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Freie Multimediasoftware

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Nicht dargestellt. Kapitel: Ogg, Dyne:bolic, Matroska, Gnash, WebM, K3b, Ffdshow, Cdrtools, TV-Br... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Nicht dargestellt. Kapitel: Ogg, Dyne:bolic, Matroska, Gnash, WebM, K3b, Ffdshow, Cdrtools, TV-Browser, VideoLAN, FFmpeg, Libdvdcss, Xiph.Org Foundation, MEncoder, Icecast, Ogg Media, GStreamer, InfraRecorder, Swfdec, Xmltv, Cdrkit, Red5, Xine, LScube, Cdrdao, Brasero, ISO Master, Network-Integrated Multimedia Middleware, Ming, AC3Filter, Jinzora, Xfburn, GameSWF, PyMusique, Perian, IRATE Radio, X-CD-Roast, Ogg Writ, VideoLAN Server. Auszug: Ogg ist ein Container-Dateiformat für Multimedia-Dateien, kann also gleichzeitig Audio-, Video- sowie Textdaten enthalten. Ogg wurde mit dem Ziel konzipiert, Multimedia-Inhalte effizient zu speichern, zu streamen und gleichzeitig eine freie und von Softwarepatenten unbeschränkte Alternative zu proprietären Formaten zu bieten. Sein Aufbau und seine Struktur ähneln dem MPEG-4-Dateiformat MP4. Die Entwicklung des Container-Formats wird von der Xiph.Org Foundation geleitet, die auch für einige Codecs verantwortlich ist, welche die Inhalte in einem Ogg-Container komprimieren. Der bekannteste Codec ist dabei der Audio-Codec Vorbis, welcher oft vereinfachend (oder auch irrtümlich) als Ogg bezeichnet wird, obwohl Ogg tatsächlich nur das Containerformat für die Vorbis-kodierten Inhalte ist. Die Entwicklung des Containerformats begann 1993 unter dem Namen "Squish", der allerdings Markenrechte verletzte. Daher wurde der Name durch einen Ausdruck aus dem Computerspiel Netrek ersetzt, der soviel bedeutet wie to ogg: "to do anything forcefully, possibly without consideration of the drain on future resources" (etwa: "etwas sehr energisch angehen, möglicherweise ohne Betrachtung der weiteren Auswirkungen"). Mit dem Namen eines der Hauptcharaktere der Scheibenwelt-Romane - der Name Vorbis stammt von einem Scheibenwelt-Charakter -, der Hexe Nanny Ogg, hatte diese Namensgebung laut der Xiph.Org Foundation aber nichts zu tun. Im Herbst 1998 begann Christopher Montgomery mit der Entwicklung des Audio-Codecs Vorbis, nachdem die Fraunhofer-Gesellschaft begonnen hatte, Lizenzgebühren für ihr populäres MP3-Format durchzusetzen. Durch die zunehmende Verbreitung von Vorbis erfuhr das Containerformat Ogg einen Aufschwung. Am 12. Juli 2002 wurde Ogg in der Version 1.0 freigegeben, die als erste stabile Version auch für Endanwender gedacht war. Im Mai 2003 folgte die Definition durch RFCs: RFC 3533 definiert den verkapselnden Datenstrom, während RFC 3534 den Internet Media Type von Ogg-Dateien,

Produktinformationen

Titel: Freie Multimediasoftware
Untertitel: Ogg, Dyne:bolic, Cdrtools, Phonon, WebM, Matroska, FFmpeg, Gnash, K3b, Ffdshow, TV-Browser, Cdrkit, VideoLAN, Libdvdcss, GNU Compact Disc Input and Control Library, Xiph.Org Foundation, MEncoder, Icecast, Ogg Media, GStreamer, AcetoneISO
Editor:
EAN: 9781158988693
ISBN: 978-1-158-98869-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 181g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011