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Fußballnationalspieler (Tschechoslowakei)

  • Kartonierter Einband
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: László Kubala, FrantiSek Straka, Josef Masopust, Patrik Berger, Alois Grussmann, Géza Kalocsay, Michal Bílek, Vladimír Weiss, Pavel Kuka, Jirí Nemec, Ján Kocian, Oldrich Nejedlý, Ladislav ZeníSek, DuSan Tittel, Jirí PeSek, Zdenek Nehoda, Peter Dubovský, Petr Rada, Petr Nemec, Stanislav Griga, Vladimír Kinder, Heinrich Schaffer, Zdenek Zikán, Josef Zeman, Jozef Marko, Petr Kouba, Günter Bittengel, Pavel Cerný, TomáS Repka, Radoslav Látal, Ján Popluhár, Václav Brabec-Baron, Josef Ctyroký, Václav Jíra, Miroslav Kadlec, Ladislav Novák, Lubomír Moravcík, Karol Jokl, Jan Ríha, Vladimír Hönig, Jirí Ondra, Jozef Móder, Jan Fiala, Milan Luhový, FrantiSek safránek, Josef Jelínek. Auszug: László Kubala Stecz (* 10. Juni 1927 in Budapest; + 17. Mai 2002 in Barcelona) (bekannt auch als Ladislao, Ladislav und Ladislaw Kubala) war ein ungarisch-slowakisch-spanischer Fußballspieler und -trainer. Kubala wurde in Ungarn geboren, spielte erst sechsmal für die tschechoslowakische, dann dreimal für die ungarische und später 19 Spiele für die spanische Nationalmannschaft. Er selbst sagte über sich: Ich bin ein Weltbürger. Doch am bekanntesten ist Kubala wohl für seine Zeit beim FC Barcelona, wo er mithalf den Verein zu einem der besten Clubs der Welt aufzubauen. Kubala kam in Budapest als Sohn von Eltern der slowakischen Minderheit zur Welt. Seine Mutter, eine ungarisch-slowakische Fabrikarbeiterin und sein Vater, ein slowakisch-polnischer Maurer zogen ihren Sohn in ärmlichen Verhältnissen groß. Bereits als Jugendspieler bei Ganz TE zeigte sich sein großes fußballerisches Potenzial, da er problemlos bei älteren Jahrgängen mitspielen konnte. Mit 17 Jahren debütierte Kubala in der Seniorenmannschaft seines Vereins, ehe er nach einer kriegsbedingten Unterbrechung 1945 zu Ferencváros Budapest wechselte und dort mit Sándor Kocsis zusammenspielte. Schon damals gehörte er zu jener seltenen Art von Offensivspielern, die sich selbst Tore überlegten und Spielzüge kreieren konnte. Doch dem Ausnahmespieler blieb wenig Zeit, sein überragendes Talent zur Entfaltung zu bringen: nach Ende des Zweiten Weltkriegs floh Kubala 1946 vor dem Militärdienst in die damalige Tschechoslowakei. Dort ging er nach Bratislava, die Heimatstadt seiner Eltern, wo er sich dem Klub SK Slovan Bratislava anschloss. 1947 heiratete der 20-jährige Ladislao Anna Viola Daucik, die Tochter des Slovan-Trainers Ferdinand Daucík. Im April 1948 kehrte Kubala nach Ungarn zurück, da er von Vasas Budapest verpflichtet worden war und maß sich in der Liga mit Ferenc Puskás und Nándor Hidegkuti. Doch bereits ein Jahr später entzog er sich ein zweites Mal seinem Heimatland und floh vor den neuen kommunistischen Ma

Produktinformationen

Titel: Fußballnationalspieler (Tschechoslowakei)
Untertitel: László Kubala, FrantiSek Straka, Josef Masopust, Patrik Berger, Alois Grussmann, Géza Kalocsay, Michal Bílek, Vladimír Weiss, Pavel Kuka, Jirí Nemec, Ján Kocian, Oldrich Nejedlý, Ladislav ZeníSek, DuSan Tittel, Jirí PeSek, Zdenek Nehoda
Editor:
EAN: 9781233224760
ISBN: 978-1-233-22476-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011

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