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Fürstpropst von Berchtesgaden

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Fe... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 48 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Ferdinand von Bayern, Wolfgang II. Griesstätter zu Haslach, Liste der Fürstpröpste von Berchtesgaden, Jakob II. Pütrich, Cajetan Anton Notthafft von Weißenstein, Wolfgang I. Lenberger, Berthold von Wehingen, Pilgrim II. von Puchheim, Friedrich III. von Ortenburg, Joseph Konrad von Schroffenberg-Mös, Eberwin, Ulrich I. Wulp, Julius Heinrich von Rehlingen-Radau, Gregor Rainer, Heinrich III., Konrad III. von Mödling, Heinrich II., Konrad II., Wernher II., Heinrich IV., Balthasar Hirschauer, Konrad IV. Tanner, Hugo II., Reinhold Zeller, Bernhard II. Leoprechtinger, Wernher I., Gerhard, Eberhard Sachs, Konrad I. Garrar, Erasmus Pretschlaiffer, Konrad Torer von Törlein, Peter II. Pinzenauer, Heinrich I., Otto Tanner, Ulrich II. Pernauer, Dietrich, Johann Sax von Saxenau, Greimold Wulp, Franz Anton Josef von Hausen-Gleichenstorff, Hartung von Lampoting, Jakob I. von Vansdorf, Gregor Schenk von Osterwitz, Michael Balthasar von Christalnigg, Friedrich II. Ellinger, Friedrich I., Sieghard Waller, Johann II. Praun, Peter I. Pfäffinger, Hugo I.. Auszug: Als Klosterstift erstmals im Jahr 1102 urkundlich erwähnt, hatten die Stiftspröpste im Berchtesgadener Land bereits ab 1194 geistliche und weltliche Macht inne. Erhoben zur Fürstpropstei Berchtesgaden, bildete das Land Berchtesgaden von 1559 bis 1803 ein eigenständiges, reichsunmittelbares Fürstentum im äußersten Südosten des heutigen Bayern. Residenz der Stifts- und Fürstpröpste war das mit den Jahren erweiterte Augustiner-Chorherrenstift in Berchtesgaden. Geschlossener Waldbezirk des Klosterstifts bzw. Land Berchtesgaden der Fürstpropstei Berchtesgaden mit heutigen Grenzen der Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau bei Berchtesgaden und Schönau am Königssee sowie zwei gemeindefreien Gebieten bzw. ForstenIn seinen Anfängen wurde dem Klosterstift und seinem ersten Propst Eberwin 1125 von Graf Berengar neben dem in sich geschlossenen Land um Berchtesgaden und bisherigen Zuweisungen (u. a. Niederheim im Pinzgau) auch noch omnem silvam ad locum Grauingaden dictum pertinentem dazugegeben, d. h. den ganzen zum seinerzeit Grafengaden genannten Ort gehörenden Wald. Die Grenzen dieses Waldes wurden wie folgt von den Historikern erschlossen: Sie führte über den Diezzenbach (Dießbach; vermutlich benannt nach derer von Dießen mit Sitz in Reichenhall) der Sala (Saalach) entlang zum Dorf Waliwes (Wals), dann zum Sumpfland Uilzmos (Viehausermoos) und nach Anava (Anif), von da Salzach aufwärts zum oberen Scrainpach (Schrainbach) weiter zum Farmignekke (Fahreneck?) und zur Swalwen (Ecker Sattel?), dann hinauf zum Gelichen (Hoher Göll), zum Ursprung des Cuonispach (Königsbach), weiter Ouzinsperch und Pochisrukke (Grat am Schneibstein?), zum See am Phafinsperch (Seeleinsee), durch das Langtal zur Viscuncula (Fischunkel) hinab und damit lag Vieles auf dem Gebiet des Erzbistums Salzburg, so dass hierüber Auseinandersetzungen vorprogrammiert waren. Das Land Berchtesgaden umfasste somit seit seiner Gründung als seinen Kern den geschlossenen ursprüng

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Ferdinand von Bayern, Wolfgang II. Griesstätter zu Haslach, Liste der Fürstpröpste von Berchtesgaden, Jakob II. Pütrich, Cajetan Anton Notthafft von Weißenstein, Wolfgang I. Lenberger, Berthold von Wehingen, Pilgrim II. von Puchheim, Friedrich III. von Ortenburg, Joseph Konrad von Schroffenberg-Mös, Eberwin, Ulrich I. Wulp, Julius Heinrich von Rehlingen-Radau, Gregor Rainer, Heinrich III., Konrad III. von Mödling, Heinrich II., Konrad II., Wernher II., Heinrich IV., Balthasar Hirschauer, Konrad IV. Tanner, Hugo II., Reinhold Zeller, Bernhard II. Leoprechtinger, Wernher I., Gerhard, Eberhard Sachs, Konrad I. Garrar, Erasmus Pretschlaiffer, Konrad Torer von Törlein, Peter II. Pinzenauer, Heinrich I., Otto Tanner, Ulrich II. Pernauer, Dietrich, Johann Sax von Saxenau, Greimold Wulp, Franz Anton Josef von Hausen-Gleichenstorff, Hartung von Lampoting, Jakob I. von Vansdorf, Gregor Schenk von Osterwitz, Michael Balthasar von Christalnigg, Friedrich II. Ellinger, Friedrich I., Sieghard Waller, Johann II. Praun, Peter I. Pfäffinger, Hugo I.. Auszug: Als Klosterstift erstmals im Jahr 1102 urkundlich erwähnt, hatten die Stiftspröpste im Berchtesgadener Land bereits ab 1194 geistliche und weltliche Macht inne. Erhoben zur Fürstpropstei Berchtesgaden, bildete das "Land Berchtesgaden" von 1559 bis 1803 ein eigenständiges, reichsunmittelbares Fürstentum im äußersten Südosten des heutigen Bayern. Residenz der Stifts- und Fürstpröpste war das mit den Jahren erweiterte Augustiner-Chorherrenstift in Berchtesgaden. Geschlossener Waldbezirk des Klosterstifts bzw. "Land Berchtesgaden" der Fürstpropstei Berchtesgaden mit heutigen Grenzen der Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau bei Berchtesgaden und Schönau am Königssee sowie zwei gemeindefreien Gebieten bzw. ForstenIn seinen Anfängen wurde dem Klosterstift und seinem ersten Propst Eberwin 1125 von Graf Berengar neben dem in sich geschlossenen Land um Berchtesgaden und bisherigen Zuweisungen (u. a. Niederheim im Pinzgau) auch noch "omnem silvam ad locum Grauingaden dictum pertinentem" dazugegeben, d. h. den ganzen zum seinerzeit Grafengaden genannten Ort gehörenden Wald. Die Grenzen dieses Waldes wurden wie folgt von den Historikern erschlossen: Sie führte über den Diezzenbach (Dießbach; vermutlich benannt nach derer von Dießen mit Sitz in Reichenhall) der Sala (Saalach) entlang zum Dorf Waliwes (Wals), dann zum Sumpfland Uilzmos (Viehausermoos) und nach Anava (Anif), von da Salzach aufwärts zum oberen Scrainpach (Schrainbach) weiter zum Farmignekke (Fahreneck?) und zur Swalwen (Ecker Sattel?), dann hinauf zum Gelichen (Hoher Göll), zum Ursprung des Cuonispach (Königsbach), weiter Ouzinsperch und Pochisrukke (Grat am Schneibstein?), zum See am Phafinsperch (Seeleinsee), durch das Langtal zur Viscuncula (Fischunkel) hinab - und damit lag Vieles auf dem Gebiet des Erzbistums Salzburg, so dass hierüber Auseinandersetzungen vorprogrammiert waren. Das "Land Berchtesgaden" umfasste somit seit seiner Gründung als seinen Kern den "geschlossenen ursprüng

Produktinformationen

Titel: Fürstpropst von Berchtesgaden
Untertitel: Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Ferdinand von Bayern, Wolfgang II. Griesstätter zu Haslach, Liste der Fürstpröpste von Berchtesgaden, Jakob II. Pütrich
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158991266
ISBN: 978-1-158-99126-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 113g
Größe: H249mm x B192mm x T9mm
Jahr: 2011

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