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Gesang und Bewegung als Elemente der Schulmusik

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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Beschreibung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Inhalt

Einleitung: Die Schule und die Musikerziehung.- Erster Teil: Der Gesang.- I. Das Kind und Das Lied.- Das Kind soll zu mertwollen Erlebnissen geführt merden. Doppelnatur des Liedes. Die Liederbücher. Verzeichnis von Sammlungen. Aufstellung von Liedern für das 1., 2. und 3. Schulahr.- II. Singen und Horchen.- Ein neues Lied. Das Singen allein und in Gruppen. Vorsingen und Kachsingen. Singen nach Koten. Unstimmen.- III. Die Erziehung zum Schönsingen.- Es gibt schöne und meniger schöne Löne. Reinheit, Mohllaut, Geschmeidigkeit, Lonfülle der Stimme. Aussprache. Kurze Übungseinheiten. Summen. Die Atempflege. Die Laute. Die leichtbemegliche Stimme. Rein musikalische Melodik. Der Gesang ohne Worte. Brummer.- IV. Vom Singen in eigenen Lönen.- Die Gabe in eigenen Lönen zu singen. Der innere Grfolg michtiger als das äußere Ergebnis. Das Spiel der kindlichen Gefühle. Arten der Anregum zum Gestalten. Der stärkste Ansporn zum Notenlernen.- V. Grundlegende melodische Erfahrungen.- Vor den Lonartübungen. Das Auf und Ab der Töne. Der einzelne Ton. Hohe und tiefe Löne. Wie steigen die Töne auf und nieder? Lange, kurze, kräftige, leise Töne. Achtenlernen auf Klänge und Geräusche aller Art. Die Eindrücke des Ohres in der Sprache.- VI. Tonartübungen.- Einführung auf der Grundlage fester Ton- und Notennamen. Der Dreiklang und die Stufenreihe 1-5. Die Stufenzahlen. Zeichen für die Töne. Übungsformen. Tonartmotide. Der Tonraum der Stufen 1-8. Sichtbare Zeichen sind unentbehrlich.- VII. Durch Tonartbcwußtsein zum Notenderständnis.- Jede Stufe der Tonleiter hat ihre besondere Eigenart. Die Dreiklangsübungen. Tonleiter und Stufenschema. Das Loslösen der einzelnen Stufen. Nur wer horchen gelernt hat, kann die Noten derstehen. Das Notenbild. Notenlesen, Notensingen. Einführung in die Notenkenntnis. Zusammenschießen der Kenntnis der Noten als Tonwert und als Zeitrdert. Erste Andeutung anderer Tonarten im Notenbild. - Der kommende Unterricht soll meiterbauen, nicht neu und anders beginnen.- VIII. Auhang zu ben Kapitelen VI und VII: Ausblick auf die weitere Entwicklung des Tonart- und Notenderständnisses.- a) Kennzeichnende Tonart- und Liedmotide in C.- b) Erste Einführung der G- und F-Tonart im Notenbild. Melodien mit der Stufe 1 als ruhendem Mittelpunkt.- c) Tonleitergeläufigkeit und Halbtonschritt.- d) Das Berstehen und die Übung der Intervalle. Die notwendigen Hilfen zum selbständigen Singen nach Noten. Das Maß der Durtonart allein genügt nicht. Einseitikeit ist zu dermeiden Schriften zum Schulgesang.- Zmeiter Teil: Die Bemegung.- Auftakt: Die Bewegung als Musikübung und die Gymnastik.- Die Bewegung aus musikalischen Antrieben heraus. Gymnastik. Rhythmik. Die Melodie als musikalische Grundkraft. Das gesprochene Wort als musikalischer Antrieb. Wechselwirkung zwischen musikalischer und gymnastischer Einsicht notwendig.- I. Das Lied und die Bewegung.- Das gefühlsmäßige Erleben als Ausgangspunkt der Bemegung. Möglichkeit der Übung ohne Klaoier. Verzeichnis von Spiel-, Tanz-, Arbeits-, Nachahmungs-, Geh- und Wanderliedern.- II. Lösen und Ordven.- Der Spielgedanke läßt die Bemegung lebendig merden. Das Tanzen. Volle Bemegungsfreiheit. Melodien zum Tanz. Das Tanzlied. Das Spiellied.- Übungsbeispiele für ungebundene Tanzbemegung: a) mit Hilfe eines.- Melodie-Instrumentes.- b) zum freien Tanz aus Liedern Heraus.- c) zu freier Tanzbemegung ohne Lieder.- Übungsbeispiele Für ungezmungenes Gehen: a) mit Hilfe des Enstrumentes.- b) Gehen zu Liedern.- c) Gehen zu geeignet gesprochenen Gedichten.- d) Gehen ohne melodische Musik und Verse, mit Tamburin und rhythmischen Befehlsworten.- III. Die einzelnen Grundkräfte der Musik und die Bewegung im Raum.- Melodie. Rhythmus. Takt. Tempo. Tonstärke. Übergänge. Das Lösende und Ordnende der Musik ist in iedem ihrer Elemente enthalten. Wir suchen wertdolle Bewegungsantriebe. Das Eleichmaß. Der Halt. Der Wechsel von kurz und lang. Die Rhythmen. Die Melodie als gefühlserfüllte Bemegung. Die Bewegung als Erlebnis der Raumesformen.- IV. Die besonderen Übungsziele der Bewegung.- 1. Das Gleichmaß und die Pause. a) Das fortgesetzte Gleichmaß, in gesprochenen Gedichten, in Liedern. Gegensätzliche oder ergäzende Liedpaare.- b) Vereinzelte Pausen und Halte. Zum Singen und Spielen; zum Sagen. Die richtig erlebten Halte sind ebenso wichtig wie die Bewegung selbst.- 2. Der Rhythmus im Wechsel von kurz und lang.- Die sprachrhythmischen Grundmaße. Die Rhythmen in der Melodie.- a) Darstellen derschiedenen Grundrhythmen nach skandierend gesprochenen Gedichten und Sprüchen.- b) Darstellen der musikalischen Rhythmen in Liedern und Vorübungen. Die Tonbemengung der Melodie ist ihr Sinn. Klatschen, Klopfen, Stampfen. Führen und Folgen mit dem Tamburin. Bemegungsmöglichkeiten im Raum. Liedmelodien als rhythmische Übungen.- c) Darstellen des musikalischen Rhythmus in Melodien ohne Worte.- 3. Die Melodie in der Bemegung. Der Rhythmus in der.- Melodie. Die Arme als Darsteller der Melodiebewegung. Winke für melodische Bemegung. Lieder zum Andeuten der Melodie. Melodien ohne Worte.- V. Durch Takt- und Rhythmusbeweßtsein zur Note als Zeitwert.- Unterschied zmischen ungeteilter gefühlsmäßiger Bemegung und solcher zur Bildung derstandesmäßiger Vorstellungen. Durch körperlichseelische Erfahrung zum Takt- und Rhythmusderständnis. 1. Betonte und unbetonte Töne. Erste Einführung in 2-, 3-, 4-Takt. 2. Kurze und lange Töne im 2-Takt; der Auftakt; der 2-Takt in Worten. 3. Zum Ausschreiben der Zeitwerte Noten; die getrennt erarbeiteten Vorstellungen für den Tonwert dr Noten und deren Zeitwert treffen Zusammen im vollen Notenderständnis. 2- Taktmelodien im Notenbild. Taktieren, Zägkeb, Kesenitude, 4. Im 3-Takt; die 3-Schrittnote. Melodien nach Noten. Wortrhythmen im 3-Takt; Rhythmen erhorchen. Rhythmen in Tönen singen. 5. Die Achtelnote. Die 1-Schritt-Pause. 6. Im 4-Takt; Die 4-Schrittnote. Wortrhythmen im 4-Takt. Erfindungsaufgaben.- VI. Ergäzende Einzelübungen für Takt; Rhythmus un dMelodie.- 1. Zum Taktmäßigen im Gleichmaß. Richtungen im Raum. Selbständiges Takterfühlen. 2. Zum Rhythmischen. Ireier Rhythmus mit Ruhepause. Rhythmus mit Pause im Taktgefüge. Gegensäße und Übergänge in der Bemegung. 3. Melodische Bewegung an der Tonleiter und an Dreiklangsgebilden. Übereinstimmung suchen zmischen seelischem Eindruck und der Bemegung als Ausdruck. Bereitschaftsübungen?.- Schlußbemerkung zu den Bewegunsübungen. Übungen im Schulzimmer. Kleine Gruppen. Melodisches Instrument.- VII. Nachwort. Die Musik und die Lehrerbildung.- Der sangesfreudige Lehrer meß heute auch bewegungsfreudig sein. Die Musik als Pflege der Bewegung im Mittelpunkt der Erziehung des Bewegungslebens. Die Erziehung aus dem Geiste der Musik.- Schriften über Bewegung.

Produktinformationen

Titel: Gesang und Bewegung als Elemente der Schulmusik
Autor:
EAN: 9783663005773
ISBN: 978-3-663-00577-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 295g
Größe: H235mm x B155mm x T10mm
Jahr: 1931
Auflage: 1931