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Schutz- und Angriffseinrichtungen · Reaktionen auf Schädigungen
G. v. Bergmann , A. Bethe , A. Ellinger

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 912 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Inhalt

Schutz- und Angriffseinrichtungen (F).- Schutz- und Angriffswaffen der Protozoen.- 1a. Körperbedeckung (Umweltschutz).- 1b. Stacheln.- 2a. Encystierung und Häutung.- 2b. Giftsekrete.- 3a. Säuberung (pulsierende Vakuole).- 3b. Greif- und Bißwaffen.- 4a. Brutpflege.- 4b. Stich- und Stoßwaffen.- 5a. Gehäuse- und Wohnbau.- 5b. Fangapparate und Fallenbau.- 6a. Schutzsekretion.- 6b. Schleuder- und Schlingwaffen.- 7a. Abwehr durch Gewöhnung und Maskierung.- 7b. Anlockung.- Schutz- und Angriffseinrichtungen bei Metazoen.- 1a. Körperbedeckung als Schutzmittel.- 2b. Körperbedeckung als Waffe.- 2a. Encystierung und Häutung.- 2b. Giftsekrete.- 3a. Putzorgane.- 3b. Greif- und Bißwaffen.- ?) Greifzangen.- ?) Beiß- und Reißzangen.- ?) Scheren.- ?) Klappmesser.- ?) Raspeln.- 4a. Brutpflege.- ?) Vorsorge.- 1. Im Mutterleibe.- 2. Eiereinhüllung (Eikokons usf.).- 3. Nahrungsvorsorge.- 4. Fremdnester.- ?) Aufzucht.- 1. Aufzucht im Mutterleibe.- 2. Aufzucht am Leibe eines Elters (Geburtshilfe).- 3. Atzung der Jungen.- 4. Andere Pflegetätigkeit (Brüten usf.).- 4b. Einzelne Stich- und Hiebwaffen.- ?) Spinnentiere (Arachnoidea).- ?) Insekten (Hexapoda).- ?) Fische (Pisces).- ?) Kriechtiere (Reptilia).- ?) Vögel (Aves).- ?) Säugetiere (Mammalia).- 5a. Gehäuse- und Wohnbau.- ?) Angewachsene Gehäuse (Schalen).- ?) Abgesonderte Gehäuse (Wohnröhren und Puppenkokone).- ?) Fremdgehäuse.- ? Wohnbauten.- 1. Tiefbauten.- 2. Wasserbauten.- 3. Hochbauten.- 5b. Sackapparate und Fallenbau.- ?) Sack- und Seihorgane, Fangapparate.- ?) Fangnetze.- ?) Erdfallen.- ?) Benutzung von Fanggeräten.- 6a. Schutzblendung.- 6b. Schleuder- und Schlingwaffen.- ?) Nesseltiere, Cnidaria.- ?) Stachelhäuter, Echinodermata.- ?) Weichtiere, Mollusca.- ?) Gliederfüßer, Arthropoda.- ?) Kaltblütige Wirbeltiere, Vertebrata poikilotherma.- ?) Warmblütige Wirbeltiere, Vertebrata homoiotherma.- 7a. Abwehrstellungen.- 7b. Anlockungs- und Angriffsstellungen.- ?) Aufforderung.- ?) Lauer.- Tierische Gifte und ihre Wirkung.- I. Allgemeines.- II. Allgemeines über Giftbildung im tierischen Organismus.- Einteilung der giftigen Tiere.- Giftapparate.- Zweck der tierischen Gifte.- III. Übersicht über die giftigen Tiere.- 1. Protozoen.- 2. Schwammtiere (Spongien).- 3. Cölenteraten.- 4. Echinodermata (Stachelhäuter).- 5. Würmer (Vermes).- 6. Weichtiere (Mollusca).- Vergiftungen durch normalerweise ungiftige Mollusken.- 7. Arthropoda (Gliederfüßler).- 8. Wirbeltiere (Vertebrata).- a) Fische.- b) Amphibien.- c) Reptilien, Schlangen.- d) Säugetiere.- IV. Immunität gegen tierische Gifte.- V. Tierische Gifte und Geschlechtsfunktionen.- VI. Tierische Gifte und Stoffwechsel.- Tierische Gifte und Fermente.- Tierische Gifte und Hormone.- VII. Zur Chemie der tierischen Gifte.- Das "giftige Eiweiß".- Tierische Alkaloide.- Aromatische und hydroaromatische Substanzen.- Gallensäuren.- Krötengifte (Bufotalin und verwandte Stoffe).- Schlangengifte.- Cantharidin.- Lipoide.- Fettsäuren.- Riechstroffe.- Mineralsäuren.- VIII. Die Stellung der tierischen Gifte im pharmakologischen System.- Resorption der tierischen Gifte.- Wirkungen auf das Nervensystem.- Lokale Wirkungen.- Wirkung auf den Kreislauf.- Wirkung auf das Blut.- Farbwechsel und Pigmentierungen und ihre Bedeutung.- Allgemeines über Pigmente.- Wirbellose Tiere mit Ausschluß der Mollusken und Arthropoden.- Mollusken.- Crustaceen.- Insekten.- Fische.- Amphibien (und Reptilien).- Vögel.- Säugetiere und Mensch.- Autotomie.- I. Übergangsglieder normalphysiologischer Erscheinungen zu wirklicher Autotomie.- II. Echte Autotomie.- III. Selbstverstümmelung in widrigen Umständen.- IV. Autotomie infolge innerer Ursachen.- Reaktionen auf Schädigungen (G)..- 1. Lokale Reaktionen..- Die Entzündung.- 1. Einleitung.- 2. Die ursächlichen Merkmale des Entzündungsbegriffs.- 3. Die morphologischen Merkmale der Entzündung.- 4. Die funktionellen Merkmale der Entzündung.- 5. Die Grenzen des Entzündungsbegriffs.- Pharmakologie der Entzündung.- I. Entzündungserregung.- 1. Mittelbare Entzündungserregung auf neurogenem Wege.- 2. Unmittelbare Entzündungserregung.- A. Angriffspunkte der Entzündungsreize in den Gefäßen (Wirkung der Capillargifte).- B. Unmittelbarer Angriffspunkt entzündungserregender und nekrotisierender Stoffe in der Gewebszelle.- Übersichtliche Darstellung derGesamtwirkung entzündungserregender Stoffe.- Allgemeine Symptomatologie der durch reizende und ätzende Gase hervorgerufenen lokalen Wirkungen.- II. Pharmakologische Entzündungsbekämpfung.- 2. Allgemeine Reaktionen. Die Immunitätsvorgänge und deren Grundlagen..- Antigene und Antikörper.- I. Begriffe und Probleme.- II. Die Beziehungen zwischen Antigenen und Antikörpern.- III. Der Nachweis der Antigen-Antikörper-Reaktionen.- IV. Die Spezifität der Antigen-Antikörper-Reaktionen.- V. Antigenstruktur und Antigenfunktion.- a) Komplexe Antigene.- 1. Lipoide.- 2. Restantigene.- 3. Chemospezifische Antigene.- b) Das konstitutionelle Moment bei der Entfaltung der Antigenfunktion (Konstitutionsserologie).- c) Die Konkurrenz der Antigene.- d) Die Disponibilität von Antigenfunktionen.- VI. Die Entstehung der Antikörper.- Seitenkettentheorie.- Antifermente und Fermente des Blutes.- Biologische Spezifität.- A. Einleitung.- B. Artspezifität.- 1. Nachweis artspezifischer Antigenstrukturen.- 2. Verwandtschaftsreaktionen.- 3. Unterscheidung von Pflanzeneiweiß.- 4. Das materielle Substrat artspezifischer Differenzierung.- C. Heterogenetische Systeme.- 1. Das Forssmansche Antigen.- 2. Weitere heterogenetische Antigene.- D. Die Lehre von den Blutgruppen.- 1. Die vier Blutgruppen des Menschen (Landsteinersche Regel).- 2. Vererbungsmodus der Blutgruppenmerkmale.- 3. Bedeutung der Gruppenunterschiede für die Klinik.- 4. Gruppenspezifische Antisera.- 5. Anthropologie und Blutgruppen.- 6. Gruppenmerkmale bei Tieren.- 7. Untergruppen.- 8. Das Phänomen von Thomsen-Friedenreich.- 9. Technik der Blutgruppenbestimmung.- E. Organspezifität.- 1. Die Unterscheidung der Bestandteile des Blutes.- 2. Organspezifität der Linse.- 3. Organspezifität des Gehirns.- 4. Betrachtungen zur Pathogenese metasyphilitischer Erkrankungen.- 5. Organspezifität der Organe meso- und entodermalen Ursprungs.- 6. Das Thyreoglobulin.- 7. Differenzierung pathologisch veränderter Organe.- 8. Differenzierung von Eigelb und Eiweiß.- 9. Differenzierung von Geschlechtszellen.- 10. Differenzierung von Sekreten und Exkreten.- F. Schlußbetrachtung.- Immunität.- I. Allgemeines über Immunität.- II. Natürliche Immunität.- A. Die Krankheitserreger, Begriff der Virulenz.- B. Allgemeines über Resistenz.- C. Faktoren der Resistenz.- D. Die Beeinflussung der natürlichen Resistenz durch endogene und exogene Einwirkungen.- a) Abhängigkeit der Resistenz von dem Allgemeinzustand des Organismus.- b) Resistenz und exogene Einflüsse.- III. Aktiv erworbene Immunität.- A. Erscheinungsformen der aktiven Immunität.- B. Aktive Immunität und Stoffwechsel.- C. Wesen der aktiv erworbenen Immunität.- a) Humorale und celluläre Immunität.- b) Immunität und Überempfindlichkeit.- Allergische Phänomene.- Die Anaphylaxie.- I. Technik und Methodik der anaphylaktischen Versuchsanordnungen.- A. Der aktiv anaphylaktische Versuch.- 1. Die Vorbehandlung.- 2. Die Inkubationszeit (präanaphylaktische Periode).- 3. Die Probe.- a) Die Probe am intakten Tiere.- b) Probe an bestimmten, in situ belassenen Organen.- c) Die Probe an isolierten überlebenden Organen.- B. Der passiv anaphylaktische Versuch.- 1. Die Erzeugung passiv präparierender Antisera (Immunsera).- 2. Die Übertragung des Antiserums.- 3. Die Probe.- C. Die lokale Anaphylaxie.- D. Organausschaltungen und Organeinschaltungen.- II. Die Komponenten der anaphylaktischen Versuchsanordnungen.- A. Reagierende Organismen.- B. Anaphylaktogene.- I. Natürliche ("originäre", "genuine") Spezifitäten.- A. Physiologische Formen.- B. Pathologische Formen.- II. Künstliche, durch Eingriffe an natürlichen Antigenen hervorgerufene Spezifitäten.- C. Der anaphylaktische Antikörper (Reaktionskörper).- III Die Vererbbarkeit des anaphylaktischen Zustandes.- IV. Symptomatologie, pathologische Anatomie und experimentelle Analyse der anaphylaktischen Reaktionen.- 1. Meerschweinchen.- a) Der akute Shock.- b) Der protrahierte Shock.- 2. Hunde.- 3. Kaninchen.- 4. Mäuse.- 5. Andere Säugetiere.- 6. Vögel.- 7. Kaltblüter.- 8. Die lokalen anaphylaktischen Reaktionen.- V. Antianaphylaxie.- VI. Hypothesen über den Mechanismus der anaphylaktischen Reaktionen 740 VII Die mit der Anaphylaxie verwandten Phänomene.- 1. Die inverse (umgekehrte) Anaphylaxie.- 2. Der passiv anaphylaktische Versuch unter Substitution des immunisatorisch erzeugten durch einen präexistenten Normalantikörper.- 3. Der invers anaphylaktische Versuch unter Substitution des von außen zugeführten durch ein bereits normalerweise vorhandenes (körpereigenes) Antigen.- 4. Die Verlegung der Antigen-Antikörper-Reaktion aus dem Organismus in das Reagensglas.- 5. Die Serumkrankheit.- 6. Die Idiosynkrasien.- a) Das Vorkommen der Idiosynkrasien und die Faktoren, welche ihre Frequenz beim Menschen beeinflussen.- b) Das Substrat des idiosynkrasischen Zustandes und der Mechanismus der idiosynkrasischen Störungen.- ?) Die Reagine.- ?) Die Allergene.- c) Die Desensibilisierung.- 7. Die Allergien gegen Entozoen (Helminthen).- 8. Die infektiösen Allergien.- Schlußbemerkung.- Phagocytose.- Die Begründung der Phagocytenlehre durch Metschnikoff.- Einwände gegen Metschnikoffs Theorie. - Klärung der Anschauungen durch die Phagocytoseversuche in vitro.- Die Bedeutung der Phagocytose für die natürliche Immunität.- Die Bedeutung der Phagocytose für die erworbene Immunität.- Mechanismus der Phagocytose.- Beeinflussung der Phagocytose durch chemische Substanzen.- Die bei der Phagocytose beteiligten Zellformen. - Phagocytosebeobachtungen in Gewebskulturen.- Die Gewöhnung an Gifte.- A. Einleitung.- B. Gewöhnung bei Einzelligen.- I. Protozoen.- II. Bakterien.- C. Gewöhnung der Metazoen und des Menschen.- I. Gewöhnung an anorganische Gifte.- Arsen.- Metallsalze.- Reizende Gase.- II. Organische Gifte.- Morphin.- Morphinderivate.- Alkohol.- Narkotica der Fettreihe.- Cocain.- Atropin.- Strychnin.- Coffein.- Nicotin.- Blutgifte (Saponin und Kohlenoxyd).- D. Schluß.

Produktinformationen

Titel: Schutz- und Angriffseinrichtungen · Reaktionen auf Schädigungen
Untertitel: 13. Band - Schutz- und Angriffseinrichtungen + Reaktionen auf Schädigungen
Autor: G. v. Bergmann A. Bethe A. Ellinger G. Embden
EAN: 9783642891762
ISBN: 978-3-642-89176-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Nichtklinische Fächer
Anzahl Seiten: 912
Gewicht: 1537g
Größe: H244mm x B170mm x T48mm
Jahr: 1929
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1929

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