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Schaulust und Verbrechen
Gabriela Holzmann

In der Gattungsgeschichte der Kriminalliteratur erweisen sich technische Innovationen als treibende Kraft der literarischen Entwic... Weiterlesen
Fester Einband, 368 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

In der Gattungsgeschichte der Kriminalliteratur erweisen sich technische Innovationen als treibende Kraft der literarischen Entwicklungen. In Text und Bild veranschaulicht die Autorin das komplexe Zusammenwirken von kriminalistischen Verfahrensweisen, Wahrnehmung und medialer Präsentation.

Autorentext

Die Autorin Gabriela Holzmann, geb. 1961; Studium der Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft; verschiedene Tätigkeiten beim Film, Fernsehen und Hörfunk, u.a. Krimibearbeitungen für den Hessischen Rundfunk; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Freien Universität Berlin; 2000 Promotion; arbeitet zur Zeit als freie Autorin.



Zusammenfassung
"In der Tat ist die Lektüre für den Krimi-Fan aufschlussreich - Holzmann geht einerseits den diversen Einflüssen des kriminalistischen Fortschritts, der Spurensicherung, andererseits der Wirkung des Films auf den Krimi, aus dessen Darstellungsweise nach, wobei sie zum Krimi sowohl den analytischen Detektivroman (Wer war der Täter? Wie geschah der Mord?) wie auch den eher handlungsorientierten Thriller zählt, das 'Mystery' Element nicht zu vergessen, die planmäßige Verwirrung des Krimi-Lesers." (Darmstädter Echo) "Die Beziehung zwischen Schaulust und Verbrechen ist für das Genre, das Gabriela Holzmann in den Blick nimmt - die Kriminalerzählung zwischen 1850 und 1950 - ohne Zweifel konstitutiv, und gedachter Blick insofern daher gewinnbringend, als die 'Geschichte des Krimis als Mediengeschichte', wie sie Holzmann im Untertitel ihres Buchs ankündigt, bisher noch nicht geschrieben worden ist. Arbitrium Wer also eine anregende motivische Einflussstudie zu Licht- und Schattendarstellung sowie zur Gewaltwahrnehmung im wechselseitigem Bezug von Kriminalfilm und -literatur im frühen 20. Jh. sucht, wird hier fündig... " (IASL.uni-muenchen.de) "In summa wird man ihre Arbeit als sehr nützlich bezeichnen können, weil es in dieser Untersuchung gelingt, wichtige intermediale Diskurse der Gattungsgenese zu verdeutlichen." (literaturkritik.de)

Produktinformationen

Titel: Schaulust und Verbrechen
Untertitel: Eine Geschichte des Krimis als Mediengeschichte (1850-1950)
Autor: Gabriela Holzmann
EAN: 9783476018489
ISBN: 978-3-476-01848-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: J.B. Metzler
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 368
Gewicht: 764g
Größe: H230mm x B155mm x T31mm
Jahr: 2001

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