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Ein notorischer Stiesel

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Obwohl ich kein Globetrotter, Straftäter oder Überlebender eines Terroranschlags oder eines Tsunamis bin, gar berühmte Vorfahren h... Weiterlesen
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Beschreibung

Obwohl ich kein Globetrotter, Straftäter oder Überlebender eines Terroranschlags oder eines Tsunamis bin, gar berühmte Vorfahren habe oder der High Society angehöre, habe ich es gewagt eine Art Autobiografie, die aber sehr lückenhaft ist, zu verfassen. Um es einmal deutlich zu sagen: Eigentlich bin ich ein ganz einfacher und schwacher Mensch. Ich war immer extrem schüchtern, verklemmt, eben der typische Verlierer, der außerdem auch kein übermäßig interessantes Leben geführt hat. Also ein Nichts! "Und warum das Ganze?" Nennen wir es Selbstfindung? Oder nur ein Erinnern? Der Titel verweist auf einen notorischen Stiesel. Aber wie ist ein Stiesel? Dieser ist stur, ungesellig, hat am liebsten seine Ruhe, trinkt nicht, raucht nicht, tanzt nicht, singt kein Karaoke, ist praktisch ein Kommunikationsverweigerer, mag keine Gesellschaftsspiele... Und sein Lieblingswort ist ein entschiedenes "Nein!" oder etwas freundlicher "Nein, danke!", "Möchte nicht." oder "Bitte nicht." Auf seine Umwelt wirkt ein Stiesel oft wie ein Störenfried oder Fremdkörper. "Aber ein bisschen merkwürdig bist du schon", wird dann sehr gerne festgestellt. Und der Stiesel, der sich mit der Welt arrangiert hat, nickt zustimmend und geht weiter seinen stieseligen und manchmal auch einsamen Weg.

Autorentext

Fritz Eitel von Sonnenschein (Jahrgang 31), ehemaliger Moraltheologe, nebenberuflicher Buffo auf eher kleinen Bühnen und Kenner der deutschen Ikebana-Szene, versucht seit mindestens fünfzig Jahren sich in der deutschen Literaturwelt - bisher erfolglos - einen Namen zu machen. Ins Leben gerufen wurde Fritz Eitel von Sonnenschein von Lutz Siemer aus der Nähe von Bremerhaven, der auch als Jan Schmietwech und Herzlinde Meyerdierks sein Unwesen treibt.



Klappentext

Obwohl ich kein Globetrotter, Straftäter oder Überlebender eines Terroranschlags oder eines Tsunamis bin, gar berühmte Vorfahren habe oder der High Society angehöre, habe ich es gewagt eine Art Autobiografie, die aber sehr lückenhaft ist, zu verfassen. Um es einmal deutlich zu sagen: Eigentlich bin ich ein ganz einfacher und schwacher Mensch. Ich war immer extrem schüchtern, verklemmt, eben der typische Verlierer, der außerdem auch kein übermäßig interessantes Leben geführt hat. Also ein Nichts! "Und warum das Ganze?" Nennen wir es Selbstfindung? Oder nur ein Erinnern? Der Titel verweist auf einen notorischen Stiesel. Aber wie ist ein Stiesel? Dieser ist stur, ungesellig, hat am liebsten seine Ruhe, trinkt nicht, raucht nicht, tanzt nicht, singt kein Karaoke, ist praktisch ein Kommunikationsverweigerer, mag keine Gesellschaftsspiele... Und sein Lieblingswort ist ein entschiedenes "Nein!" oder etwas freundlicher "Nein, danke!", "Möchte nicht." oder "Bitte nicht." Auf seine Umwelt wirkt ein Stiesel oft wie ein Störenfried oder Fremdkörper. "Aber ein bisschen merkwürdig bist du schon", wird dann sehr gerne festgestellt. Und der Stiesel, der sich mit der Welt arrangiert hat, nickt zustimmend und geht weiter seinen stieseligen und manchmal auch einsamen Weg.

Produktinformationen

Titel: Ein notorischer Stiesel
Untertitel: Versuch einer Autobiografie - angereichert mit Betrachtungen eines unzulänglichen Vaters
Autor:
EAN: 9783844814101
ISBN: 978-3-8448-1410-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Briefe & Biografien
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 190g
Größe: H217mm x B134mm x T15mm
Jahr: 2012

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