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Wie effektiv sind Bonusprogramme der Krankenkassen?
G. Claßen , S. Winter , E. Austermann

Mit der Implementierung von Bonusprogrammen ist den gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit offeriert worden, Anreizsysteme für... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 135 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Mit der Implementierung von Bonusprogrammen ist den gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit offeriert worden, Anreizsysteme für präventiv tätige Versicherte zu konzipieren. Der Grundgedanke dieser Programme ist es, den Versicherten, die sich um eine gesundheitsbewusste Lebensführung bemühen, eine Belohnung zukommen zu lassen. Diesbezüglich soll die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Deutschland verbessert und die Kosten im GKV-System gesenkt werden. Analysen zur Effizienz von Bonusprogrammen der Krankenkassen liegen, auch aufgrund der gesetzlichen Vorgaben, bereits zahlreich vor. Die Frage, ob Bonusprogramme auch effektiv sind, ist bisher nicht hinreichend untersucht worden. Im Rahmen des Projektes "Evaluation von Gesundheitsangeboten" des Fachbereichs Gesundheit, Pflege, Management an der Hochschule Neubrandenburg wurden zwischen den Jahren 2006 und 2009 zwei Befragungen der Bonusprogrammteilnehmer der IKK Nord durchgeführt, um analysieren zu können, was die Versicherten veranlasst hat an dem Bonusprogramm teilzunehmen und ob und welche Veränderungen sie in ihrer Lebensführung aufweisen. Das große Ziel, dass Versicherte durch die Mitgliedschaft in einem Bonusprogramm das gesundheitsbewusste Verhalten positiv ändern, konnte nicht belegt werden. Der Ansatz jedoch scheint vielversprechend, da die Erreichung eines Teilzieles in diesem Buch nachgewiesen werden konnte: Die Versicherten, die am Bonusprogramm der IKK Nord teilgenommen haben, haben ihr gesundheitsbewusstes Verhalten beibehalten.

Inhalt
1;Vorwort;6 2;Inhaltsverzeichnis;8 3;Abkürzungsverzeichnis;10 4;Abbildungsverzeichnis;12 5;Tabellenverzeichnis;14 6;1. Einführung;16 7;2. Das Instrument Bonusprogramm;18 7.1;2.1 Bonusprogramme im Krankenversicherungssystem;18 7.2;2.2 Das Bonusprogramm der IKK Nord;20 8;3. Analyse und Vorhersage von gesundheits-bezogenem Verhalten;22 8.1;3.1 Überblick über die gängigsten Gesundheitsverhaltens-theorien;22 8.2;3.2 Das Sozial-kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns;25 9;4. Evaluation von Bonusprogrammen;28 9.1;4.1 Gesetzliche Grundlagen;29 9.2;4.2 Forschungsdesign;30 10;5. Operationalisierung der Dimensionen des individuellen Gesundheitsverhaltens;33 10.1;5.1. Soziodemografische Daten;33 10.2;5.2. Motivation der Teilnahme am Bonusprogramm;35 10.3;5.3. Lebens- und Verhaltensweisen;38 10.3.1;5.3.1 Ernährung;39 10.3.2;5.3.2 Bewegung;40 10.3.3;5.3.3 Stressbewältigung und Entspannung;40 10.3.4;5.3.4 Rauchen;41 10.3.5;5.3.5 Alkohol;42 10.4;5.4. Body-Mass-Index und Subjektives Körpergefühl;42 10.5;5.5. Lebensqualität;44 10.5.1;5.5.1 Gesundheitszustand;45 10.5.2;5.5.2 Soziale Unterstützung;46 10.5.3;5.5.3 Leistungsfähigkeit und Gesamtzufriedenheit;47 10.5.4;5.5.4 Vitalität/Psychisches Wohlbefinden;48 10.5.5;5.5.5 Aktuelle Schmerzen und Schmerzstärke;49 10.6;5.6. Kontrollüberzeugung;51 10.7;5.7. Krankheitsverarbeitung;53 11;6. Veränderungen im Gesundheitsverhalten, in der Gesundheitswahrnehmung und im Gesundheitszustand der Bonusprogramm-teilnehmer;57 11.1;6.1 Soziodemografische Daten der Stichprobe;58 11.1.1;Geschlecht;58 11.1.2;Altersstruktur nach Geschlecht;59 11.1.3;Familienstand;61 11.1.4;Schulbildung;62 11.1.5;Beschäftigungsart nach Geschlecht;63 11.2;6.2 Motivation der Teilnehmer am Bonusprogramm;64 11.3;6.3 Lebens- und Verhaltensweisen;69 11.3.1;6.3.1 Ernährung;70 11.3.2;6.3.2 Bewegung;73 11.3.3;6.3.3 Stressbewältigung und Entspannung;77 11.3.4;6.3.4 Rauchen;81 11.3.5;6.3.5 Alkohol;83 11.4;6.4 Body-Mass-Index und Subjektives Körpergefühl;85 11.5;6.5 Lebensqualität;92 11.5.1;6.5.1 Gesundheitszustand;92 11.5.2;6.5.2 Soziale Unterstützung;95 11.5.3;6.5.3 Leistungsfähigkeit und Gesamtzufriedenheit;99 11.5.4;6.5.4 Vitalität/Psychisches Wohlbefinden;101 11.5.5;6.5.5 Aktuelle Schmerzen und Schmerzstärke;103 11.6;6.6 Kontrollüberzeugung;107 11.7;6.7 Krankheitsverarbeitung;111 12;7. Empirische Überprüfung des Sozial-kognitiven Prozessmodells des Gesundheits-verhaltens (HAPA-Modell) mittels LISREL;114 12.1;7.1 Strukturgleichungsmodelle;114 12.2;7.2 Überprüfung des HAPA-Modells;116 12.2.1;7.2.1 Strukturgleichungsmodell des HAPA-Modells;117 12.2.2;7.2.2 Ergebnisse des Strukturgleichungsmodells;119 12.2.3;7.2.3 Reflektion zum Strukturgleichungsmodell;123 13;8. Zusammenfassung der Ergebnisse;124 13.1;Demographie;124 13.2;Motivation;124 13.3;Lebens- und Verhaltensweisen;125 13.4;Body-Mass-Index und Subjektives Körpergefühl;126 13.5;Lebensqualität, Gesundheitszustand, Soziale Unterstützung, Gesamtzu-friedenheit, Vitalität/ Psychisches Wohlbefinden, Schmerzen;126 13.6;Kontrollüberzeugung;127 13.7;Krankheitsverarbeitung;127 13.8;Strukturgleichungsmodell in Anlehnung an das HAPA-Modell von Schwarzer;128 14;9. Ausblick;129 15;Literaturverzeichnis;132

Produktinformationen

Titel: Wie effektiv sind Bonusprogramme der Krankenkassen?
Untertitel: Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Einschätzung der Bonusprogrammteilnehmer hinsichtlich einer gesundheitsbewussteren Lebensführung
Autor: G. Claßen S. Winter E. Austermann
EAN: 9783899678093
ISBN: 978-3-89967-809-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Pabst, Wolfgang Science
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 135
Gewicht: 334g
Größe: H245mm x B172mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.07.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Aufl.

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