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Jeanssozialismus
Fruzsina Müller

Die politischen, ökonomischen, kulturellen und emotionalen Hintergründe des "Gulaschkommunismus" am Beispiel der Mode. Die Ungaris... Weiterlesen
Fester Einband, 276 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Die politischen, ökonomischen, kulturellen und emotionalen Hintergründe des "Gulaschkommunismus" am Beispiel der Mode. Die Ungarische Volksrepublik als Land des "Gulaschkommunismus" - dieses Bild prägt auch heute noch die Erinnerungen ehemaliger Ungarn-Reisenden von beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Doch welche Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen hatte der relative Wohlstand im staatssozialistischen Ungarn? Fruzsina Müller analysiert Strukturen und Deutungen des Konsums und vor allem der Mode zwischen 1945 und 1989. Vor allem die 1970er Jahre brachten in Ungarn die stabilste Versorgung und die breiteste Auswahl an Konsumprodukten innerhalb des "Ostblocks" hervor. Die Autorin untersucht zum einen die Institutionen der Bekleidungsindustrie, die trotz vielfachen Abhängigkeiten im hybriden System der reformierten Planwirtschaft auch produktive Spielräume hatten. Zum anderen beschreibt sie die verschiedenen Vorstellungen über Konsum und Mode im Staatssozialismus, wobei Herrschaftspraktiken, intellektuelle Denkmuster und generationsspezifische Haltungen sichtbar werden. Insbesondere anhand der "Jeansfrage" gelingt es Fruzsina Müller, individuelle und gruppenbezogene Antworten auf Globalisierung, Transnationalisierung und Nationalisierung im zweigeteilten Europa aufzuzeigen. Ausgezeichnet mit dem Preis der Südosteuropa-Gesellschaft.

Klappentext

Die politischen, ökonomischen, kulturellen und emotionalen Hintergründe des »Gulaschkommunismus« am Beispiel der Mode. Die Ungarische Volksrepublik als Land des »Gulaschkommunismus« - dieses Bild prägt auch heute noch die Erinnerungen ehemaliger Ungarn-Reisenden von beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Doch welche Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen hatte der relative Wohlstand im staatssozialistischen Ungarn? Fruzsina Müller analysiert Strukturen und Deutungen des Konsums und vor allem der Mode zwischen 1945 und 1989. Vor allem die 1970er Jahre brachten in Ungarn die stabilste Versorgung und die breiteste Auswahl an Konsumprodukten innerhalb des »Ostblocks« hervor. Die Autorin untersucht zum einen die Institutionen der Bekleidungsindustrie, die trotz vielfachen Abhängigkeiten im hybriden System der reformierten Planwirtschaft auch produktive Spielräume hatten. Zum anderen beschreibt sie die verschiedenen Vorstellungen über Konsum und Mode im Staatssozialismus, wobei Herrschaftspraktiken, intellektuelle Denkmuster und generationsspezifische Haltungen sichtbar werden. Insbesondere anhand der »Jeansfrage« gelingt es Fruzsina Müller, individuelle und gruppenbezogene Antworten auf Globalisierung, Transnationalisierung und Nationalisierung im zweigeteilten Europa aufzuzeigen. Ausgezeichnet mit dem Preis der Südosteuropa-Gesellschaft.

Produktinformationen

Titel: Jeanssozialismus
Untertitel: Konsum und Mode im staatssozialistischen Ungarn
Autor: Fruzsina Müller
EAN: 9783835330597
ISBN: 978-3-8353-3059-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 276
Gewicht: 502g
Größe: H228mm x B147mm x T25mm
Veröffentlichung: 07.06.2017
Jahr: 2017
Land: DE

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