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Fußball-Verbandspokal

Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Nicht dargestellt. Kapitel: Berliner Landespokal, Hessenpokal, WFV-Pokal, Fußball-Verbandsp... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 124 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Nicht dargestellt. Kapitel: Berliner Landespokal, Hessenpokal, WFV-Pokal, Fußball-Verbandspokal 2009/10, Fußball-Verbandspokal 2007/08, Diebels-Niederrheinpokal, Fußball-Verbandspokal 2008/09, Sachsenpokal, Saarlandpokal, Rheinlandpokal, Bayerischer Toto-Pokal, Fußball-Verbandspokal 2006/07, Sachsen-Anhalt-Pokal, Mecklenburg-Vorpommern-Pokal, Fußball-Verbandspokal 2004/05, Fußball-Verbandspokal 2005/06, BFV-Hoepfner-Cup, TFV-Pokal, SHFV-Pokal, Westfalenpokal, Brandenburgischer Landespokal, Fußball-Verbandspokal 2010/11, Südbadischer Pokal, Hamburger Pokal, Mittelrheinpokal, Niedersachsenpokal, Südwestpokal, Bremer Pokal. Auszug: Der Berliner Landespokal ist ein jährlich vom Berliner Fußball-Verband (BFV) ausgetragener Verbandspokal. Der Pokalsieger erhält die Berechtigung, in der ersten Runde des DFB-Pokals teilzunehmen. Die Pokalendspiele werden heutzutage im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ausgetragen. Der Pokal existiert mit Unterbrechungen wahrscheinlich seit dem Jahr 1907 unter verschiedenen Bezeichnungen. Rekordpokalsieger ist Tennis Borussia Berlin mit 16 Titeln (wobei ein Sieg von den Amateuren des Vereins errungen wurde). Spielberechtigt sind alle beim BFV gemeldeten Amateurmannschaften, die am regulären Spielbetrieb teilnehmen sowie der Sieger des Freizeitpokals. Nicht spielberechtigt sind die Berliner Fußballteams, welche in den ersten beiden Profiligen - das heißt in der ersten bzw. zweiten Bundesliga - spielen (aktuell betrifft dies Hertha BSC und den 1. FC Union). Seit der Saison 2004/05 dürfen darüber hinaus nur die ersten Mannschaften eines Vereins im Pokal starten. Für die Zweitvertretungen wurde ein separater Pokalwettbewerb geschaffen. Der Wettbewerb wird im K.-o.-System ausgetragen, d h. die jeweiligen Pokalbegegnungen werden in einem Spiel ausgetragen. Konnte während der regulären Spielzeit keine Sieger ermittelt, muss das Spiel durch Verlängerung oder ggf. Elfmeterschießen entschieden werden. Das Heimrecht wird per Los bestimmt, wobei sich die beiden antretenden Vereine die Zuschauereinnahmen teilen. Im Finale werden die Einnahmen zu je einem Drittel an die beiden Finalteilnehmer und den BFV verteilt. Der erste Berliner Pokalwettbewerb wurde wahrscheinlich 1907 vom Verband Berliner Ballspielvereine (VBB; damals der führende Fußballverband in Berlin) ausgespielt. Dieser existierte bis 1910 und wurde - wie auch die Berliner Fußballmeisterschaft - vom BTuFC Viktoria 1889 dominiert, der drei von vier Austragungen gewann. Erst zehn Jahre später wird erneut ein Berliner Pokalsieger (als Gewinner einer 14 Mannschaften umfassenden Liga) genannt. Ab 1923 wurde der Pokal regelmä

Produktinformationen

Titel: Fußball-Verbandspokal
Untertitel: Berliner Landespokal, Hessenpokal, WFV-Pokal, Fußball-Verbandspokal 2009/10, Fußball-Verbandspokal 2007/08, Diebels-Niederrheinpokal, Fußball-Verbandspokal 2008/09, Sachsenpokal, Saarlandpokal, Rheinlandpokal, Bayerischer Toto-Pokal
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158995592
ISBN: 978-1-158-99559-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 124
Gewicht: 195g
Größe: H228mm x B154mm x T7mm
Jahr: 2011

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