Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Schreiben heisst, sein Herz waschen

  • Fester Einband
  • 251 Seiten
Gibt es Kunst ohne Gewissen? Fritz J. Raddatz geht in elffulminanten Essays dieser Frage auf den Grund.Dabei argumentiert Fritz J.... Weiterlesen
20%
26.90 CHF 21.50
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 3 bis 4 Werktagen.

Beschreibung

Gibt es Kunst ohne Gewissen? Fritz J. Raddatz geht in elffulminanten Essays dieser Frage auf den Grund.Dabei argumentiert Fritz J. Raddatz weder als Moralist, noch redet er der »engagierten Literatur« das Wort. Am Beispiel herausragender deutschsprachiger Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts beweist er vielmehr, wie sehr der Irrlauf des Gewissens Teil eines bedeutenden Werkes sein kann. Die Epoche zwischen den beiden Weltkriegen, die Zeit des Kalten Krieges mitsamt seinen ästhetischen und kulturpolitischen Verhärtungensowie die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf die ost- undwestdeutsche Literaturszene bieten ihm dafür reiches Anschauungsmaterial. / Aus dem Inhalt: Das denunzierte Wort. Verbot, Verrat, Verfolgung: Wie Macht und Ideologie das Schreiben vergiften. / Essays, u. a. zu Thomas Mann, Robert Musil, Bertolt Brecht, Walter Kempowski, Christa Wolf und Volker Braun.

Autorentext

Fritz J. Raddatz, Jahrgang 1931, in Hamburg lebender Publizist, war Programmleiter bei Rowohlt und Feuilletonchef der ZEIT. Er hat Romane, eine Autobiographie und ein umfangreiches essayistisches und biographisches Werk vorgelegt. Zuletzt sind erschienen Gottfried Benn. Leben niederer Wahn (2001), Unruhestifter. Erinnerungen (2003), Ich habe dich anders gedacht. Erzählung (2004), Taubenherz und Geierschnabel. Heinrich Heine (2005).



Klappentext

Gibt es Kunst ohne Gewissen? Fritz J. Raddatz geht in elf fulminanten Essays dieser Frage auf den Grund. Dabei argumentiert Fritz J. Raddatz weder als Moralist, noch redet er der »engagierten Literatur« das Wort. Am Beispiel herausragender deutschsprachiger Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts beweist er vielmehr, wie sehr der Irrlauf des Gewissens Teil eines bedeutenden Werkes sein kann. Die Epoche zwischen den beiden Weltkriegen, die Zeit des Kalten Krieges mitsamt seinen ästhetischen und kulturpolitischen Verhärtungen sowie die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf die ost- und westdeutsche Literaturszene bieten ihm dafür reiches Anschauungsmaterial. / Aus dem Inhalt: Das denunzierte Wort. Verbot, Verrat, Verfolgung: Wie Macht und Ideologie das Schreiben vergiften. / Essays, u. a. zu Thomas Mann, Robert Musil, Bertolt Brecht, Walter Kempowski, Christa Wolf und Volker Braun.

Produktinformationen

Titel: Schreiben heisst, sein Herz waschen
Untertitel: Literarische Essays
Autor:
EAN: 9783934920958
ISBN: 978-3-934920-95-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Klampen, Dietrich zu
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 251
Gewicht: 271g
Größe: H190mm x B124mm x T24mm
Jahr: 2006
Land: DE

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen