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Neurographische Normalwerte

  • Kartonierter Einband
  • 336 Seiten
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erfah­ renen Mathematiker.Inhalt 1 Einleitung.- I Allgemeiner Teil.- 2 Neurophysiologische Grundlagen aus der Sicht der geschicht... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

erfah­ renen Mathematiker.



Inhalt

1 Einleitung.- I Allgemeiner Teil.- 2 Neurophysiologische Grundlagen aus der Sicht der geschichtlichen Entwicklung.- 2.1 Die Impulsfortpflanzung.- 2.2 Zur Impulsauslösung.- 2.3 Das Membranpotential.- 2.4 Die Beziehungen zwischen Durchmesser, internodalen Abständen und NLG unter Berücksichtigung von Wachstumsvorgängen.- 2.5 Der Einfluß des Myelinisierungsprozesses auf die Nervenfunktion.- 3 Eine ergänzende Hypothese zur Impulsfortleitung.- 4 Das Summenpotential: Einteilung und klinisch-physiologische Korrelate.- 5 Die Neurographie als klinische Untersuchungsmethode.- 6 Aktuelle Probleme der neurographischen Forschung.- 6.1 Datenanalyse.- 6.2 Registriertechnik.- 7 Erstellung neurographischer Normalwerte.- 7.1 Diagnostik.- 7.1.1 Die diagnostische Situation in der Neurographie.- 7.1.2 Die Bedeutung der standardisierten Befunderhebung.- 7.1.3 Anwendung ungeprüfter Methoden.- 7.2 Einfache Statistik und ihre Implikation für die Untersuchungsplanung.- 7.2.1 Qualitätskontrolle.- 7.2.2 Stichprobenauswahl.- 7.2.3 Erwartungswert, Toleranzgrenzen und Variabilitätsmaße.- 7.3 Fehlerquellen bei der neurographischen Untersuchung.- 7.3.1 Fehlerdefinition der medizinischen Informatik (nach MÖHR 1977).- 7.3.2 Irrtumsmöglichkeiten in der Bestimmung der Ziel große.- 7.3.3 Systematische Fehler.- 7.3.3.1 Fehler in der Gerätetechnik.- 7.3.3.2 Anmerkungen zur Reiztechnik.- 7.3.3.3 Systematische Fehler der Registriertechnik.- 7.3.3.4 Bipolare und unipolare Registrierung von Nervenaktionspotentialen.- 7.3.3.5 Bipolare oder unipolare Messung des motorischen Summenpotentials.- 7.3.3.6 Meßpunkt des motorischen Reizantwortpotentials.- 7.3.3.7 Meßpunkte des Nervenaktionspotentials.- 7.3.4 Der Meßfehler.- 7.3.4.1 Fehler in der Meßstreckenbestimmung.- 7.3.4.2 Die Meßfehlerkomponenten.- 7.3.4.3 Fehler durch die Diskretisierungsrate der Zeitmessung.- 7.3.4.4 Die Verringerung von Meßfehlern durch Mittelwertbildung.- 7.4 Dokumentationsfehler.- 7.5 Extremwerte.- 7.6 Berücksichtigung der Wirkungen von Einflußgroßen auf neurographische Parameter.- 7.6.1 Zwei Meßgrößen, die einfache Regression.- 7.6.2 Multiple Regression.- 7.6.3 Schätzung des Toleranzbereiches bei multipler Regression.- 7.6.4 Beispiel für die Berechnung der Toleranzgrenze anhand der Prädiktionswerte der multiplen Regression.- 7.6.5 Zuverlässigkeit von Schätzern unter Berücksichtigung der Einflußgrößen.- II. Teil: Die Querschnittstudie.- 8 Das Probandenkollektiv und die untersuchten Größen.- 8.1 Ort und Zeit der Untersuchung.- 8.2 Das Probandenkollektiv.- 8.3 Auswahl und Anzahl der Messungen.- 8.4 Definition der "Untersuchungseinheit".- 8.4.1 Die Unterschiede der Anzahl von Messungen pro Untersuchungseinheit.- 8.5 Die untersuchten Nervenabschnitte.- 8.5.1 Die Anteile rechts- und linksseitiger Messungen.- 8.6 Beschreibung der Meßgrößen.- 8.6.1 Allgemeine Größen.- 8.6.2 Die neurographischen Parameter.- 9 Untersuchungstechnik.- 9.1 Lagerung der Extremitäten.- 9.2 Stimulation.- 9.3 Registrierung.- 9.4 Die Meßpunkte der registrierten Signale.- 9.5 Das Untersuchungsgerät.- 9.6 Die Messungen der Entfernungen.- 9.7 Temperaturmessungen.- 10 Dokumentation.- 10.1 Benutzerfreundlichkeit des Dokumentationssystems.- 11 Selektion.- 11.1 Extreme Strecken- und Zeitmeßwerte.- 11.2 Meßfehler der NLG.- 11.3 Extremwerte der NLG.- 11.4 Selektion von Meßwerten der Amplitude und der Dauer.- 11.5 Fehlende Meßwerte der unabhängigen Größen.- 12 Auswahl der Einflußgrößen für die multiple Regression.- 12.1 Prädiktion bei Verwendung eines verkleinerten Satzes von Einflußgrößen.- 12.2 Die multiple Regression mit transformierten abhängigen Größen.- 12.3 Die multiple Regression mit transformierten.- 13 Die neurographischen Meßgrößen der Untersuchungseinheiten.- 13.1 N. ulnaris, motorisch, Hand.- 13.1.1 Selektion.- 13.1.2 Kennwerte und Verteilungen der NP (neuro graphischen Parameter).- 13.1.3 Einfache Regressionen der NLG.- 13.1.4 Die multiple Regression der NLG.- 13.1.5 Multiple Regression der Amplitude (nach Wurzeltransformation).- 13.1.6 Multiple Regression der Dauer (nach Wurzeltransformation).- 13.1.7 Korrelationen nichtkorrigierter und korrigierter NP untereinander.- 13.1.8 Größen für die Prüfung von Einzelwerten.- 13.2 N. ulnaris, motorisch, Unterarm.- 13.3 N. ulnaris, motorisch, Sulcus.- 13.4 N. ulnaris, motorisch, Oberarm.- 13.5 N. ulnaris, sensibel, Hand.- 13.6 N. ulnaris, sensibel, Unterarm.- 13.7 N. ulnaris, sensibel, Sulcus.- 13.8 N. ulnaris, sensibel, Oberarm.- 13.9 N. medianus, motorisch, Hand.- 13.10 N. medianus, motorisch, Unterarm.- 13.11 N. medianus, motorisch, Oberarm.- 13.12 N. medianus, sensibel, Hand.- 13.13 N. medianus, sensibel, Unterarm.- 13.14 N. medianus, sensibel, Oberarm.- 13.15 N. peronaeus, motorisch, Fuß.- 13.16 N. peronaeus, motorisch, Unterschenkel.- 13.17 N. peronaeus, motorisch, Fibulaköpfchen-Kniekehle.- 13.18 N. peronaeus, sensibel, Unterschenkel.- 13.19 N. tibialis, motorisch, Fuß.- 13.20 N. tibialis, motorisch, Unterschenkel.- 13.21 N. suralis, Unterschenkel.- 14 Vergleiche zwischen den Mittelwerten und Streuungen der neurographischen Parameter.- 14.1 Die Mittelwerte der NLG-Meßgrößen.- 14.1.1 Multiple Vergleiche der Mittelwerte.- 14.1.2 Mögliche Ursachen der Mittelwertunterschiede der NLG-Größen.- 14.1.3 Die motorische und sensible NLG des N. ulnaris im Sulcus.- 14.1.3.1 Bestimmung der NLG im Sulcus.- 14.1.4 Die NLG des N. ulnaris und des N. medianus am Unter- und am Oberarm.- 14.2 Mittelwerte der Amplituden und der Dauer.- 14.3 Die Streuungsmaße.- 14.3.1 Die Variationskoeffizienten ohne Berücksichti gung der Wirkung von Einflußgrößen.- 14.3.2 Streuungsmaße nach Berücksichtigung der Wirkung von Einflußgrößen.- 14.3.3 Der Quotient der Streuungsmaße vor und nach Berücksichtigung von Einflußgrößen.- 14.3.4 Streuungsmaße der Dauer (nach Wurzeltransformation der Meßwerte).- 14.3.5 Streuungsmaße der Amplitude (nach Wurzeltransformation der Meßwerte).- 14.3.6 Diskussion über die Streuungsmaße von Amplutide und Dauer.- 15 Die Einflußgrößen.- 15.1 Der Einfluß der Temperatur auf die NLG.- 15.1.1 Varianz der NLG in Abhängigkeit von der Temperatur.- 15.1.2 Die Regressionskoeffizienten der NLG für die Hauttemperatur.- 15.1.2.1 Die einfachen Temperaturregressionskoeffizienten der NLG.- 15.1.2.2 Die partiellen Temperaturregressionskoeffizienten der NLG.- 15.1.3 Individuelle Unterschiede in den Temperaturkoeffizienten der NLG.- 15.1.4 Bei welcher Temperatur beginnt die Impulsfortleitung?.- 15.1.5 Folgerungen aus den Befunden von MILLER (1970).- 15.1.6 Negative Korrelationen zwischen Hauttemperatur und NLG.- 15.1.7 Lineare und nicht lineare Wirkungen der Hauttemperatur auf die NLG.- 15.2 Der Einfluß der Temperatur auf die Amplitude.- 15.2.1 Einfluß der Temperatur auf die Amplitude des motorischen Summenpotentials.- 15.3 Einfluß der Temperatur auf die Dauer.- 15.4 Der Einfluß des Alters auf neurographische Parameter.- 15.4.1 Morphologische Korrelate altersbedingter NLG-Veränderungen.- 15.4.2 Neurographische und morphologische Veränderungen der Nerven bis zur Adoleszenz.- 15.4.3 Die NLG als Reifezeichen beim Neugeborenen.- 15.4.4 Morphologische Veränderungen von Nerven im höheren Lebensalter.- 15.4.5 Die neurographischen Zeichen des Alterns.- 15.4.5.1 Altersbedingte Veränderungen der distalen motorischen NLG (distalen motorischen Latenzen).- 15.4.5.2 Die altersbedingten Veränderungen der sensiblen und motorischen NLG am Arm.- 15.4.5.3 Altersbedingte Veränderungen der motorischen und sensiblen NLG an den Beinen.- 15.4.5.4 Unterschiede in der Altersabhängigkeit der sensiblen NLG bei orthodromer und antidromer Messung?.- 15.4.5.5 Linearität der Altersregressionen der NLG.- 15.4.5.6 Unterschiede der Altersregressionen der NLG bei Männern und Frauen.- 15.4.5.7 Die altersabhängigen Amplitudenveränderungen.- 15.4.6 Ursachen der Alterungsvorgänge an Nervenfasern.- 15.5 Der Einfluß der Körpergröße.- 15.5.1 Eigenständigkeit der Wirkung der Körpergröße auf die NLG.- 15.5.2 Ausmaß der Wirkung der Körpergröße auf die NLG-Größen (im Vergleich zu den Wirkungen anderer Einflußgrößen).- 15.5.3 Erklärungsversuche für die negative Korrelation zwischen Körpergröße und NLG.- 15.6 Der Einfluß des Körpergewichtes.- 15.7 Der Einfluß des Geschlechtes (Abb. 28, 29).- 15.8 Der Einfluß der Meßstrecke.- 15.9 Der Einfluß der Tageszeit.- 15.9.1 Zur Berechnung des Einflusses der Tageszeit.- 15.10 Die Wechselwirkungen der Einflußgrößen auf die NLG.- 15.10.1 Berechnung der Wechselwirkungen.- 15.10.2 Schätzungen der Wechselwirkungen in den nach den Geschlechtern unterteilten Kollektiven.- 15.10.3 Wirkung von Alter und Hauttemperatur.- 15.10.4 Wirkung von Körperlänge und Geschlecht.- 15.10.5 Wirkung von Körperlänge und Meßstrecke.- 15.10.6 Wirkung von Geschlecht und Hauttemperatur.- 15.10.7 Schätzungen von Regressionskoeffizienten unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen.- 16 Prüfung der Zuverlässigkeit der Prädiktorwerte für NLG-Messungen.- 17 Korrelationen der NLG-Meßgrößen untereinander (ohne Seitenvergleiche).- 17.1 Die diagnostische Bedeutung der Korrelationen zwischen nicht-paarigen NLG-Meßgrößen.- 17.2 Korrelationen der NLG im Sulcus ulnaris mit anderen NLG-Meßgrößen.- 17.3 Vergleiche zwischen den Korrelationen unkorrigierter und korrigierter NLG-Meßgrößen.- 17.4 Überzufällige Häufung von Korrelationen gleichartiger NLG-Größen an vergleichbaren Nervensegmenten.- 17.5 Diskussion der eigenen Befunde im Vergleich zu den Angaben von KEMBLE (1967).- 18 Seitenvergleiche der neurographischen Meßgrößen und deren Einflußgrößen.- 18.1 Seitenunterschiede der sensiblen NLG des N. medianus an der Hand.- 18.2 Seitenunterschiede der übrigen neurographischen Meßgrößen.- 18.3 Korrelationen zwischen paarigen Messungen und deren diagnostischer Wert.- 18.4 Paarige Vergleiche der Wirkungen von Einflußgrößen.- 18.5 Seitendifferenz des Einflusses der Meßstrecke.- 18.6 Zur Dominanz.- 18.7 Diskussion der Befunde über paarige Vergleiche.- III. Teil: Die Längsschnittstudie.- 19 Probandenkollektiv und Meßgrößen der Längsschnittstudie.- 19.1 Das Probandenkollektiv.- 19.2 Die Meßgrößen.- 19.3 Untersuchungstechnik, Dokumentation, Datenerfassung, Behandlung der Extremwerte.- 20 Eine Verlaufsbeobachtung von Extremwerten der sensiblen NLG des N. medianus am Oberarm.- 20.1 Veränderungen der Latenzen in der Ellenbeuge.- 20.2 Deutung der Befunde der Verl aufsbeobachtung.- 20.3 Zu den besonderen Extremwerten in dieser Verlaufsbeobachtung.- 21 Die intraindividuellen Verteilungen der NLG-Meßgrößen.- 22 Mittelwerte und Varianzkomponenten der NLG-Meßgrößen sowie die Wirkungen der Einflußgrößen.- 22.1 Die motorische NLG des N. medianus an der Hand.- 22.2 Die motorische NLG des N. medianus am Unterarm.- 22.3 Die motorische NLG des N. medianus am Oberarm.- 22.4 Die sensiblen NLG des N. medianus an der Hand.- 22.5 Die sensiblen NLG des N. medianus am Unterarm.- 22.6 Die sensiblen NLG des N. medianus am Oberarm.- 22.7 Die motorische NLG des N. peronaeus am Fuß.- 22.8 Die motorische NLG des N. peronaeus am Unterschenkel.- 22.9 Die sensiblen NLG des N. peronaeus am Unterschenkel.- 22.10 Zusammenfassung über die Mittelwerte, Varianzkomponenten und die Wirkungen der Einflußgrößen in der Längsschnittstudie.- 23 Vergleiche zwischen den Mittelwerten der NLG der Längs- und der Querschnittstudie.- 23.1 Schätzungen der repräsentativen Meßwerte der Probanden.- 23.2 Die Prüfung der Mittel wertunterschiede.- 23.3 Ergebnisse der Prüfung auf Mittelwertunterschiede.- 24 Die interindividuellen Unterschiede der NLG-Meßgrößen.- 24.1 Wer ist der Schnellste?.- 24.2 Klassifikation von 10 Probanden anhand von NLG-Messungen.- 25 Korrelationen zwischen den NLG-Meßgrößen in der Längsschnittstudie.- 25.1 Korrelationen der NLG-Meßgrößen bei Verwendung der Einzelmeßwerte.- 25.2 Korrelationen der Mittelwerte der NLG-Meßgrößen.- 25.3 Folgerungen aus den Korrelationen der NLG-Größen.- 25.4 Kanonische Korrelationen zwischen vergleichbaren Gruppen von NLG-Meßgrößen.- IV. Teil: Erkennung von Polyneuropathien.- 26 Erkennung von Polyneuropathien mittels Diskriminanzfunktion.- 27 Zusammenfassung.- 27.1 Statistische Methodik.- 27.2 Sind die Ergebnisse repräsentativ?.- 27.3 Die Querschnittstudie.- 27.4 Die Längsschnittstudie.- 27.5 Folgerungen und Hypothesen.- 27.6 Erkennung von Polyneuropathien.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Neurographische Normalwerte
Untertitel: Methodik, Ergebnisse und Folgerungen
Autor:
EAN: 9783540133346
ISBN: 978-3-540-13334-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 336
Gewicht: 579g
Größe: H244mm x B170mm x T18mm
Jahr: 1984

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