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"Der Zeitgeist ist ein gefährliches Biest"

  • Kartonierter Einband
  • 272 Seiten
Der Zeitgeist ist ein gefährliches Biest , konstatierte zutreffend und fast schon prophetisch der britische Schriftsteller Aldous ... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Zeitgeist ist ein gefährliches Biest , konstatierte zutreffend und fast schon prophetisch der britische Schriftsteller Aldous Huxley im Jahre 1933. Da war Fritz E. Gericke schon auf der Welt. Und er sollte bald erfahren, welche Geister und Ungeister sich in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte ausbreiten würden.So nimmt es nicht wunder, dass die Betrachtungen in seinem Buch sich überwiegend um deutsche Zustände im 20. und 21. Jahrhundert drehen. Gericke entfaltet seine Überlegungen im Spannungsfeld von Moral und Politik. Er analysiert totalitäre Formen der Machtausübung und nimmt sich mit kritischem Blick Themen wie die Parteiendemokratie hierzulande, den Lobbyismus oder das Verhältnis zwischen den USA und Europa vor. Er schreibt mit Verve, Klarheit und trotz der oft niederschmetternden Erkenntnisse mit einer Prise Humor.Was dem Autor vor allem anderen am Herzen liegt, ist die Freiheit. Hat er doch am eigenen Leibe schmerzlich erfahren müssen, was Unfreiheit heißt. Seine Freiheitsliebe musste Gericke mit jahrelanger Haft im berüchtigten Stasigefängnis Bautzen büßen. Das macht ihn glaubwürdig und nötigt selbst demjenigen Leser Respekt ab, der die Thesen des Autors nicht zur Gänze teilen mag. Fritz E. Gerickes Buch bietet reichlich Argumente, um sich gegen die Übergriffe der Zeitgeister zu wappnen.

Autorentext

Fritz E. Gericke, Jahrgang 1928, wurde in Dresden geboren. Bereits 1944 geriet er als Luftwaffenhelfer in Konflikt mit dem NS-System. Sofort nach Kriegsende wurde er politisch aktiv. Er trat in die Liberaldemokratische Partei ein. 1948 entschloss er sich zum aktiven Widerstand gegen den kommunistischen Alleinherrschaftsanspruch. 1952 wurde er verhaftet und kam in das Stasi-Gefängnis Bautzen II. Seit 1954 lebt er in Köln. Er arbeitete als Journalist, Drehbuchautor, Regisseur, Dokumentarfilmer und Referent in der Bundeszentrale für politische Bildung. Auch in der Bundesrepublik setzte er sich immer wieder mit politischen Themen auseinander.



Klappentext

"Der Zeitgeist ist ein gefährliches Biest", konstatierte zutreffend und fast schon prophetisch der britische Schriftsteller Aldous Huxley im Jahre 1933. Da war Fritz E. Gericke schon auf der Welt. Und er sollte bald erfahren, welche Geister und Ungeister sich in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte ausbreiten würden.So nimmt es nicht wunder, dass die Betrachtungen in seinem Buch sich überwiegend um deutsche Zustände im 20. und 21. Jahrhundert drehen. Gericke entfaltet seine Überlegungen im Spannungsfeld von Moral und Politik. Er analysiert totalitäre Formen der Machtausübung und nimmt sich mit kritischem Blick Themen wie die Parteiendemokratie hierzulande, den Lobbyismus oder das Verhältnis zwischen den USA und Europa vor. Er schreibt mit Verve, Klarheit und - trotz der oft niederschmetternden Erkenntnisse - mit einer Prise Humor.Was dem Autor vor allem anderen am Herzen liegt, ist die Freiheit. Hat er doch am eigenen Leibe schmerzlich erfahren müssen, was Unfreiheit heißt. Seine Freiheitsliebe musste Gericke mit jahrelanger Haft im berüchtigten Stasigefängnis Bautzen büßen. Das macht ihn glaubwürdig und nötigt selbst demjenigen Leser Respekt ab, der die Thesen des Autors nicht zur Gänze teilen mag. Fritz E. Gerickes Buch bietet reichlich Argumente, um sich gegen die Übergriffe der Zeitgeister zu wappnen.

Produktinformationen

Titel: "Der Zeitgeist ist ein gefährliches Biest"
Autor:
EAN: 9783842302808
ISBN: 978-3-8423-0280-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 272
Gewicht: 365g
Größe: H220mm x B151mm x T22mm
Jahr: 2011

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