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»Freie Anerkennung übergeschichtlicher Bindungen«

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Der Weg zur Geschichte im "langen" 19. Jahrhundert war für deutsche Katholiken mühsamer als für ihre protestantischen Ko... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Weg zur Geschichte im "langen" 19. Jahrhundert war für deutsche Katholiken mühsamer als für ihre protestantischen Konfessionsverwandten. Er verlief mit anderen Sicherungen und Rücksichten, unter größeren Vorbehalten und stärkeren Anfeindungen, insgesamt in langsamerem Tempo und unter Rückschlägen und Verspätungen, die die Folge kirchengeschichtlicher, nationalstaatlicher und säkularer kultureller Entwicklungen waren. Dennoch bildete sich im Verlauf des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum eine nach Medien und Gattungen reich differenzierte katholische Geschichtskultur heraus. Ihre Zeugnisse aus der Zeit nach den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts waren Gegenstand einer Tagung im Mai 2007 in Dresden, deren Ergebnisse der vorliegende Berichtband dokumentiert.

Autorentext

Prof. Dr. Thomas Pittrof, geb. 1955, seit 2002 Prof. für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Arbeiten zur deutschen Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts. Prof. Dr. Walter Schmitz, geb. 1953, seit 1992 Prof. für Neuere deutsche Literatur und Kulturgeschichte an der TU Dresden, seit 2000 Direktor des dortigen MitteleuropaZentrums. Editionen und Studien zur deutschen Literatur- und Kulturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.



Klappentext

Der Weg zur Geschichte im »langen« 19. Jahrhundert war für deutsche Katholiken mühsamer als für ihre protestantischen Konfessionsverwandten. Er verlief mit anderen Sicherungen und Rücksichten, unter größeren Vorbehalten und stärkeren Anfeindungen, insgesamt in langsamerem Tempo und unter Rückschlägen und Verspätungen, die die Folge kirchengeschichtlicher, nationalstaatlicher und säkularer kultureller Entwicklungen waren. Dennoch bildete sich im Verlauf des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum eine nach Medien und Gattungen reich differenzierte katholische Geschichtskultur heraus. Ihre Zeugnisse aus der Zeit nach den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts waren Gegenstand einer Tagung im Mai 2007 in Dresden, deren Ergebnisse der vorliegende Berichtband dokumentiert. Dabei zeigt sich: Die Wendung katholischer Autoren zur Geschichte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ruhte auf historischen

Produktinformationen

Titel: »Freie Anerkennung übergeschichtlicher Bindungen«
Untertitel: Katholische Geschichtswahrnehmung im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts
Editor:
EAN: 9783793096009
ISBN: 978-3-7930-9600-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Rombach Verlag KG
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 531
Gewicht: 887g
Größe: H237mm x B166mm x T41mm
Veröffentlichung: 01.05.2010
Jahr: 2010