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G.W. Leibniz und der Gelehrtenhabitus

  • Kartonierter Einband
  • 240 Seiten
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quot;Lithuanus", "Caesarinus Fürstenerius" und "de la Vallée" sind nur drei der Pseudonyme, unter denen G... Weiterlesen
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Beschreibung

quot;Lithuanus", "Caesarinus Fürstenerius" und "de la Vallée" sind nur drei der Pseudonyme, unter denen Gottfried Wilhelm Leibniz reiste, korrespondierte und selbst politisch brisante Schriften publizierte. Dass es sich nicht um eine speziell Leibnizsche Praktik der Maskierung, sondern vielmehr um ein zentrales Muster des gelehrten Habitus um 1700 handelt, thematisieren die Beiträge dieses Sammelbandes. Sie rücken dabei die Kultur der Dissimulation, wie sie etwa in Deutschland, Großbritannien oder Italien gepflegt wurde, ins Zentrum ihrer Betrachtung. Der thematische Bogen spannt sich dabei von Dechiffrierungstechniken über Selbstrezensionen bis hin zu bürokratischen Praktiken den Briefwechsel Leibniz' betreffend.

Autorentext
Simona Noreik ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz-Stiftungsprofessur der Universität Hannover.

Wenchao Li ist Inhaber der Leibniz-Stiftungsprofessur an der Universität Hannover und Arbeitsstellenleiter der Leibniz-Edition Potsdam.

Marian Füssel ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Göttingen.

Sebastian Kühn lehrt und forscht zur Geschichte der Frühen Neuzeit am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover.

Klappentext

"Lithuanus", "Caesarinus Fürstenerius" und "de la Vallée" sind nur drei der Pseudonyme, unter denen Gottfried Wilhelm Leibniz reiste, korrespondierte und selbst politisch brisante Schriften publizierte. Dass es sich nicht um eine speziell Leibnizsche Praktik der Maskierung, sondern vielmehr um ein zentrales Muster des gelehrten Habitus um 1700 handelt, thematisieren die Beiträge dieses Sammelbandes. Sie rücken dabei die Kultur der Dissimulation, wie sie etwa in Deutschland, Großbritannien oder Italien gepflegt wurde, ins Zentrum ihrer Betrachtung. Der thematische Bogen spannt sich dabei von Dechiffrierungstechniken über Selbstrezensionen bis hin zu bürokratischen Praktiken den Briefwechsel Leibniz' betreffend.



Zusammenfassung
Lithuanus, Caesarinus Fürstenerius und de la Vallée sind nur drei der Pseudonyme, unter denen Gottfried Wilhelm Leibniz reiste, korrespondierte und selbst politisch brisante Schriften publizierte. Dass es sich nicht um eine speziell Leibnizsche Praktik der Maskierung, sondern vielmehr um ein zentrales Muster des gelehrten Habitus um 1700 handelt, thematisieren die Beiträge dieses Sammelbandes. Sie rücken dabei die Kultur der Dissimulation, wie sie etwa in Deutschland, Großbritannien oder Italien gepflegt wurde, ins Zentrum ihrer Betrachtung. Der thematische Bogen spannt sich dabei von Dechiffrierungstechniken über Selbstrezensionen bis hin zu bürokratischen Praktiken den Briefwechsel Leibniz' betreffend.

Produktinformationen

Titel: G.W. Leibniz und der Gelehrtenhabitus
Untertitel: Anonymität, Pseudonymität, Camouflage
Editor:
Beiträge von:
EAN: 9783412503758
ISBN: 978-3-412-50375-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Böhlau, Köln
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 240
Gewicht: 514g
Größe: H231mm x B156mm x T25mm
Veröffentlichung: 12.07.2016
Jahr: 2016

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