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Journalisten gegen Demokratie oder Faschismus

  • Kartonierter Einband
  • 924 Seiten
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Welche Personen wurden beim Aufbau der Presse im 1945 wiedererstandenen Österreich als redaktionelle Mitarbeiter und Mitarbeiterin... Weiterlesen
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Beschreibung

Welche Personen wurden beim Aufbau der Presse im 1945 wiedererstandenen Österreich als redaktionelle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen herangezogen? Boten diese Journalisten und Journalistinnen mit ihren beruflichen und politischen Erfahrungen während der Ersten Republik, unter dem "Ständestaat" sowie zur Zeit des "Dritten Reiches" eine günstige Voraussetzung für die Entwicklung eines demokratischen Nachkriegsjournalismus? Die vorliegende Studie, die alle Redaktionsmitglieder sämtlicher österreichischen Tageszeitungen der Jahre 1945 bis 1947 umfaßt, macht deutlich, daß ein erheblicher Teil der ersten Journalistengeneration nach der Befreiung 1945 politisch belastet war. Diese Problematik verschärfte sich durch die Nichtrückholung der durch "Ständestaat" und NS-Regime in großer Zahl vertriebenen antinationalsozialistischen, demokratischen und engagierten Journalistinnen und Journalisten.

Klappentext

Welche Personen wurden beim Aufbau der Presse im 1945 wiedererstandenen Österreich als redaktionelle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen herangezogen? Boten diese Journalisten und Journalistinnen mit ihren beruflichen und politischen Erfahrungen während der Ersten Republik, unter dem «Ständestaat» sowie zur Zeit des «Dritten Reiches» eine günstige Voraussetzung für die Entwicklung eines demokratischen Nachkriegsjournalismus? Die vorliegende Studie, die alle Redaktionsmitglieder sämtlicher österreichischen Tageszeitungen der Jahre 1945 bis 1947 umfaßt, macht deutlich, daß ein erheblicher Teil der ersten Journalistengeneration nach der Befreiung 1945 politisch belastet war. Diese Problematik verschärfte sich durch die Nichtrückholung der durch «Ständestaat» und NS-Regime in großer Zahl vertriebenen antinationalsozialistischen, demokratischen und engagierten Journalistinnen und Journalisten.



Zusammenfassung
quot;Fritz Hausjells Dissertation ... ist schlicht und einfach großartig. ... weil Hausjell - trotz mannigfaltiger Hindernisse - in einem ungewöhnlichen Ausmaß Neues zutage gefördert sowie die Ergebnisse seiner umfangreichen Nachforschungen kritisch und differenziert analysiert hat." (Mitteilungen Dokumentation des österreichischen Widerstandes) "It is the first study of its kind and most impressive expecially in the accumulation of so many personal records." (Communication Booknotes)

Inhalt

Aus dem Inhalt: U.a. Die Redaktionen der einzelnen Tageszeitungen - Die Entnazifizierung der Journalisten - Unterschiede zwischen der redaktionellen Zusammensetzung der Parteipresse und der «parteiunabhängigen» Presse - Die Veränderung des Anteils der Journalistinnen in der Tagespresse von der Ersten Republik bis heute - Kurzbiographien von 437 Journalisten.

Produktinformationen

Titel: Journalisten gegen Demokratie oder Faschismus
Untertitel: Eine kollektiv-biographische Analyse der beruflichen und politischen Herkunft der österreichischen Tageszeitungsjournalisten am Beginn der Zweiten Republik (1945-1947)
Autor:
EAN: 9783631417744
ISBN: 978-3-631-41774-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 924
Gewicht: 1169g
Größe: H211mm x B146mm x T49mm
Jahr: 1989
Auflage: Neuausg.

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