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Funkverkehr

  • Kartonierter Einband
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Morsecode, Ionosphäre, Buchstabiertafel, Funkrufname, Regelungen im Amateurfunkdienst, 500... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Morsecode, Ionosphäre, Buchstabiertafel, Funkrufname, Regelungen im Amateurfunkdienst, 500 kHz, Sprechfunkzeugnis, Mayday, Rufzeichen, Regional Radiocommunication Conference 2006, Funkmeldesystem, Geschichte des Amateurfunkdienstes, Q-Schlüssel, QSL-Karte, FuG, HamNet, Liste der deutschen Kolonialfunkstellen, Poken, Pan-pan, Funksignal, Ionogramm, Morse-Merkregel, Funkstille, Funkspruch, Z-Schlüssel, Appleton-Schicht, Paraset, Sécurité, S-Meter, Downlink, EMF-Datenbank, Silent Key, Kennelly-Heaviside-Schicht. Auszug: Die Ionosphäre (von altgr. bzw. ión, gehend und gr. sfa a, sfära Kugel ) ist jener Teil der Atmosphäre eines Himmelskörpers, der große Mengen von Ionen und freien Elektronen enthält. Bei den Planeten des Sonnensystems macht die Ionosphäre jeweils den Großteil der Hochatmosphäre aus. Die Ionisation der Gasmoleküle erfolgt durch energiereiche Anteile der Sonnenstrahlung (harte Ultraviolett- und Röntgenstrahlung). Das physikalische Gegenstück der Ionosphäre ist die Neutrosphäre, die nicht durch solare Aktivitäten ionisiert wird. Die Ionosphäre der Erde beginnt oberhalb der Mesosphäre bei einer Höhe von ungefähr 80 km, erreicht ihr Ladungsmaximum bei etwa 300 km und geht letztlich in den interplanetaren Raum über. Sie liegt somit größtenteils innerhalb der Thermosphäre, mit der sie oft fälschlich gleichgesetzt wird. Ihre praktische Bedeutung erlangt sie für den weltweiten Funkverkehr, weil sie kurze Funkwellen reflektiert. Eine harte obere Begrenzung der Ionosphäre existiert nicht, da die Abnahme der Atmosphärendichte und hiermit die Anzahl der möglichen Ladungsträger mit zunehmender Höhe immer langsamer erfolgt. Die Ionosphäre geht letztendlich in die Plasmasphäre über, in der nahezu alle vorhandenen Teilchen ionisiert sind. Als Grenze zwischen Ionosphäre und Plasmasphäre kann die sogenannte Übergangshöhe in einer Höhe von 1000 km betrachtet werden. Der tangentiale Blick auf das Polarlicht veranschaulicht die Höhenabhängigkeit des Energieeintrags in die Atmosphäre durch Korpuskularstrahlung.Die Ionosphäre entsteht durch solare Strahlungseinflüsse, sowohl in elektromagnetischer Form (insbesondere Ultraviolett- und Röntgenstrahlung) als auch als Teilchenstrahlung (Korpuskularstrahlung) hauptsächlich in Form von Protonen. Jedoch leisten die kosmische Hintergrundstrahlung und Meteoritenströme, die pausenlos in der Erdatmosphäre verglühen, ebenfalls einen gewissen Beitrag zur Ionisation. Durch die solare Strahlungsenergie werden Valenzelektronen von den Atomen gelöst:

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Morsecode, Ionosphäre, Buchstabiertafel, Funkrufname, Regelungen im Amateurfunkdienst, 500 kHz, Sprechfunkzeugnis, Mayday, Rufzeichen, Regional Radiocommunication Conference 2006, Funkmeldesystem, Geschichte des Amateurfunkdienstes, Q-Schlüssel, QSL-Karte, FuG, HamNet, Liste der deutschen Kolonialfunkstellen, Poken, Pan-pan, Funksignal, Ionogramm, Morse-Merkregel, Funkstille, Funkspruch, Z-Schlüssel, Appleton-Schicht, Paraset, Sécurité, S-Meter, Downlink, EMF-Datenbank, Silent Key, Kennelly-Heaviside-Schicht. Auszug: Die Ionosphäre (von altgr. bzw. ión, "gehend" und gr. sfa a, sfära "Kugel") ist jener Teil der Atmosphäre eines Himmelskörpers, der große Mengen von Ionen und freien Elektronen enthält. Bei den Planeten des Sonnensystems macht die Ionosphäre jeweils den Großteil der Hochatmosphäre aus. Die Ionisation der Gasmoleküle erfolgt durch energiereiche Anteile der Sonnenstrahlung (harte Ultraviolett- und Röntgenstrahlung). Das physikalische Gegenstück der Ionosphäre ist die Neutrosphäre, die nicht durch solare Aktivitäten ionisiert wird. Die Ionosphäre der Erde beginnt oberhalb der Mesosphäre bei einer Höhe von ungefähr 80 km, erreicht ihr Ladungsmaximum bei etwa 300 km und geht letztlich in den interplanetaren Raum über. Sie liegt somit größtenteils innerhalb der Thermosphäre, mit der sie oft fälschlich gleichgesetzt wird. Ihre praktische Bedeutung erlangt sie für den weltweiten Funkverkehr, weil sie kurze Funkwellen reflektiert. Eine "harte" obere Begrenzung der Ionosphäre existiert nicht, da die Abnahme der Atmosphärendichte und hiermit die Anzahl der möglichen Ladungsträger mit zunehmender Höhe immer langsamer erfolgt. Die Ionosphäre geht letztendlich in die Plasmasphäre über, in der nahezu alle vorhandenen Teilchen ionisiert sind. Als Grenze zwischen Ionosphäre und Plasmasphäre kann die sogenannte Übergangshöhe in einer Höhe von 1000 km betrachtet werden. Der tangentiale Blick auf das Polarlicht veranschaulicht die Höhenabhängigkeit des Energieeintrags in die Atmosphäre durch Korpuskularstrahlung.Die Ionosphäre entsteht durch solare Strahlungseinflüsse, sowohl in elektromagnetischer Form (insbesondere Ultraviolett- und Röntgenstrahlung) als auch als Teilchenstrahlung (Korpuskularstrahlung) hauptsächlich in Form von Protonen. Jedoch leisten die kosmische Hintergrundstrahlung und Meteoritenströme, die pausenlos in der Erdatmosphäre verglühen, ebenfalls einen gewissen Beitrag zur Ionisation. Durch die solare Strahlungsenergie werden Valenzelektronen von den Atomen gelöst:

Produktinformationen

Titel: Funkverkehr
Untertitel: Morsecode, Ionosphäre, Buchstabiertafel, Funkrufname, Regelungen im Amateurfunkdienst, 500 kHz, Sprechfunkzeugnis, Mayday, Rufzeichen, Regional Radiocommunication Conference 2006, Funkmeldesystem, Geschichte des Amateurfunkdienstes
Editor:
EAN: 9781158998609
ISBN: 978-1-158-99860-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 54
Gewicht: 124g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2013

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