Sommer für Sommer bis 1995 in Wiener Gemeindebauten, aber auch in den Bundesländern und im Ausland statt. In mehrjähriger Arbeit archivierte die Autorin die vom Fo-Theater gesammelten Materialien - Fotos, Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und Theaterkritiken - und entfaltete daraus die Geschichte des vagabundierenden Theaters als Beispiel für dezentrale Kulturarbeit. Zusätzliche Dokumentationsgespräche, vor allem mit der Gründerin und Leiterin Didi Macher, ergänzen die spannende Geschichte von Entstehung und Entwicklung des Fo-Theaters.

Produktinformationen

Titel: Kommt herbei! Eintritt frei
Untertitel: Comoedianten sind da. Ich erzähle Euch die Geschichte vom Dario Fo-Theater in den Arbeiterbezirken
Autor:
EAN: 9783854763000
ISBN: 978-3-85476-300-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mandelbaum Verlag
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 239
Gewicht: 718g
Größe: H274mm x B176mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.03.2009
Jahr: 2009

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