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Neurographische Normalwerte
G. Ferber , L. Gutjahr

Viele diagnostische Entscheidungsschritte in der Medizin beruhen darauf, dass erhobene Befunde mit sogenannten "Normalwerten" oder... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 336 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Viele diagnostische Entscheidungsschritte in der Medizin beruhen darauf, dass erhobene Befunde mit sogenannten "Normalwerten" oder "Referenz-Standards" verglichen werden. Erst dadurch erhalten sie ihren Stellenwert im diagnostischen Prozess; hieraus leitet sich aber auch die besondere Bedeutung her, die der sorgfaltigen, nach den Methoden deskriptiver Statistik vorgenommenen Definition die ser Standards beizumessen ist. Ein Schwerpunkt dieser Studie liegt darin, solche "Referenz-Stan dards" mit m5glichster Sorgfalt, vor allem aber auch unter Be rUcksichtigung einer Anzahl von wichtigen Einflussgr5ssen heraus zuarbeiten. Diese Aufgabe ist im Bereich der Neurographie und mit dieser Zielsetzung bislang nur unvollstandig gel5st worden. Hier aus ergibt sich indessen der praktisch-diagnostische Nutzen der vorgestellten Ergebnisse, indem fUr die Beurteilung von individu ellen Messwerten nunmehr eine methodisch wohldefinierte Grundlage zur VerfUgung gestellt wird. Im Fortschritt der zugrunde liegen den Untersuchungen ergaben sich jedoch zunehmend differenziertere und haufig Uberraschende Einblicke in die Effekte von Einfluss gr5ssen auf neurographische Messwerte. Sie haben schliesslich ein komplexes GefUge von Strukturbeziehungen erkennen lassen, aus dem neue und interessante Hypothesen und dam it auch neue Impulse fur die klinisch-neurophysiologische Grundlagenforschung hergeleitet werden. Die Bedeutung dieser Monographie reicht daher noch we sentlich Uber den Rahmen einer Erstellung von statistisch fun dierten Standardwerten neurographischer Messgr5ssen heraus. Sie ist gleichzeitig ein gute's Beispiel fur die fruchtbare Zusammen- IV arbeit zwischen dem von der Klinik herkommenden, klinisch-neuro physiologisch arbeitenden Arzt und dem in der Biostatistik erfah renen Mathematiker.

Inhalt

1 Einleitung.- I Allgemeiner Teil.- 2 Neurophysiologische Grundlagen aus der Sicht der geschichtlichen Entwicklung.- 2.1 Die Impulsfortpflanzung.- 2.2 Zur Impulsauslösung.- 2.3 Das Membranpotential.- 2.4 Die Beziehungen zwischen Durchmesser, internodalen Abständen und NLG unter Berücksichtigung von Wachstumsvorgängen.- 2.5 Der Einfluß des Myelinisierungsprozesses auf die Nervenfunktion.- 3 Eine ergänzende Hypothese zur Impulsfortleitung.- 4 Das Summenpotential: Einteilung und klinisch-physiologische Korrelate.- 5 Die Neurographie als klinische Untersuchungsmethode.- 6 Aktuelle Probleme der neurographischen Forschung.- 6.1 Datenanalyse.- 6.2 Registriertechnik.- 7 Erstellung neurographischer Normalwerte.- 7.1 Diagnostik.- 7.1.1 Die diagnostische Situation in der Neurographie.- 7.1.2 Die Bedeutung der standardisierten Befunderhebung.- 7.1.3 Anwendung ungeprüfter Methoden.- 7.2 Einfache Statistik und ihre Implikation für die Untersuchungsplanung.- 7.2.1 Qualitätskontrolle.- 7.2.2 Stichprobenauswahl.- 7.2.3 Erwartungswert, Toleranzgrenzen und Variabilitätsmaße.- 7.3 Fehlerquellen bei der neurographischen Untersuchung.- 7.3.1 Fehlerdefinition der medizinischen Informatik (nach MÖHR 1977).- 7.3.2 Irrtumsmöglichkeiten in der Bestimmung der Ziel große.- 7.3.3 Systematische Fehler.- 7.3.3.1 Fehler in der Gerätetechnik.- 7.3.3.2 Anmerkungen zur Reiztechnik.- 7.3.3.3 Systematische Fehler der Registriertechnik.- 7.3.3.4 Bipolare und unipolare Registrierung von Nervenaktionspotentialen.- 7.3.3.5 Bipolare oder unipolare Messung des motorischen Summenpotentials.- 7.3.3.6 Meßpunkt des motorischen Reizantwortpotentials.- 7.3.3.7 Meßpunkte des Nervenaktionspotentials.- 7.3.4 Der Meßfehler.- 7.3.4.1 Fehler in der Meßstreckenbestimmung.- 7.3.4.2 Die Meßfehlerkomponenten.- 7.3.4.3 Fehler durch die Diskretisierungsrate der Zeitmessung.- 7.3.4.4 Die Verringerung von Meßfehlern durch Mittelwertbildung.- 7.4 Dokumentationsfehler.- 7.5 Extremwerte.- 7.6 Berücksichtigung der Wirkungen von Einflußgroßen auf neurographische Parameter.- 7.6.1 Zwei Meßgrößen, die einfache Regression.- 7.6.2 Multiple Regression.- 7.6.3 Schätzung des Toleranzbereiches bei multipler Regression.- 7.6.4 Beispiel für die Berechnung der Toleranzgrenze anhand der Prädiktionswerte der multiplen Regression.- 7.6.5 Zuverlässigkeit von Schätzern unter Berücksichtigung der Einflußgrößen.- II. Teil: Die Querschnittstudie.- 8 Das Probandenkollektiv und die untersuchten Größen.- 8.1 Ort und Zeit der Untersuchung.- 8.2 Das Probandenkollektiv.- 8.3 Auswahl und Anzahl der Messungen.- 8.4 Definition der "Untersuchungseinheit".- 8.4.1 Die Unterschiede der Anzahl von Messungen pro Untersuchungseinheit.- 8.5 Die untersuchten Nervenabschnitte.- 8.5.1 Die Anteile rechts- und linksseitiger Messungen.- 8.6 Beschreibung der Meßgrößen.- 8.6.1 Allgemeine Größen.- 8.6.2 Die neurographischen Parameter.- 9 Untersuchungstechnik.- 9.1 Lagerung der Extremitäten.- 9.2 Stimulation.- 9.3 Registrierung.- 9.4 Die Meßpunkte der registrierten Signale.- 9.5 Das Untersuchungsgerät.- 9.6 Die Messungen der Entfernungen.- 9.7 Temperaturmessungen.- 10 Dokumentation.- 10.1 Benutzerfreundlichkeit des Dokumentationssystems.- 11 Selektion.- 11.1 Extreme Strecken- und Zeitmeßwerte.- 11.2 Meßfehler der NLG.- 11.3 Extremwerte der NLG.- 11.4 Selektion von Meßwerten der Amplitude und der Dauer.- 11.5 Fehlende Meßwerte der unabhängigen Größen.- 12 Auswahl der Einflußgrößen für die multiple Regression.- 12.1 Prädiktion bei Verwendung eines verkleinerten Satzes von Einflußgrößen.- 12.2 Die multiple Regression mit transformierten abhängigen Größen.- 12.3 Die multiple Regression mit transformierten.- 13 Die neurographischen Meßgrößen der Untersuchungseinheiten.- 13.1 N. ulnaris, motorisch, Hand.- 13.1.1 Selektion.- 13.1.2 Kennwerte und Verteilungen der NP (neuro graphischen Parameter).- 13.1.3 Einfache Regressionen der NLG.- 13.1.4 Die multiple Regression der NLG.- 13.1.5 Multiple Regression der Amplitude (nach Wurzeltransformation).- 13.1.6 Multiple Regression der Dauer (nach Wurzeltransformation).- 13.1.7 Korrelationen nichtkorrigierter und korrigierter NP untereinander.- 13.1.8 Größen für die Prüfung von Einzelwerten.- 13.2 N. ulnaris, motorisch, Unterarm.- 13.3 N. ulnaris, motorisch, Sulcus.- 13.4 N. ulnaris, motorisch, Oberarm.- 13.5 N. ulnaris, sensibel, Hand.- 13.6 N. ulnaris, sensibel, Unterarm.- 13.7 N. ulnaris, sensibel, Sulcus.- 13.8 N. ulnaris, sensibel, Oberarm.- 13.9 N. medianus, motorisch, Hand.- 13.10 N. medianus, motorisch, Unterarm.- 13.11 N. medianus, motorisch, Oberarm.- 13.12 N. medianus, sensibel, Hand.- 13.13 N. medianus, sensibel, Unterarm.- 13.14 N. medianus, sensibel, Oberarm.- 13.15 N. peronaeus, motorisch, Fuß.- 13.16 N. peronaeus, motorisch, Unterschenkel.- 13.17 N. peronaeus, motorisch, Fibulaköpfchen-Kniekehle.- 13.18 N. peronaeus, sensibel, Unterschenkel.- 13.19 N. tibialis, motorisch, Fuß.- 13.20 N. tibialis, motorisch, Unterschenkel.- 13.21 N. suralis, Unterschenkel.- 14 Vergleiche zwischen den Mittelwerten und Streuungen der neurographischen Parameter.- 14.1 Die Mittelwerte der NLG-Meßgrößen.- 14.1.1 Multiple Vergleiche der Mittelwerte.- 14.1.2 Mögliche Ursachen der Mittelwertunterschiede der NLG-Größen.- 14.1.3 Die motorische und sensible NLG des N. ulnaris im Sulcus.- 14.1.3.1 Bestimmung der NLG im Sulcus.- 14.1.4 Die NLG des N. ulnaris und des N. medianus am Unter- und am Oberarm.- 14.2 Mittelwerte der Amplituden und der Dauer.- 14.3 Die Streuungsmaße.- 14.3.1 Die Variationskoeffizienten ohne Berücksichti gung der Wirkung von Einflußgrößen.- 14.3.2 Streuungsmaße nach Berücksichtigung der Wirkung von Einflußgrößen.- 14.3.3 Der Quotient der Streuungsmaße vor und nach Berücksichtigung von Einflußgrößen.- 14.3.4 Streuungsmaße der Dauer (nach Wurzeltransformation der Meßwerte).- 14.3.5 Streuungsmaße der Amplitude (nach Wurzeltransformation der Meßwerte).- 14.3.6 Diskussion über die Streuungsmaße von Amplutide und Dauer.- 15 Die Einflußgrößen.- 15.1 Der Einfluß der Temperatur auf die NLG.- 15.1.1 Varianz der NLG in Abhängigkeit von der Temperatur.- 15.1.2 Die Regressionskoeffizienten der NLG für die Hauttemperatur.- 15.1.2.1 Die einfachen Temperaturregressionskoeffizienten der NLG.- 15.1.2.2 Die partiellen Temperaturregressionskoeffizienten der NLG.- 15.1.3 Individuelle Unterschiede in den Temperaturkoeffizienten der NLG.- 15.1.4 Bei welcher Temperatur beginnt die Impulsfortleitung?.- 15.1.5 Folgerungen aus den Befunden von MILLER (1970).- 15.1.6 Negative Korrelationen zwischen Hauttemperatur und NLG.- 15.1.7 Lineare und nicht lineare Wirkungen der Hauttemperatur auf die NLG.- 15.2 Der Einfluß der Temperatur auf die Amplitude.- 15.2.1 Einfluß der Temperatur auf die Amplitude des motorischen Summenpotentials.- 15.3 Einfluß der Temperatur auf die Dauer.- 15.4 Der Einfluß des Alters auf neurographische Parameter.- 15.4.1 Morphologische Korrelate altersbedingter NLG-Veränderungen.- 15.4.2 Neurographische und morphologische Veränderungen der Nerven bis zur Adoleszenz.- 15.4.3 Die NLG als Reifezeichen beim Neugeborenen.- 15.4.4 Morphologische Veränderungen von Nerven im höheren Lebensalter.- 15.4.5 Die neurographischen Zeichen des Alterns.- 15.4.5.1 Altersbedingte Veränderungen der distalen motorischen NLG (distalen motorischen Latenzen).- 15.4.5.2 Die altersbedingten Veränderungen der sensiblen und motorischen NLG am Arm.- 15.4.5.3 Altersbedingte Veränderungen der motorischen und sensiblen NLG an den Beinen.- 15.4.5.4 Unterschiede in der Altersabhängigkeit der sensiblen NLG bei orthodromer und antidromer Messung?.- 15.4.5.5 Linearität der Altersregressionen der NLG.- 15.4.5.6 Unterschiede der Altersregressionen der NLG bei Männern und Frauen.- 15.4.5.7 Die altersabhängigen Amplitudenveränderungen.- 15.4.6 Ursachen der Alterungsvorgänge an Nervenfasern.- 15.5 Der Einfluß der Körpergröße.- 15.5.1 Eigenständigkeit der Wirkung der Körpergröße auf die NLG.- 15.5.2 Ausmaß der Wirkung der Körpergröße auf die NLG-Größen (im Vergleich zu den Wirkungen anderer Einflußgrößen).- 15.5.3 Erklärungsversuche für die negative Korrelation zwischen Körpergröße und NLG.- 15.6 Der Einfluß des Körpergewichtes.- 15.7 Der Einfluß des Geschlechtes (Abb. 28, 29).- 15.8 Der Einfluß der Meßstrecke.- 15.9 Der Einfluß der Tageszeit.- 15.9.1 Zur Berechnung des Einflusses der Tageszeit.- 15.10 Die Wechselwirkungen der Einflußgrößen auf die NLG.- 15.10.1 Berechnung der Wechselwirkungen.- 15.10.2 Schätzungen der Wechselwirkungen in den nach den Geschlechtern unterteilten Kollektiven.- 15.10.3 Wirkung von Alter und Hauttemperatur.- 15.10.4 Wirkung von Körperlänge und Geschlecht.- 15.10.5 Wirkung von Körperlänge und Meßstrecke.- 15.10.6 Wirkung von Geschlecht und Hauttemperatur.- 15.10.7 Schätzungen von Regressionskoeffizienten unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen.- 16 Prüfung der Zuverlässigkeit der Prädiktorwerte für NLG-Messungen.- 17 Korrelationen der NLG-Meßgrößen untereinander (ohne Seitenvergleiche).- 17.1 Die diagnostische Bedeutung der Korrelationen zwischen nicht-paarigen NLG-Meßgrößen.- 17.2 Korrelationen der NLG im Sulcus ulnaris mit anderen NLG-Meßgrößen.- 17.3 Vergleiche zwischen den Korrelationen unkorrigierter und korrigierter NLG-Meßgrößen.- 17.4 Überzufällige Häufung von Korrelationen gleichartiger NLG-Größen an vergleichbaren Nervensegmenten.- 17.5 Diskussion der eigenen Befunde im Vergleich zu den Angaben von KEMBLE (1967).- 18 Seitenvergleiche der neurographischen Meßgrößen und deren Einflußgrößen.- 18.1 Seitenunterschiede der sensiblen NLG des N. medianus an der Hand.- 18.2 Seitenunterschiede der übrigen neurographischen Meßgrößen.- 18.3 Korrelationen zwischen paarigen Messungen und deren diagnostischer Wert.- 18.4 Paarige Vergleiche der Wirkungen von Einflußgrößen.- 18.5 Seitendifferenz des Einflusses der Meßstrecke.- 18.6 Zur Dominanz.- 18.7 Diskussion der Befunde über paarige Vergleiche.- III. Teil: Die Längsschnittstudie.- 19 Probandenkollektiv und Meßgrößen der Längsschnittstudie.- 19.1 Das Probandenkollektiv.- 19.2 Die Meßgrößen.- 19.3 Untersuchungstechnik, Dokumentation, Datenerfassung, Behandlung der Extremwerte.- 20 Eine Verlaufsbeobachtung von Extremwerten der sensiblen NLG des N. medianus am Oberarm.- 20.1 Veränderungen der Latenzen in der Ellenbeuge.- 20.2 Deutung der Befunde der Verl aufsbeobachtung.- 20.3 Zu den besonderen Extremwerten in dieser Verlaufsbeobachtung.- 21 Die intraindividuellen Verteilungen der NLG-Meßgrößen.- 22 Mittelwerte und Varianzkomponenten der NLG-Meßgrößen sowie die Wirkungen der Einflußgrößen.- 22.1 Die motorische NLG des N. medianus an der Hand.- 22.2 Die motorische NLG des N. medianus am Unterarm.- 22.3 Die motorische NLG des N. medianus am Oberarm.- 22.4 Die sensiblen NLG des N. medianus an der Hand.- 22.5 Die sensiblen NLG des N. medianus am Unterarm.- 22.6 Die sensiblen NLG des N. medianus am Oberarm.- 22.7 Die motorische NLG des N. peronaeus am Fuß.- 22.8 Die motorische NLG des N. peronaeus am Unterschenkel.- 22.9 Die sensiblen NLG des N. peronaeus am Unterschenkel.- 22.10 Zusammenfassung über die Mittelwerte, Varianzkomponenten und die Wirkungen der Einflußgrößen in der Längsschnittstudie.- 23 Vergleiche zwischen den Mittelwerten der NLG der Längs- und der Querschnittstudie.- 23.1 Schätzungen der repräsentativen Meßwerte der Probanden.- 23.2 Die Prüfung der Mittel wertunterschiede.- 23.3 Ergebnisse der Prüfung auf Mittelwertunterschiede.- 24 Die interindividuellen Unterschiede der NLG-Meßgrößen.- 24.1 Wer ist der Schnellste?.- 24.2 Klassifikation von 10 Probanden anhand von NLG-Messungen.- 25 Korrelationen zwischen den NLG-Meßgrößen in der Längsschnittstudie.- 25.1 Korrelationen der NLG-Meßgrößen bei Verwendung der Einzelmeßwerte.- 25.2 Korrelationen der Mittelwerte der NLG-Meßgrößen.- 25.3 Folgerungen aus den Korrelationen der NLG-Größen.- 25.4 Kanonische Korrelationen zwischen vergleichbaren Gruppen von NLG-Meßgrößen.- IV. Teil: Erkennung von Polyneuropathien.- 26 Erkennung von Polyneuropathien mittels Diskriminanzfunktion.- 27 Zusammenfassung.- 27.1 Statistische Methodik.- 27.2 Sind die Ergebnisse repräsentativ?.- 27.3 Die Querschnittstudie.- 27.4 Die Längsschnittstudie.- 27.5 Folgerungen und Hypothesen.- 27.6 Erkennung von Polyneuropathien.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Neurographische Normalwerte
Untertitel: Methodik, Ergebnisse und Folgerungen
Autor: G. Ferber L. Gutjahr
EAN: 9783540133346
ISBN: 978-3-540-13334-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Springer
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 336
Gewicht: 579g
Größe: H244mm x B170mm x T18mm
Jahr: 1984

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