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Bewertung von Länderrisiken am Beispiel von in Osteuropa engagierten Unternehmen

  • Kartonierter Einband
  • 96 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissensch... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften, Psychologie), Veranstaltung: Prof. Dr. Ursula Funke, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zunehmend mehr Unternehmen lassen im Ausland forschen und entwickeln auch dort ihre Produkte. Aus einer aktuelle Studie Internationalisierungsstrategien deutscher Unternehmen (Januar 2005) geht hervor, dass es mehr als 98% der befragten Unternehmen nach Osteuropa zieht. Polen und Tschechien sind dabei die wichtigsten Wachstumsmärkte, gefolgt von Ungarn und Russland. Gründe dafür sind vor allem das seit Einführung der Marktwirtschaft gestiegene Marktwachstum gefolgt von niedrigeren Produktionskosten und flexibleren Arbeitszeiten. Hinzu kommt dass der Forschungs- und Entwicklungsstandort Deutschland Risse bekommen hat. Gefördert wird diese Entwicklung durch die dynamischen Umfeldbedingungen, die mit den Reformmaßnahmen einhergehen. Die Strukturveränderungen in Osteuropa und die weltweit zunehmende Internationalisierung führen zu sich ständig verändernden Wettbewerbssituationen. Die Erschließung der osteuropäischen Märkte ist mit großen Chancen, aber auch mit erheblichen Risiken verbunden. Dies macht eine zielorientierte, strategische Vorgehensweise bei der Markterschließung erforderlich. Angesichts veränderter Markt- und Umweltbedingungen sowie fortschreitender Transformationsprozesse gewinnen die mittel- und osteuropäischen Märkte nicht nur für die Beschaffungs- sondern auch für die Absatzseite westeuropäischer Unternehmen zunehmend an Bedeutung. In der vorliegenden Diplomarbeit werden Länderrisiken, Marktrisiken, Methoden der Standorterkundung und Markterschließungsstrategien sowie Direktinvestitionen analysiert und in entsprechende Risk-Management-Konzepte eingebunden, wobei gleichzeitig die besondere Situation und die Dynamik der entsprechenden Reformländer berücksichtigt wird. Da der Erfolg einer Unternehmung maßgeblich vom Ausschluss der Länderrisiken sowie von der entsprechenden Markterschließungsstrategie beeinflusst wird, liegt der Analyseschwerpunkt auf den unternehmensspezifischen Risiken in Osteuropa, analysiert nach 7 verschiedenen Branchen. Darüber hinaus werden Möglichkeiten einer Direktinvestition sowie Möglichkeiten zur Förderung von Direktinvestitionen erörtert. Die Entwicklung seit Abgabe der Diplomarbeit hat bis heute (Februar 2005) gezeigt, dass die Markterschließung durch Kooperation eine besondere Bedeutung entwickelt hat, da sie eine schnelle Markterschließung sowie eine partielle Begrenzung der hohen Länderrisiken gewährleistet. Doch auch Kooperationen bedürfen eines adäquaten Risk-Management-Konzeptes vor Markteintritt. Neben den sich ändernden Rahmenbedingungen müssen Unternehmen, die in Osteuropa operieren, auch das sich wandelnde Wertesystem berücksichtigen. Das gesellschaftliche und politische Umfeld ist gerade in den Reformländern zu einer bestimmenden Größe für unternehmerisches Handeln geworden. Trotz der in vielen Bereichen noch vorhandenen Schwierigkeiten befinden sich die osteuropäischen Märkte in einer Entwicklungsphase, die durch Wachstum geprägt ist. Praktisch alle osteuropäischen Länder haben sich für die Einführung der Marktwirtschaft entschlossen und streben nach wirtschaftlicher Stabilisierung. Vor allem in den Transformationsländern Polen, Tschechien und Ungarn hat der wirtschaftliche Aufschwung bei sukzessiver Durchführung der Reformen eingesetzt, so dass hier die Standortqualität zunehmend höher bewertet wird. Für Unternehmen, die diese Märkte sowie ihre Gepflogenheiten kennen und Engagements in Form von Direktinvestitionen eingehen, ergeben sich daraus Chancen. Dies gilt vor allem für Unternehmen, die solche Güter anbieten, deren Bedarf in Zukunft noch steigen wird. Hiervon ist beispielsweise der Maschinen- und Anlagenbau...

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zunehmend mehr Unternehmen lassen im Ausland forschen und entwickeln auch dort ihre Produkte. Aus einer aktuelle Studie Internationalisierungsstrategien deutscher Unternehmen (Januar 2005) geht hervor, dass es mehr als 98% der befragten Unternehmen nach Osteuropa zieht. Polen und Tschechien sind dabei die wichtigsten Wachstumsmärkte, gefolgt von Ungarn und Russland. Gründe dafür sind vor allem das seit Einführung der Marktwirtschaft gestiegene Marktwachstum gefolgt von niedrigeren Produktionskosten und flexibleren Arbeitszeiten. Hinzu kommt dass der Forschungs- und Entwicklungsstandort Deutschland Risse bekommen hat. Gefördert wird diese Entwicklung durch die dynamischen Umfeldbedingungen, die mit den Reformmaßnahmen einhergehen. Die Strukturveränderungen in Osteuropa und die weltweit zunehmende Internationalisierung führen zu sich ständig verändernden Wettbewerbssituationen. Die Erschließung der osteuropäischen Märkte ist mit großen Chancen, aber auch mit erheblichen Risiken verbunden. Dies macht eine zielorientierte, strategische Vorgehensweise bei der Markterschließung erforderlich. Angesichts veränderter Markt- und Umweltbedingungen sowie fortschreitender Transformationsprozesse gewinnen die mittel- und osteuropäischen Märkte nicht nur für die Beschaffungs- sondern auch für die Absatzseite westeuropäischer Unternehmen zunehmend an Bedeutung. In der vorliegenden Diplomarbeit werden Länderrisiken, Marktrisiken, Methoden der Standorterkundung und Markterschließungsstrategien sowie Direktinvestitionen analysiert und in entsprechende Risk-Management-Konzepte eingebunden, wobei gleichzeitig die besondere Situation und die Dynamik der entsprechenden Reformländer berücksichtigt wird. Da der Erfolg einer Unternehmung maßgeblich vom Ausschluss der Länderrisiken sowie von der entsprechenden Markterschließungsstrategie beeinflusst wird, liegt der Analyseschwerpunkt auf den unternehmensspezifischen Risiken in Osteuropa, analysiert nach 7 verschiedenen Branchen. Darüber hinaus werden Möglichkeiten einer Direktinvestition sowie Möglichkeiten zur Förderung von Direktinvestitionen erörtert. Die Entwicklung seit Abgabe der Diplomarbeit hat bis heute (Februar 2005) gezeigt, dass die Markterschließung durch Kooperation eine besondere Bedeutung entwickelt hat, da sie eine schnelle Markterschließung sowie eine partielle Begrenzung der hohen Länderrisiken gewährleistet. Doch auch Kooperationen bedürfen eines adäquaten [...]

Produktinformationen

Titel: Bewertung von Länderrisiken am Beispiel von in Osteuropa engagierten Unternehmen
Autor:
EAN: 9783838639475
ISBN: 978-3-8386-3947-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 149g
Größe: H211mm x B149mm x T10mm
Jahr: 2001

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