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Freileitungstechnik

  • Kartonierter Einband
  • 35 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Isolator, Oberleitung, Freileitung, Freileitungskreuzung, Niederspannungsnetz, Erdungsstan... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Isolator, Oberleitung, Freileitung, Freileitungskreuzung, Niederspannungsnetz, Erdungsstange, Fernleitung, Mittelspannungsnetz, Bündelleiter, Markierungslampen für Hochspannungsleitungen, Oberleitungsrosette, Erdseil, Verdrillschema, Stockbridge-Schwingungstilger, Reusenleitung, Koronaring, Balisor, Erdungspeitsche, Durchleitungsrecht, Hydrophobietransfer, Kabelgarten, PORTRA-System, Ankerphase, Leiterseil. Auszug: Eine Oberleitung gehört neben den Stromschienen zu den Fahrleitungen und dient bei Bahnen, Oberleitungsbussen und auch einigen anderen Verkehrssystemen wie Oberleitungsfähren zur Fahrstromversorgung elektrischer Triebfahrzeuge. Im Prinzip besteht eine Oberleitung aus einem Spezialdraht, der an Masten in geeigneter Höhe über den Gleisen angeordnet ist. Auf den elektrischen Triebfahrzeugen befinden sich Stromabnehmer, die während der Fahrt in Berührungskontakt mit dem Oberleitungsdraht stehen und den Strom von dort in die elektrische Steuer- und Antriebsanlage des Fahrzeugs leiten. Nachdem erste elektrisch angetriebene Bahnen ab 1879 über die Fahrschienen oder eine dritte Stromschiene mit elektrischer Energie versorgt wurden, gab es eine erstmalige Anwendung einer Überkopf -Fahrstromversorgung bei einer Trambahn in Paris durch Siemens im Rahmen der internationalen elektrischen Ausstellung im Oktober/November 1881. Den Angaben zufolge handelte es sich um eine Schlitzrohrfahrleitung. In der Schweiz ist der Begriff Oberleitung nicht gebräuchlich, es wird nur von Fahrleitung gesprochen. Im Rechtssinne umfasst dieser Begriff auch Stromschienen, im normalen Sprachgebrauch ist mit Fahrleitung aber immer nur die Oberleitung gemeint. TurmwagenDie elektrische Spannung in Oberleitungen beträgt einige hundert Volt bei Straßenbahnen sowie O-Bussen und bis zu 3 kV bei Gleichstrom- und 50 kV bei Wechselstrom-Vollbahnen und Industriebahnen. Zum System von Oberleitungen gehören Unterwerke, die bei Wechselstrombahnen in Abständen von 60 bis 80 km an den Strecken angeordnet sind und von denen die Oberleitung abschnittsweise aus dem nationalen Verbundnetz oder einem eigenen Bahnstromnetz gespeist wird. Bei Gleichstrombahnen beträgt der Unterwerksabstand wegen der wesentlich niedrigeren Spannung und den damit höheren Stromstärken und Leitungsverlusten maximal 25 km. Bei Straßenbahn- und O-Bus-Netzen, die in der Regel mit 600 bis 750 Volt Gleichstrom betrieben werden, wird die Fahrleitung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 102. Nicht dargestellt. Kapitel: Isolator, Oberleitung, Freileitung, Freileitungskreuzung, Niederspannungsnetz, Fernleitung, Bündelleiter, Mittelspannungsnetz, Oberleitungsrosette, Erdungsstange, Erdseil, Stockbridge-Schwingungstilger, Reusenleitung, Verdrillschema, Balisor, Erdungspeitsche, Kompaktfreileitung, Koronaring, PORTRA-System, Ankerphase, Kabelgarten, Leiterseil, Verdrillstelle. Auszug: Eine Oberleitung gehört neben den Stromschienen zu den Fahrleitungen und dient bei Bahnen, Oberleitungsbussen und auch einigen anderen Verkehrssystemen wie Oberleitungsfähren zur Fahrstromversorgung elektrischer Triebfahrzeuge. Im Prinzip besteht eine Oberleitung aus einem Spezialdraht, der an Masten in geeigneter Höhe über den Gleisen angeordnet ist. Auf den elektrischen Triebfahrzeugen befinden sich Stromabnehmer, die während der Fahrt in Berührungskontakt mit dem Oberleitungsdraht stehen und den Strom von dort in die elektrische Steuer- und Antriebsanlage des Fahrzeugs leiten. Nachdem erste elektrisch angetriebene Bahnen ab 1879 über die Fahrschienen oder eine dritte Stromschiene mit elektrischer Energie versorgt wurden, gab es eine erstmalige Anwendung einer "Überkopf"-Fahrstromversorgung bei einer Trambahn in Paris durch Siemens im Rahmen der internationalen elektrischen Ausstellung im Oktober/November 1881. Den Angaben zufolge handelte es sich um eine Schlitzrohrfahrleitung. In der Schweiz ist der Begriff Oberleitung nicht gebräuchlich, es wird nur von Fahrleitungen gesprochen. Im Rechtssinne umfasst dieser Begriff auch Stromschienen, im normalen Sprachgebrauch ist mit Fahrleitung aber immer nur die Oberleitung gemeint. Die elektrische Spannung in Oberleitungen beträgt einige hundert Volt bei Straßenbahnen sowie O-Bussen und bis zu 3 kV bei Gleichstrom- und 50 kV bei Wechselstrom-Vollbahnen und Industriebahnen. Zum System von Oberleitungen gehören Unterwerke, die bei Wechselstrombahnen in Abständen von 60 bis 80 km an den Strecken angeordnet sind und von denen die Oberleitung abschnittsweise aus dem nationalen Verbundnetz oder einem eigenen Bahnstromnetz gespeist wird. Bei Gleichstrombahnen beträgt der Unterwerksabstand wegen der wesentlich niedrigeren Spannung und den damit höheren Stromstärken und Leitungsverlusten maximal 25 km. Bei Straßenbahn- und O-Bus-Netzen, die in der Regel mit 600 bis 750 V Gleichstrom betrieben werden, wird die Fahrleitung etwa alle

Produktinformationen

Titel: Freileitungstechnik
Untertitel: Isolator, Oberleitung, Freileitung, Freileitungskreuzung, Niederspannungsnetz, Erdungsstange, Fernleitung, Mittelspannungsnetz, Bündelleiter, Markierungslampen für Hochspannungsleitungen, Oberleitungsrosette, Erdseil, Verdrillschema
Editor:
EAN: 9781158989065
ISBN: 978-1-158-98906-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 35
Gewicht: 88g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011