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Zu Hause in der Ferne

  • Fester Einband
  • 222 Seiten
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Fritz Stern ist nicht nur einer der großen Historiker unserer Zeit, er ist auch eine moralische und politische Instanz. Vor allem ... Weiterlesen
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Beschreibung

Fritz Stern ist nicht nur einer der großen Historiker unserer Zeit, er ist auch eine moralische und politische Instanz. Vor allem in Deutschland ist sein Urteil gefragt, wenn es um die jüngere Geschichte, das deutsch-amerikanische Verhältnis oder die Deutung des weltpolitischen Geschehens geht. Zu Hause in der Fremde versammelt neue Essays und greift ein Lebensthema von Fritz Stern auf, der mit zwölf Jahren auf der Flucht vor den Nazis nach New York kam, Amerikaner wurde und trotz Verfolgung den Deutschen eng verbunden blieb. Zu den klassischen Themen des Historikers Fritz Stern gehören der Widerstand gegen Hitler, Deutschland im 20. Jahrhundert, das entzauberte Amerika, aber auch einige Gestalten, die ihn ein Leben lang fasziniert haben, wie Fritz Haber und Albert Einstein. Doch auch zwei Beiträge über die Geschichte Polens, ein hinreißender Text über den großen Seelenverwandten Heinrich Heine sowie liebevoll funkelnde Portraits der verstorbenen Freunde Ralf Dahrendorf und Bronislaw Geremek machen dieses eminent kluge und von gelebter Humanität zeugende Buch zu einer lohnenden Lektüre.

Autorentext

Fritz Stern ist em. Professor für Geschichte an der Columbia University und Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels.



Zusammenfassung

Fritz Stern ist nicht nur einer der großen Historiker unserer Zeit, er ist auch eine moralische und politische Instanz. Vor allem in Deutschland ist sein Urteil gefragt, wenn es um die jüngere Geschichte, das deutsch-amerikanische Verhältnis oder die Deutung des weltpolitischen Geschehens geht. Zu Hause in der Fremde versammelt neue Essays und greift ein Lebensthema von Fritz Stern auf, der mit zwölf Jahren auf der Flucht vor den Nazis nach New York kam, Amerikaner wurde und trotz Verfolgung den Deutschen eng verbunden blieb.
Zu den klassischen Themen des Historikers Fritz Stern gehören der Widerstand gegen Hitler, Deutschland im 20. Jahrhundert, das entzauberte Amerika, aber auch einige Gestalten, die ihn ein Leben lang fasziniert haben, wie Fritz Haber und Albert Einstein. Doch auch zwei Beiträge über die Geschichte Polens, ein hinreißender Text über den großen Seelenverwandten Heinrich Heine sowie liebevoll funkelnde Portraits der verstorbenen Freunde Ralf Dahrendorf und Bronislaw Geremek machen dieses eminent kluge und von gelebter Humanität zeugende Buch zu einer lohnenden Lektüre.



Inhalt

Vorwort Dankesrede für die Verleihung des Friedenspreises Der 20. Juli Fritz Haber: Größe und Tragik seines Lebens und seines Landes Entzaubertes Amerika? Über Freiheit und Exil in Heinrich Heines Welt und in der unseren Einstein in verkannter Einsamkeit Betrachtungen zur deutschen Wiedervereinigung Das gemeinsame Haus Europa Das Deutschland, das ich nicht kannte Der Kniefall Willy Brandts Nachrufe Ralf Dahrendorf Bronislaw Geremek Anmerkungen Quellenangaben

Produktinformationen

Titel: Zu Hause in der Ferne
Untertitel: Historische Essays
Autor:
EAN: 9783406682964
ISBN: 978-3-406-68296-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Beck, C H
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 222
Gewicht: 357g
Größe: H211mm x B130mm x T24mm
Jahr: 2015
Land: DE

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