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Die Neurobiologie der Emotionen und ihre Relevanz für die Soziale Arbeit

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Krefeld, 43 Que... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Krefeld, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit steht nicht still - in keinem Arbeitsbereich ist diese simple Erkenntnis so prägnant und so sichtbar wie in der Sozialen Arbeit: Säuglinge werden geboren, Säuglinge werden zu Kindern, Kinder werden zu Jugendlichen, Jugendliche werden zu Erwachsenen, Erwachsene werden zu Senioren und Senioren sterben. Bei jedem dieser Schritte kann ein Sozialarbeiter zugegen sein und Hilfestellung und Unterstützung leisten, sich den immer wiederkehrenden und doch nie völlig gleichen Problemen seiner Klienten widmen, um dann - so der Optimalfall - den Lebensweg des Klienten wieder zu verlassen und sich einer neuen Aufgabe zuzuwenden. Für diesen Beruf werden Sozialarbeiter im Rahmen eines umfassenden Studiums ausgebildet, werden fachlich wie menschlich geschult, lernen sich und andere besser kennen und verstehen, und profitieren während der Ausbildung von konzentrierten Erkenntnissen aller Wissenschaften, die sich der Erforschung des menschlichen Lebens in all seinen Facetten verschrieben haben. Eine immer populärer werdende Forschungsrichtung mit gleichem Grundinteresse ist die der Neurowissenschaften - also der medizinische Blick auf das menschliche Gehirn unter der Fragestellung, warum wir Menschen überhaupt funktionieren und warum wir so funktionieren, wie wir es tun. Diese Arbeit befasst sich nun mit der Frage, ob die Soziale Arbeit auch von den Erkenntnissen dieser Hirnforschungen profitieren kann - in einem ersten Teil unter dem generellen Gesichtspunkt, ob, wo und wie Bezüge zwischen Neurowissenschaften und Sozialer Arbeit vorliegen und wie diese aussehen und genutzt werden können, und in einem zweiten Teil mit der für beide Seiten besonders wichtigen und wissenschaftlich interessanten Thematik der Emotionen.

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Krefeld, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit steht nicht still - in keinem Arbeitsbereich ist diese simple Erkenntnis so prägnant und so sichtbar wie in der Sozialen Arbeit: Säuglinge werden geboren, Säuglinge werden zu Kindern, Kinder werden zu Jugendlichen, Jugendliche werden zu Erwachsenen, Erwachsene werden zu Senioren und Senioren sterben. Bei jedem dieser Schritte kann ein Sozialarbeiter zugegen sein und Hilfestellung und Unterstützung leisten, sich den immer wiederkehrenden und doch nie völlig gleichen Problemen seiner Klienten widmen, um dann - so der Optimalfall - den Lebensweg des Klienten wieder zu verlassen und sich einer neuen Aufgabe zuzuwenden. Für diesen Beruf werden Sozialarbeiter im Rahmen eines umfassenden Studiums ausgebildet, werden fachlich wie menschlich geschult, lernen sich und andere besser kennen und verstehen, und profitieren während der Ausbildung von konzentrierten Erkenntnissen aller Wissenschaften, die sich der Erforschung des menschlichen Lebens in all seinen Facetten verschrieben haben. Eine immer populärer werdende Forschungsrichtung mit gleichem Grundinteresse ist die der Neurowissenschaften - also der medizinische Blick auf das menschliche Gehirn unter der Fragestellung, warum wir Menschen überhaupt funktionieren und warum wir so funktionieren, wie wir es tun. Diese Arbeit befasst sich nun mit der Frage, ob die Soziale Arbeit auch von den Erkenntnissen dieser Hirnforschungen profitieren kann - in einem ersten Teil unter dem generellen Gesichtspunkt, ob, wo und wie Bezüge zwischen Neurowissenschaften und Sozialer Arbeit vorliegen und wie diese aussehen und genutzt werden können, und in einem zweiten Teil mit der für beide Seiten besonders wichtigen und wissenschaftlich interessanten Thematik der Emotionen.

Produktinformationen

Titel: Die Neurobiologie der Emotionen und ihre Relevanz für die Soziale Arbeit
Untertitel: Diplomarbeit
Autor:
EAN: 9783640135943
ISBN: 978-3-640-13594-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 111g
Größe: H218mm x B149mm x T5mm
Jahr: 2008
Auflage: 2. Auflage