Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Möglichkeiten und Grenzen von "Oral History" im Pädagogikunterricht der Sekundarstufe II

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Westfälische Wilhelms-U... Weiterlesen
20%
21.50 CHF 17.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar für die Sek II, Gummersbach), 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anlass zur Themenwahl ist das von mir beobachtete geschichtliche und politische Desinteresse von SuS der Sekundarstufe II in jeglichen gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, insbesondere im Fach Pädagogik. Im Unterricht habe ich Sequenzen zu Jugendkulturen, Alternativschulen und dem Erziehungssystem im Nationalsozialismus durchgeführt. Bei diesen Reihen ging es auch um ein historisches Verständnis für die herrschenden gesellschaftlichen Bedingungen, welche die Anregung von Konzepten, die Ausstattung von Identitäten oder Etablierung von politischen Systemen schufen. Oftmals fiel es schwer, die SuS kontinuierlich für diese Zusammenhänge zu sensibilisieren und bei Themen zu motivieren, die zu weiterführenden kritischen Gedanken führen können. Es gelang auch manchmal nur stark geleitet, den Transfer zu den heutigen gesellschaftlichen Rahmenbe-dingungen, bezogen auf Erziehung und Bildung, herzustellen. Wie kann man dieses Manko beheben ? Denn bei den SuS politisches Interesse zu wecken, sollte ein vordringliches Ziel jedes kritischen Lehrers sein. Diese Defizite wurden auch offiziell bestätigt: Die Shell-Studie des Jahres 2002 kommt zu dem Ergebnis, dass von den Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 25 Jahren nur 22 Prozent "richtig politisiert" und auch diese in der "Mehrzahl pragmatisch orientiert" sind. Es gehe "nicht mehr um Ideologien, sondern um die rasche Durchsetzung der eigenen Vorstellungen" (vgl. taz, 20.8.2002, S.8). Dies steht der Erziehung zur Mündigkeit geradezu kontraproduktiv entgegen, deswegen ist es wichtig, zu erkennen, das politische Bildung "Mut zur Erkenntnis machen" sollte (Ahlheim 1997: 311). Ich möchte der Frage nachgehen, inwieweit eine Method

Klappentext

Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar für die Sek II, Gummersbach), 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anlass zur Themenwahl ist das von mir beobachtete geschichtliche und politische Desinteresse von SuS der Sekundarstufe II in jeglichen gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, insbesondere im Fach Pädagogik. Im Unterricht habe ich Sequenzen zu Jugendkulturen, Alternativschulen und dem Erziehungssystem im Nationalsozialismus durchgeführt. Bei diesen Reihen ging es auch um ein historisches Verständnis für die herrschenden gesellschaftlichen Bedingungen, welche die Anregung von Konzepten, die Ausstattung von Identitäten oder Etablierung von politischen Systemen schufen. Oftmals fiel es schwer, die SuS kontinuierlich für diese Zusammenhänge zu sensibilisieren und bei Themen zu motivieren, die zu weiterführenden kritischen Gedanken führen können. Es gelang auch manchmal nur stark geleitet, den Transfer zu den heutigen gesellschaftlichen Rahmenbe-dingungen, bezogen auf Erziehung und Bildung, herzustellen. Wie kann man dieses Manko beheben ? Denn bei den SuS politisches Interesse zu wecken, sollte ein vordringliches Ziel jedes kritischen Lehrers sein. Diese Defizite wurden auch offiziell bestätigt: Die Shell-Studie des Jahres 2002 kommt zu dem Ergebnis, dass von den Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 25 Jahren nur 22 Prozent "richtig politisiert" und auch diese in der "Mehrzahl pragmatisch orientiert" sind. Es gehe "nicht mehr um Ideologien, sondern um die rasche Durchsetzung der eigenen Vorstellungen" (vgl. taz, 20.8.2002, S.8). Dies steht der Erziehung zur Mündigkeit geradezu kontraproduktiv entgegen, deswegen ist es wichtig, zu erkennen, das politische Bildung "Mut zur Erkenntnis machen" sollte (Ahlheim 1997: 311). Ich möchte der Frage nachgehen, inwieweit eine Method

Produktinformationen

Titel: Möglichkeiten und Grenzen von "Oral History" im Pädagogikunterricht der Sekundarstufe II
Autor:
EAN: 9783638652919
ISBN: 978-3-638-65291-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 77g
Größe: H210mm x B148mm x T3mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage.