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Die Abstraktheit des Todes

  • Kartonierter Einband
  • 208 Seiten
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Hinter Heideggers fundamentalontologischer Analytik des Daseins in Sein und Zeit verbirgt sich die Selbstzerstörung der Subjektivi... Weiterlesen
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Beschreibung

Hinter Heideggers fundamentalontologischer Analytik des Daseins in Sein und Zeit verbirgt sich die Selbstzerstörung der Subjektivi- tät. Auf Grund einer kritischen Rekonstruktion der Verstehensstruktur im Sinne einer immanent entwickelten Theorie transzendentaler Frei- heit wird gezeigt, dass nur als abstrakte Negation des moralisch-prak- tischen Selbstseinkönnens die Freiheit zum Tod "eigentliche" Ge- schichtlichkeit als schicksalshafte Übernahme des geworfenen Schuldigseins des Daseins vermitteln und so die Kehre zum seins- geschichtlichen Denken vorbereiten kann. Zugleich wird deutlich, dass das einheitstiftende Moment der existenzialen Verfassung des Daseins nur als transzendentale Freiheit gedacht werden kann.

Inhalt

Aus dem Inhalt: U.a. Bestimmung der Seinsfrage in SuZ - Verstehen und Freiheit - Schuld und Sollen - Schicksal und Geschichtlich- keit - Die Selbstnegation des Selbstseinkönnens.

Produktinformationen

Titel: Die Abstraktheit des Todes
Untertitel: Die ethische Problematik in der daseinsanalytischen Grundlage von Heideggers Kehre zum seinsgeschichtlichen Denken
Autor:
EAN: 9783820453782
ISBN: 978-3-8204-5378-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 277g
Größe: H211mm x B149mm x T16mm
Jahr: 1984
Auflage: Neuausg.

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