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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Helene Lange, Georg von Siemens, Ludwig Bamberger, Friedrich Naumann, Hellmut von Gerlach... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 32 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Helene Lange, Georg von Siemens, Ludwig Bamberger, Friedrich Naumann, Hellmut von Gerlach, Adolf Neumann-Hofer, Rudolf Breitscheid, Albert Hänel, Karl Schrader, Georg Gothein, Heinz Potthoff, Heinrich Rickert, Julius Lippmann, Richard Roesicke, Heinrich Dohrn, Theodor Barth, Hugo Schroeder, Alexander Meyer, Werner Delbrück, Hermann Pachnicke, Siegfried Heckscher, Wilhelm Heinrich, Hermann Frese, Heinrich Wilhelm Dove, Albert Ernst, Gustav Thomsen, Wilhelm Benoit, Karl Mommsen, Adolf Riff, Max Broemel, Christian Hoeck, Otto von Bothmer, Clemens Fahle, Georg Langerfeldt, August Maager, Rudolph Koepp, Asmus Lorenzen, Wilhelm Struve, Max Gaulke, Wilhelm Steinhauer, August Hoffmeister, Friedrich Lüttich, Heinrich Görtz. Auszug: Ludwig Bamberger (* 22. Juli 1823 in Mainz; + 14. März 1899 in Berlin) war ein deutscher Bankier und Politiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Liberalismus der Zeit der Reichsgründung. Aus einer jüdischen Bankiersfamilie stammend, gehörte er 1870 zu den Gründern der Deutsche Bank AG. In den frühen 1870er Jahren war Bamberger einer der wichtigsten Finanzpolitiker. Er war an der Gründung der Reichsbank beteiligt und gilt als Vater der Münzreform und der deutschen Mark. Der Vater Bambergers war ein jüdischer Kaufmann in Mainz, der sich schließlich als Bankier etablierte, ohne das Handelsgeschäft aufzugeben. Die Mutter stammte aus der Familie Bischoffsheim, deren Bankhaus in den 1830er Jahre internationale Bedeutung erlangt hatte. Der Vater war zwar einigermaßen wohlhabend, gehörte aber finanziell nicht zu den Spitzen der Mainzer Gesellschaft. Bamberger hatte sechs Geschwister. Sein älterer Bruder, Rudolph Bamberger, übernahm später das väterliche Unternehmen. Stadtansicht von Mainz um 1840Bamberger besuchte das Gymnasium und erhielt daneben Privatunterricht in verschiedenen Fremdsprachen. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren begann er eigene Texte zu verfassen. Nach Abschluss der Schule studierte er 1842 zunächst in Gießen, Heidelberg und später in Göttingen Jura. Politisch geprägte wurde Bamberger unter anderem von einer liberalen Umgebung, den Erinnerungen an die Mainzer Republik und durch Einflüsse aus dem zeitgenössischen politischen Diskurs in Frankreich. Neben seinen juristischen Studien interessierte er sich in dieser Zeit auch für die zeitgenössische Philosophie und für ökonomische Theorien wie die von Adam Smith. In seiner Zeit in Heidelberg hörte er unter anderem bei dem liberalen Juristen Karl Mittermaier. Enge Beziehungen schloss er mit Friedrich Kapp und Heinrich Bernhard Oppenheim. Diese teilten die Orientierung an Frankreich einerseits und das Ziel eines starken Nationalstaates andererseits. Mit diesen und anderen gründete Ba

Produktinformationen

Titel: FSV-Mitglied
Untertitel: Helene Lange, Georg von Siemens, Ludwig Bamberger, Friedrich Naumann, Hellmut von Gerlach, Adolf Neumann-Hofer, Rudolf Breitscheid, Albert Hänel, Karl Schrader, Georg Gothein, Heinz Potthoff, Heinrich Rickert, Julius Lippmann
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781233232925
ISBN: 978-1-233-23292-5
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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