Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Fuhrwerk

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Pferdefuhrwerk, Kutsche, Hundeschlitten, Postkutsche, Streitwagen, Pferdebahn, Rössl... Weiterlesen
20%
24.90 CHF 19.90
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Pferdefuhrwerk, Kutsche, Hundeschlitten, Postkutsche, Streitwagen, Pferdebahn, Rösslitram, Fiaker, Hundewagen, Imperialwagen, Essedum, Goldene Kutsche, Landauer, Rikscha, Simon Kremser, Wattwagen, Berline, Sizilianischer Karren, Pferdeomnibus, Ochsenkarren, Fahrradtaxi, Landaulet, Retourkutsche, Coupé, Droschke, Sulky, Pferdeschlitten, Chuckwagon, Oberbergische Postkutsche, Bodaboda, Kalesche, Telege, Dos-à-dos, Karriol, Schäferkarren, Vis-à-vis, Britschka, Pferdewagen, Planwagen, Marathonwagen, Conestoga, Runabout, Einspänner, Pferdekarren, Tilbury, Phaeton, Kobelwagen, Buggy, Hansom Cab, Gemmi-Wägeli, Duc, Thespiskarren, Viktoria, Zeiserlwagen, Surrey, Char-à-Bancs, Stanhope, Wagonette, Kabriolett, Narte, Char-à-Côté, Barutsche, Gig, Sandschneider, Carrick, Kutschbock. Auszug: Ein Hundeschlitten ist ein von Hunden gezogener Schlitten zum Transport von Personen und Gütern in polaren Regionen. Historisch könnte der Schlitten das älteste gezogene Transportmittel sein. Bis zur Erfindung des Motorschlittens war der Hundeschlitten das einzige Transportmittel, das Menschen und Material zuverlässig auch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt ans Ziel bringen konnte. Seitdem hat er jedoch an Bedeutung verloren. Als Schlittenhunde werden gerne Huskys (Siberian Husky oder Alaskan Husky) oder Alaskan Malamute benutzt, deren dichtes Fell, Ausdauer und Bewegungsdrang gute Voraussetzungen für diese Aufgaben sind. Engagé mit einem indianischen Hundeschlitten bei Fort Clark. Aquarell von Maximilian zu Wied-Neuwied 1833.Die ersten Hundeschlitten wurden von den Inuit in Nordamerika und Grönland eingesetzt. Im 19. Jahrhundert wurde er das bevorzugte Transportmittel im Winter in den Polargebieten, besonders in Alaska und Sibirien. Zur Zeit des großen Goldrauschs im Alaska des ausgehenden 19. Jahrhunderts hatten auch die Weißen die Vorzüge des Hundeschlittens kennengelernt. Die damaligen Schlitten unterschieden sich in einem Punkt deutlich von den heutigen (siehe Skizze): damals war es üblich, sich vorne auf den Schlitten zu stellen oder zu setzen und die Hunde mit der Peitsche anzutreiben. Die heutige Form, bei der der Musher am hinteren Ende des Schlittens auf den Kufen steht und mittels Gewichtsverlagerung die Stabilität des Schlittens erhöhen kann, scheint sich erst um die 1920er Jahre durchgesetzt zu haben. Auch die Peitsche ist längst nicht mehr Teil der Ausrüstung. Allgemeine Aufmerksamkeit außerhalb der Polargebiete erhielt der Hundeschlitten spätestens durch das sogenannte Great Race of Mercy bei der Diphtherieepidemie in Nome im Januar 1925. Zwanzig Hundeschlittenführer hatten damals bei Temperaturen bis zu -60°C und Schneesturm in nur fünfeinhalb Tagen eine Strecke von 1085 km quer durch Alaska zurückgelegt, um ein Immunserum gegen die Epidemi

Produktinformationen

Titel: Fuhrwerk
Untertitel: Pferdefuhrwerk, Kutsche, Hundeschlitten, Postkutsche, Streitwagen, Pferdebahn, Rösslitram, Fiaker, Hundewagen, Imperialwagen, Essedum, Goldene Kutsche, Landauer, Rikscha, Simon Kremser, Wattwagen, Berline, Sizilianischer Karren
Editor:
EAN: 9781158998227
ISBN: 978-1-158-99822-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 82g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel