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Funktionshäftling

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 221. Nicht dargestellt. Kapitel: Kapo, Arthur Dietzsch, Walter Neff, Eugen Kogon, Walter Bartel, Mala ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 221. Nicht dargestellt. Kapitel: Kapo, Arthur Dietzsch, Walter Neff, Eugen Kogon, Walter Bartel, Mala Zimetbaum, Johann Gruber, Ludwig Wörl, Paul Sakowski, Hermann Diamanski, Heinrich Dürmayer, Albert Kuntz, Orli Wald, Rudolf Friemel, Willi Bleicher, Hermann Langbein, Josef Heiden, Emil Carlebach, Emil Mahl, Georg Scherer, Otto Küsel, Robert Feix, Josef Weiss, Oskar Schmitz, Helen Ernst, Ernst Busse, Ludwig Soswinski, Harry Naujoks, Mietek Pemper, Ernst Burger, Emil Bednarek, Hans Wolf, Karl Wagner, Eugen Zander, Stanislawa Starostka, Werner Krumme, Vera Salvequart, Helena Kopper, Ignatz Schlomowicz, Josef Windeck, Paul Schreck, Christof Ludwig Knoll, Otto Halle, Oskar Müller, Tadeusz Holuj, Hans Eiden, Lisa Ullrich, Carmen Mory, Heinrich Stöhr, Gerda Ganzer, Adolf Maislinger, Shlomo Venezia, Erich Zoddel, Wladislav Ostrowski, Julius Meyer, Ilse Lothe, Hilde Lohbauer, Fritz Becher, Kurt Wabbel, Eugenia von Skene. Auszug: Arthur Dietzsch (* 2. Oktober 1901 in Pausa; + 26. August 1974 in Burgdorf) war deutscher Funktionshäftling und als Kapo verantwortlicher Häftlingspfleger im Block 46 des KZ Buchenwald. Dietzsch, der früh Waise wurde, besuchte in Plauen das Realgymnasium. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, noch vor Beendigung seiner Schullaufbahn, wurde Dietzsch Mitglied in der paramilitärischen Organisation Stahlhelm und nahm als "Zeitfreiwilliger" der Reichswehr an den Straßenkämpfen gegen die Kommunisten teil. Nachdem er 1920 sein Abitur abgelegt hatte, verpflichtete sich Dietzsch für zwölf Jahre bei der Reichswehr als Offiziersanwärter. Während der Reichsexekution gegen Sachsen im Jahre 1923 warnte Dietzsch den Vater seiner Freundin, der ein KPD-Aktivist war, vor der bevorstehenden Festnahme. Anschließend desertierte Dietzsch und stellte sich nach fünf Tagen im Polizeipräsidium Leipzig. Er wurde in der Folge wegen Landes- und Hochverrates von dem Reichsgericht in Leipzig am 26. Mai 1924 zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt, die 1925 in Festungshaft umgewandelt wurden. Nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten wurde Dietzsch als angeblicher Kommunist, kurz vor seiner Entlassung aus der Festungshaft in Gollnow, im März 1933 in das KZ Sonnenburg verlegt. Von dort wurde er wahrscheinlich 1934 in das KZ Esterwegen und darauf folgend in das KZ Lichtenburg überstellt. Ab Februar 1938 war Dietzsch Häftling im KZ Buchenwald. Dietzsch verbrachte eigenen Angaben zufolge aufgrund antifaschistischer Aktivitäten 1941 sechs Wochen im lagereigenen Arrestbunker. Um einem drohenden Transport in ein Vernichtungslager zu entgehen, nahm er im Januar 1942 auf der neugeschaffenen Experimentierstation in Block 46 eine Tätigkeit als Häftlingskrankenpfleger auf und arbeitete unter den Lagerärzten Erwin Ding-Schuler und dessen zeitweisen Vertreter Waldemar Hoven. Dietzsch verfügte allerdings über keine medizinischen Kenntnisse; diese eignete er sich erst im Rahmen der Krankenpflegetätigkeit an. S

Produktinformationen

Titel: Funktionshäftling
Untertitel: Kapo, Kitty Hart-Moxon, Walter Krämer, Arthur Dietzsch, Walter Neff, Heinrich Dürmayer, Eugen Kogon, Walter Bartel, Walter Poller, Leonhard Oesterle, Ludwig Wörl, Mala Zimetbaum, Hermann Langbein, Robert Siewert, Friedel Malter
Editor:
EAN: 9781158998586
ISBN: 978-1-158-99858-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Astrologie
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 331g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011

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