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Wenn ich an meine Jugend denke

  • Fester Einband
  • 144 Seiten
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Fritz Schwarz erinnert sich an die Begebenheiten in seinen jungen Jahren, an verschiedene Stationen seiner Entwicklung, an sein El... Weiterlesen
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Beschreibung

Fritz Schwarz erinnert sich an die Begebenheiten in seinen jungen Jahren, an verschiedene Stationen seiner Entwicklung, an sein Elternhaus und an Bräuche im Oberthal. Dieses Buch ist ein Stück Geschichte, hilft aber auch zu verstehen, wie sich Fritz Schwarz Ideen teils aus seinen Erfahrungen entwickelt haben. Sein Werk der Schulreform und der Reform der Finanzwirtschaft kann mit diesem Buch besser verstanden werden. Der Leser lernt zudem vieles über die Schweizer Kultur um die Jahrhundertwende und das einfache Leben der Bauern.

Autorentext
Fritz Schwarz wurde am 1. Mai 1887 im Obertal bei Zäziwil als fünfzehntes Kind des Emmentaler Bauern Johannes Schwarz und dessen Ehefrau Anna Elisabeth Kiener geboren. Von 1894 bis 1902 besuchte er die Primarschule im Obertal und danach bis 1906 die staatlichen Lehrerseminare in Hofwil und Bern. Anschließend war er in Arni bei Biglen als Primarlehrer tätig, bis er 1909 nach Ostermundigen übersiedelte, von wo aus er Vorlesungen an der Berner Universität besuchte. 1910 heiratete er Anna Zaugg; sie schenkte ihm die Töchter Anny und Hedy. - Nach nur drei Semestern Studium erwarb er sich das Sekundarlehrerpatent und wurde 1912 als Sekundarlehrer nach Schwarzenburg gewählt, wo er bis 1919 wirkte. Daneben begann er seine journalistische Tätigkeit, durch die er 1917 Redaktor der "Freistatt" wurde, aus der dann später die "Freiwirtschaftliche Zeitung" und in neuerer Zeit "Freies Volk" entstanden. Außerdem redigierte er die "Schulreform" und wurde mit der Leitung des von Professor Dr. Ernst Schneider gegründeten "Pestalozzi-Fellenberg-Hauses" betraut, dem Bildungszentrum für pädagogische und volkswirtschaftliche Reformen. Daneben war er der Leiter des Pestalozzi-Fellenberg-Verlages, in dem er unter anderem Werke von C. A. Loosli, Alfred Fankhauser und Standardwerke der Freiwirtschaft herausbrachte. Während dieser Zeit wurde Fritz Schwarz Sekretär des "Schweizerischen Freiwirtschaftsbundes". 1929 schloß er seine zweite Ehe mit Elly Glaser, in der die Kinder Ruth und Hans geboren wurden. - Von 1934 bis Mal 1958 war er Mitglied des Berner Großrates und seit 1936 auch Mitglied des bernischen Stadtrates. Außerdem war er Präsident der stadtbernischen Abstinentenvereine und von 1954 bis 1957 auch Präsident der Internationalen Freiwirtschaftlichen Union. Fritz Schwarz starb infolge eines

Produktinformationen

Titel: Wenn ich an meine Jugend denke
Untertitel: Erinnerungen und 'Volksglaube und Volksbrauch im Oberthal'
Autor:
EAN: 9783940392367
ISBN: 978-3-940392-36-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Synergia Verlag
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 144
Gewicht: 229g
Größe: H196mm x B120mm x T15mm
Jahr: 2010
Auflage: NA
Land: CZ

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