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Fürstliche Schätze

Das Mäzenatentum und die Sammlertätigkeit der Familie Liechtenstein reichen über 600 Jahre zurück. Jeder der Vorfahren von Fürst H... Weiterlesen
Leinen-Einband (Ln), 135 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Das Mäzenatentum und die Sammlertätigkeit der Familie Liechtenstein reichen über 600 Jahre zurück. Jeder der Vorfahren von Fürst Hans-Adam II. hat in dieser langen Zeitspanne zu dieser Sammlung beigetragen, seine persönlichen Vorlieben und seinen eigenen Geschmack eingebracht. Schon früh kristallisierten sich Schwerpunkte heraus, die den Sammlungen noch heute ihr unverwechselbares Profil geben: Fürst Karl I. eröffnete mit Statuen von Adrian de Fries die Skulpturensammlung der Familie Liechtenstein. Fürst Karl Eusebius I. und Fürst Johann Adam Andreas I. bauten eine der bedeutendsten Sammlungen flämischer Malerei auf, in der sich unter anderem 50 Werke von Peter Paul Rubens befanden. 1807 wurden die Bestände der Familie Liechtenstein im Gartenpalais in der Rossau der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wo sie bis zum Jahre 1938 zu besichtigen waren. Während des 2. Weltkrieges wurde die Kunstsammlung nach Vaduz in Sicherheit gebracht und erst am 26. März 2004 konnte die Sammlung, durch Neuerwerbungen der letzen Jahre erweitert, im neu restaurierten Gartenpalais wieder eröffnet werden.

Autorentext

Johann Kräftner, Studium der Architektur mit Schwerpunkt Kunstgeschichte und Denkmalpflege in Wien. 1998 übernahm er die Leitung der Abt. für architektonische Gestaltungslehre an der Technischen Universität Wien. Er war als ­Architekt für die Gestaltung von Ausstellungen und Schausammlungen verantwortlich und leitete den Umbau des Gartenpalais Liechtenstein. Seit 2002 ist er Direktor des Liechtenstein Museum und der Fürstlichen Sammlungen in Vaduz. Zahlreiche Monographien zur Architekturgeschichte und -theorie, u.a. Bürgerhäuser. Ensembles, Einzelbauten und Details in Österreich und den angrenzenden Gebieten seiner Nachbarländer (1984). Zu seinen Publikationen zählt auch der Band Liechtenstein Museum Wien. Klassizismus und Biedermeier (2004).



Klappentext

Das Mäzenatentum und die Sammlertätigkeit der Familie Liechtenstein reichen über 600 Jahre zurück. Jeder der Vorfahren von Fürst Hans-Adam II. hat in dieser langen Zeitspanne zu dieser Sammlung beigetragen, seine persönlichen Vorlieben und seinen eigenen Geschmack eingebracht. Schon früh kristallisierten sich Schwerpunkte heraus, die den Sammlungen noch heute ihr unverwechselbares Profil geben: Fürst Karl I. eröffnete mit Statuen von Adrian de Fries die Skulpturensammlung der Familie Liechtenstein. Fürst Karl Eusebius I. und Fürst Johann Adam Andreas I. bauten eine der bedeutendsten Sammlungen flämischer Malerei auf, in der sich unter anderem 50 Werke von Peter Paul Rubens befanden. 1807 wurden die Bestände der Familie Liechtenstein im Gartenpalais in der Rossau der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wo sie bis zum Jahre 1938 zu besichtigen waren. Während des 2. Weltkrieges wurde die Kunstsammlung nach Vaduz in Sicherheit gebracht und erst am 26. März 2004 konnte die Sammlung, durch Neuerwerbungen der letzen Jahre erweitert, im neu restaurierten Gartenpalais wieder eröffnet werden.

Produktinformationen

Titel: Fürstliche Schätze
Untertitel: Die Fürsten von Liechtenstein als Sammler und Bauherren
Editor: Johann Kräftner
EAN: 9783850333788
ISBN: 978-3-85033-378-8
Format: Leinen-Einband (Ln)
Herausgeber: Christian Brandstätter
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 135
Gewicht: 1094g
Größe: H287mm x B249mm x T18mm
Jahr: 2008

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