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Medienpolitik Osteuropa

  • Kartonierter Einband
  • 202 Seiten
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Dr. Gábor Polyák habil. LL.M. ist Universitätsdozent an der Universität Pécs. Zwischen August 2014 und Juli 2016 war er als Gastw... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Dr. Gábor Polyák habil. LL.M. ist Universitätsdozent an der Universität Pécs. Zwischen August 2014 und Juli 2016 war er als Gastwissenschaftler am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig. Zudem ist er Gründer und fachlicher Leiter der ungarischen Think Tank Organisation Mertek Media Monitor, die die medienpolitische Lage in Ungarn und Europa untersucht. Seine Diplome in Rechtswissenschaft und Kommunikationswissenschaft erlangte er, ebenso wie seine PhD und Habilitation, an der Universit.t Pécs, seinen LL.M Titel erwarb er an der Universität Wien. Seine Forschungs- und Lehrtätigkeit umfasst das Medienrecht und die Medienpolitik, das IT-Recht, das Kartellrecht und Mediensystemvergleiche. Er veröffentlichte mehr als 100 Publikationen in verschiedenen Sprachen.



Klappentext

Die Darstellung der medienpolitischen und medienregulatorischen Praxis in Mittel- und Osteuropa umfasst den Prozess der osteuropäischen Medientransformation sowie die Bedeutung der europäischen Institutionen und Investoren innerhalb dieses Prozesses. Diese beiden Faktoren waren entscheidend bei der Entwicklung der betreffenden Mediensysteme. Die europäischen grund- und wirtschaftsrechtlichen Rahmen boten nach dem Systemwechsel nicht nur eine wirksame Gewährleistung der publizistischen Tätigkeit, sondern auch wirtschaftliche Sicherheit für westliche Investitionen. Die reale Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft und der Marktzutritt westeuropäischer und amerikanischer Medienunternehmen beeinflussten die nationalen Mediensysteme erheblich, auch wenn heute fraglich ist, ob sie nachhaltige Strukturen zu schaffen vermochten. Die Analyse fokussiert sich deshalb auf die Anzeichen der Krise und mögliche Schritte zur Bewältigung. Sie macht deutlich, welche Schwächen eines Mediensystems durch nicht demokratische Medienpolitik ausgenutzt werden kann und welche Kompetenzen bzw. Instrumente der Europäischen Union zur Verfügung stehen, um entsprechende Attacken gegen ihre Grundwerte abzuwehren.

Produktinformationen

Titel: Medienpolitik Osteuropa
Untertitel: Theoretischer Rahmen und mediale Praxis
Autor:
EAN: 9783943132731
ISBN: 978-3-943132-73-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: B&S Siebenhaar Verlag
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 202
Gewicht: 497g
Größe: H228mm x B152mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.03.2018
Jahr: 2018

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