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Schizophrenie
G. Gross , G. Huber , R. Schüttler

Das Erfahrungsgut, tiber das im vorliegenden Buch berichtet wird, sind in erster Linie die an einer Schizophrenie erkrankten Patie... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 420 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Das Erfahrungsgut, tiber das im vorliegenden Buch berichtet wird, sind in erster Linie die an einer Schizophrenie erkrankten Patienten, die in den Jahren 1945 bis 1959 in der Bonner Universitiits-Nervenklinik aufgenommen wurden. Die Untersuchungen selbst, die Auswertung der Befunde und die Niederschrift erstreckten sich tiber einen Zeitraum von 12 Jahren. Die Verfasser, die das Vorhaben von Anfang an gemeinsam planten und durchftihrten, sind gleicherm~en fUr alle Teile des Buches verantwortlich. Wir stellten 1964 an der von H.J. Weitbrecht eingerichteten, seinerzeit von G. Huber geleiteten Forschungsstelle fur Verlaufspsychiatrie ein Arbeitsprogramm auf, das in Fortflihrung frtiherer Langzeituntersuchungen an Heidelberger und Wieslocher Patien ten sich zum Ziel setzte, den Lebensweg von Patienten zu beschreiben, die zumindest einmal in ihrem Leben wegen einer schizophrenen Psychose in klinischer Behandlung standen. Bei den Untersuchungen konnten wir auf jahrzehntelange Erfahrungen mit schizophrenen Kranken der Heidelberger Psychiatrischen Klinik und Poliklinik (1949 bis 1962), des Akademischen Krankenhauses der Universitat Ulm-Weissenau (1968 bis 1974) und der Psychiatrischen und Neurologischen Klinik der Medizinischen Hoch schule Ltibeck (1974 bis 1978) zurtickgreifen, tiber die zum Teil in aiteren eigenen Publikationen berichtet wurde.

Inhalt

1. Einleitung. Literaturüberblick.- 2. Beobachtungsgut und Methodik. Zielsetzung und Hypothesen.- 2.1 Auswahl und Repräsentativität des Materials.- 2.1.1 Schizophreniebegriff und Schizophreniediagnose.- 2.1.2 Auswahl des Materials.- 2.1.2.1 Beobachtungsgut der Bonner Nervenklinik 1945-1959.- ?) Vor der Nachuntersuchung verstorbene Probanden.- ?) Nur fremdkatamnestisch erfaßte Probanden.- ?) Weder persönlich noch fremdkatamnestisch nachuntersuchte Probanden.- ?) Die persönlich nachuntersuchten 502 Probanden.- 2.1.2.2 Gesamtmaterial der Bonner stationären psychiatrischen Einrichtungen 1945-1959.- 2.2 Untersuchungsplan und Methodik.- 2.3 Allgemeine Zielsetzungen und Einzelhypothesen.- 3. Ergebnisse bei den persönlich nachuntersuchten 502 Patienten der Bonner Universitäts-Nervenklinik.- 3.1 Allgemeine Daten.- 3.1.1 Geschlechtsverteilung.- 3.1.2 Erkrankungsdauer vor der Ersthospitalisierung.- 3.1.3 Katamnesendauer (Verlaufsdauer).- 3.1.4 Lebensalter zur Zeit der Spätkatamnese.- 3.1.5 Vergleich mit anderen Langzeituntersuchungen.- 3.2 Anamnestische und soziale Daten.- 3.2.1 Familiäre Belastung.- 3.2.2 Primärpersönlichkeit.- 3.2.3 Schulerfolg (prämorbides Intelligenzniveau).- 3.2.4 Gestörte Heimverhältnisse ("broken home").- 3.2.5 Soziale Schicht der Elternfamilie (Herkunftsschicht) und höchste prämorbid erreichte soziale Schicht des Probanden.- 3.2.5.1 Methodik und bisherige Untersuchungen.- 3.2.5.2 Soziale Schicht und Erkrankungshäufigkeit.- 3.3 Der Verlauf der Erkrankung.- 3.3.1 Vorpostensyndrome und Prodrome.- 3.3.2 Erkrankungsalter.- 3.3.3 Akutes oder chronisches Einsetzen der psychotischen Erstmanifestation.- 3.3.4 Auslösefaktoren.- 3.3.4.1 Auslösung der psychotischen Erstmanifestation.- ?) Psychische Auslösung der psychotischen Erstmanifestation.- ?) Somatische Auslösung der psychotischen Erstmanifestation.- ?) Auslösung der psychotischen Erstmanifestation durch Generationsvorgänge.- 3.3.4.2 Auslösung psychotischer Remanifestationen.- ?) Psychische Auslösung von psychotischen Remanifestationen.- ?) Somatische Auslösung von psychotischen Remanifestationen.- ?) Auslösung psychotischer Remanifestationen durch Generationsvorgänge.- ?) Auslösung mehrerer psychotischer Manifestationen (Mehrfachauslösungen).- 3.3.4.3 Auslösung von Prodromen und Vorpostensyndromen.- 3.3.5 Dominierende psychopathologische Syndrome bei der psychotischen Erstmanifestation.- 3.3.6 Psychopathologische Symptome im Erkrankungsbeginn und im weiteren Verlauf.- 3.3.7 Verlaufsweise. Zweiter (positiver) Knick.- 3.3.8 Häufigkeit von Hospitalisationen und Phasen bzw. Schüben.- 3.3.9 Das psychopathologische Bild bei der Nachuntersuchung. Testpsychologische Befunde.- 3.3.9.1 Bisherige Einteilungsversuche.- 3.3.9.2 Psychopathologische Typologie der Ausgänge ("Endzustände").- Vollremissionen (Typ 1).- Minimalresiduum (Typ 2).- Leichtes reines Residuum (Typ 3).- Mäßiger reiner Residualzustand (Typ 4).- Leichtes reines Residuum mit diskreten Ausdrucksstörungen (Typ 5).- Leichtes reines Residuum mit diskreten Affekt-, Kontakt- und Ausdrucksstörungen (Typ 6).- Leichter reiner Residualzustand mit einzelnen, der Potentialreduktion zugehörigen schizophrenieverdächtigen Zügen (Typ 7).- Mäßiggradiger reiner Residualzustand mit schizophrenieverdächtigen, der Potentialreduktion zugehörigen Zügen (Typ 8).- Strukturverformung ohne Psychose (Typ 9).- Leichtes gemischtes Residuum (Typ 10).- Mäßiger gemischter Residualzustand (Typ 11).- Chronische reine Psychose (Typ 12).- Typisch schizophrene Defektpsychosen mit erkennbarer Potentialreduktion (Typ 13).- Typisch schizophrene Defektpsychosen ohne im Querschnittsbild faßbare Potentialreduktion (Typ 14).- Strukturverformung mit Psychose (Typ 15).- Anhang: Subjektiv als positiv erlebte Persönlichkeitswandlungen.- 3.3.9.3 Zusammenfassung der Einzeltypen schizophrener Residuen zu größeren Gruppen.- 3.3.9.4 Phänomenale Aspekte und Zeitpunkt der Erstmanifestation der reinen Defizienz.- ?) Phänomenologie der reinen Defizienz. Häufigkeitsrangreihe der Einzelsymptome reiner und gemischter Residualsyndrome.- ?) Erstmanifestation der reinen Defizienz im Krankheitsverlauf. Einfluß der Psychopharmakamedikation.- 3.3.9.5 Stabilität der Residualsyndrome. Vergleich der Ergebnisse der Zürich-, Lausanne- und Bonn-Studie.- ?) Stabilität der Remission.- ?) Vergleich mit den Befunden der Zürich- und Lausanne-Studie.- 3.3.9.6 Testpsychologische Befunde.- ?) Ergebnisse experimental- und testpsychologischer Untersuchungen bei Schizophrenen.- ?) Eigene testpsychologische Untersuchungen.- (1) Hamburg-Wechsler Intelligenztest.- (2) Konzentrationsverlaufstest von Abels.- (3) Elektrische Schreibdruckwaage nach Steinwachs.- (4) Reaktionsprüfung mit dem Beck-Apparat.- (5) Visueller Merkfähigkeitstest nach Benton.- 3.3.9.7 Persönlichkeitsveränderung and Leistungsdefizienz. Zur Frage des "vorauslaufenden Defektes".- 3.3.9.8 Bemerkungen zum Konzept der Basisstörungen, Basisstadien, Prodrome und reinen Defizienzsyndrome bei schizophrenen Erkrankungen.- 3.3.10 Echoencephalographische Befunde bei der Nachuntersuchung.- 3.3.11 Die soziale Situation bei der Nachuntersuchung.- 3.3.11.1 Methodik. Soziale Remissionsgrade.- 3.3.11.2 Soziale Remission bei der Spätkatamnese (soziale Langzeitprognose).- 3.3.11.3 Soziale Remission und psychopathologische Dauerprognose.- 3.3.11.4 Pflegschaft und Entmündigung.- 3.3.12 Ambulante Behandlung zur Zeit der Katamnese.- 3.3.12.1 Einfluß von Wohnort und sozialer Schicht.- 3.3.12.2 Einfluß der Einstellung gegenüber früheren stationären psychiatrischen Behandlungen.- 3.3.12.3 Einfluß des psychopathologischen Syndroms, seiner Stabilität und der Selbstwahrnehmung von Veränderungen.- 3.3.12.4 Kenntnis der Diagnose.- 3.3.12.5 Behandlung mit Psychopharmaka.- ?) Art und Dauer der Psychopharmakamedikation.- ?) Psychopharmakamedikation und psychopathologisches Syndrom.- 3.3.13 Suicidalität. Auto- und fremdaggressive Verhaltensweisen. Alkoholabusus.- 3.4 Die Verlaufstypen.- 3.4.1 Konzeption der Verlaufstypen und Verlaufstypgruppen.- 3.4.2 Charakterisierung der Verlaufstypen I-XII.- 3.4.2.1 Verlaufstyp I: Monophasisch zur Vollremission.- 3.4.2.2 Verlaufstyp II: Polyphasisch zur Vollremission.- 3.4.2.3 Verlaufstyp III: Chronische reine Psychosen.- 3.4.2.4 Verlaufstyp IV: Mit 1 Schub zu reinen Residuen.- 3.4.2.5 Verlaufstyp V: Primär phasisch, dann schubförmig zu reinen Residuen.- 3.4.2.6 Verlaufstyp VI: Schubförmig mit zweitem, positivem Knick zu reinen Residuen.- 3.4.2.7 Verlaufstyp VII: Phasisch-schubförmig, primär schubförmig oder einfach zu Strukturverformungen.- 3.4.2.8 Verlaufstyp VIII: Einfach zu reinen Residuen.- 3.4.2.9 Verlaufstyp IX: Mit mehreren Schüben zu reinen Residuen.- 3.4.2.10 Verlaufstyp X: Schubförmig zu gemischten Residuen.- 3.4.2.11 Verlaufstyp XI: Schubförmig-einfach oder primär einfach zu gemischten Residuen.- 3.4.2.12 Verlaufstyp XII: Schubförmig, schubförmig-einfach und primär einfach zu typisch schizophrenen Defektpsychosen. "Katastrophenschizophrenien".- 3.4.2.13 Zusammenfassung der Verlaufstypen zu vier prognostisch differenten Verlaufstypgruppen. Primär phasische Verläufe mit Ausgang in Residualsyndrome.- 3.4.3 Verlaufstyp und soziale Remission.- 3.4.4 Vergleich unserer Verlaufstypen mit den Verlaufsformen von M. Bleuler und Ciompi und Müller.- 3.5 Prognostik: Einfluß anamnestischer, klinisch-psychopathologischer und therapeutischer Faktoren auf den Langzeitverlauf.- 3.5.1 Methodik.- 3.5.2 Anamnestische Faktoren.- 3.5.2.1 Geschlecht.- 3.5.2.2 Familiäre Belastung (Erbverhältnisse).- 3.5.2.3 Geschwisterreihe.- 3.5.2.4 Primärpersönlichkeit.- ?) Unauffällige (syntone), leicht auffällige und abnorme (psychopathische) Primärpersönlichkeiten.- ?) Typen abnormer Primärpersönlichkeiten.- 3.5.2.5 Schulerfolg (prämorbides Intelligenzniveau).- 3.5.2.6 Soziale Herkunftsschicht.- 3.5.2.7 Höchste prämorbid erreichte soziale Schicht.- 3.5.2.8 Gestörte Familienverhältnisse (Broken home-Situationen).- 3.5.2.9 Auslösefaktoren und Langzeitverlauf.- ?) Psychische Auslösung.- ?) Somatische Auslösung.- ?) Auslösung durch Generationsvorgänge.- ?) Mehrfachauslösungen.- 3.5.3 Klinische und psychopathologische Faktoren.- 3.5.3.1 Erkrankungsalter.- ?) Erkrankungsalter in bezug auf die psychotische Erstmanifestation.- ?) Erkrankungsalter ab Einsetzen des Prodroms im Teilkollektiv mit Prodromen.- ?) Spätschizophrenien.- 3.5.3.2 Vorpostensyndrome und Prodrome.- 3.5.3.3 Art des Erkrankungsbeginns und Langzeitverlauf.- 3.5.3.4 Dominierendes psychopathologisches Initialsyndrom und Langzeitverlauf.- 3.5.3.5 Psychopathologische Initialsymptome und Langzeitprognose.- 3.5.3.6 Einfluß der Verlaufsdauer auf die psychopathologische und soziale Langzeitentwicklung.- 3.5.3.7 Stabilität der psychopathologischen Remission und Langzeitentwicklung.- 3.5.3.8 Lebensalter zur Zeit der Spätkatamnese und Langzeitentwicklung.- 3.5.4 Behandlung und Langzeitverlauf.- 3.5.4.1 Methodik. Beeinflussung der Streckenprognose.- 3.5.4.2 Behandlung während der ersten psychotischen Manifestation.- 3.5.4.3 Therapie im Gesamtverlauf.- 3.5.4.4 Hinweise für eine günstige Beeinflussung der Langzeitentwicklung durch Psychopharmakotherapie.- 3.5.5 Überblick über die für die Langzeitprognose relevanten Einzelfaktoren. Folgerungen für die individuelle Prognostik.- 3.6 Spezielle sozialpsychiatrische Befunde.- 3.6.1 Soziale Remission zur Zeit der Katamnese.- 3.6.1.1 Beziehungen der sozialen Remission zu Erkrankungsalter, Verlaufsdauer und psychopathologischem Initialsyndrom.- 3.6.1.2 Soziale Remission und Einstellung von Bezugspersonen.- 3.6.2 Soziale Schichtzugehörigkeit.- 3.6.2.1 Soziale Herkunftsschicht, höchste prämorbid erreichte Schicht und Schicht zur Zeit der Spätkatamnese.- 3.6.2.2 Soziale Schicht und Schulerfolg.- 3.6.2.3 Soziale Schicht und gestörte Heimverhältnisse.- 3.6.2.4 Soziale Schicht und soziale Remission.- 3.6.3 Gestörte Familienverhältnisse.- 3.6.3.1 Gestörte Familienverhältnisse und Schulerfolg.- 3.6.3.2 Gestörte Familienverhältnisse und Primärpersönlichkeit.- 3.6.3.3 Gestörte Familienverhältnisse und soziale Schicht.- 3.6.4 Prämorbides Kommunikationsverhalten.- 3.6.4.1 Prämorbides Kommunikationsverhalten im Selbsterlebnis und aus der Sicht der Bezugspersonen.- 3.6.4.2 Selbsterlebtes prämorbides Kommunikationsverhalten, Sozialschichtugehörigkeit und psychopathologische Langzeitprognose.- 3.6.4.3 Selbsterlebtes prämorbides Kommunikationsverhalten und soziale Remission.- 3.6.4.4 Selbsterlebtes prämorbides Kommunikationsverhalten, gestörte Heimverhältnisse und Schulerfolg.- 3.6.4.5 Prämorbides Kommunikationsverhalten aus der Sicht der Bezugspersonen, Schulerfolg und psychopathologische Dauerprognose.- 3.6.5 Stellung in der Geschwisterreihe. "Kettenbildung".- 3.6.6 Heirat und Fertilität.- 3.6.6.1 Ledigenquote. Heirat vor und nach Erkrankungsbeginn.- 3.6.6.2 Heirat und soziale Schichtzugehörigkeit.- 3.6.6.3 Heirat, psychopathologische und soziale Remission.- 3.6.6.4 Heirat, prämorbides Kommunikationsverhalten und Schulerfolg.- 3.6.6.5 Fertilität.- 3.6.7 Belastende Situationen im Erkrankungsjahr.- 3.6.7.1 Art und Häufigkeit von (psychisch oder somatisch) belastenden Situationen.- 3.6.7.2 Belastende Situationen im Erkrankungsjahr und psychopathologische bzw. soziale Remission.- 3.6.7.3 Beziehungen zu gestörten Heimverhältnissen, Schulerfolg, Prodromen und psychopathologischem Initialsyndrom.- 3.6.8 Wohnort.- 3.6.8.1 Wohnort prämorbid und zur Zeit der Spätkatamnese.- 3.6.8.2 Wohnort und soziale Schicht.- 3.6.8.3 Wohnort und psychopathologische bzw. soziale Remission.- 3.6.8.4 Wohnort und Schulerfolg.- 3.6.9 Erste stationäre psychiatrische Behandlung.- 3.6.9.1 Erkrankungsbeginn und erste stationäre psychiatrische Behandlung.- 3.6.9.2 Erste stationäre psychiatrische Behandlung und psychopathologische Remission.- 3.6.9.3 Erste stationäre psychiatrische Behandlung und Erkrankungsperiode.- 3.6.9.4 Erste stationäre psychiatrische Behandlung und psychopathologisches Initialsyndrom.- 3.6.9.5 Erste stationäre psychiatrische Behandlung und Vorhandensein von Prodromen.- 3.6.10 "Soziale Rückkehr" und Aufenthalt zur Zeit der Katamnese.- 3.6.10.1 "Soziale Rückkehr" und Erkrankungsalter.- 3.6.10.2 "Soziale Rückkehr", psychopathologische und soziale Dauerprognose und Aufenthalt zur Zeit der Spätkatamnese.- 3.6.10.3 Soziale und psychopathologische Merkmale der zur Zeit der Spätkatamnese dauerhospitalisierten oder im Elternhaus lebenden Patienten.- 3.6.11 Erlebnis einer psychischen Veränderung beim Probanden und den Bezugspersonen.- 3.6.12 Schizophrene Mütter und Väter.- 4. Ergebnisse der Untersuchungen am Bonner Gesamtmaterial.- 4.1 Geschlechtsverteilung.- 4.2 Erkrankungsalter.- 4.3 Erkrankungshäufigkeit.- 4.4 Soziale Schichtzugehörigkeit.- 5. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 6. Summary.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Schizophrenie
Untertitel: Verlaufs- und sozialpsychiatrische Langzeituntersuchungen an den 1945 - 1959 in Bonn hospitalisierten schizophrenen Kranken
Autor: G. Gross G. Huber R. Schüttler
EAN: 9783642881398
ISBN: 978-3-642-88139-8
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 420
Gewicht: 714g
Größe: H246mm x B175mm x T28mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1979

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