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Das Spiel mit der Angst

  • Kartonierter Einband
  • 400 Seiten
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Die Beweggründe für den freiwilligen Konsum filmischer und literarischer Werke erschreckenden Inhalts wie Mord, Verfolgung, Bedroh... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Beweggründe für den freiwilligen Konsum filmischer und literarischer Werke erschreckenden Inhalts wie Mord, Verfolgung, Bedrohung und Tod bilden ein Rätsel, das die Gesellschaft bereits seit dem 18. Jahrhundert wiederholt hinterfragt, diskutiert und zu lösen versucht. Auf der Suche nach dem Ursprung der scheinbar widersprüchen Angstlust befasst sich die vorliegende Studie mit der Evokation von Angstemotionen durch die Rezeption spezifischer filmischer und literarischer Werke. Die Grundthese der Untersuchung besteht dabei darin, dass die Entstehung und das Ausmaß emotionaler Reaktionen des Publikums eng mit einem intellektuellen Akt der Informationsverarbeitung verbunden sind. Das Erlebnis der Rezeption wird dabei von bewusst gestalteten Erzählstrategien gelenkt und beeinflusst. Mit Blick auf neun Erzählungen und neun Filme werden anhand der drei Themenkreise Bedrohung durch einen Menschen, durch eine übersinnliche bzw. eine unsichtbare und diffuse Gefahr exemplarisch jene Strategien herausgefiltert, problematisiert und analysiert, die erschreckende Szenarien zu einem als positiv empfundenen emotionalen Rezeptionserlebnis machen.

Autorentext

Frauke Schmickl, Dr.phil.: Studium der deutschen Philologie mit der Zusatzausbildung Medienfächerkombination an der Karl-Franzens-Universität Graz. Schwerpunkt Spannungsdramaturgie sowie filmische und literarische Erzählstrategien, Promotion im Jahr 2008.



Klappentext

Die Beweggründe für den freiwilligen Konsum filmischer und literarischer Werke erschreckenden Inhalts wie Mord, Verfolgung, Bedrohung und Tod bilden ein Rätsel, das die Gesellschaft bereits seit dem 18. Jahrhundert wiederholt hinterfragt, diskutiert und zu lösen versucht. Auf der Suche nach dem Ursprung der scheinbar widersprüchen Angstlust befasst sich die vorliegende Studie mit der Evokation von Angstemotionen durch die Rezeption spezifischer filmischer und literarischer Werke. Die Grundthese der Untersuchung besteht dabei darin, dass die Entstehung und das Ausmaß emotionaler Reaktionen des Publikums eng mit einem intellektuellen Akt der Informationsverarbeitung verbunden sind. Das Erlebnis der Rezeption wird dabei von bewusst gestalteten Erzählstrategien gelenkt und beeinflusst. Mit Blick auf neun Erzählungen und neun Filme werden anhand der drei Themenkreise Bedrohung durch einen Menschen, durch eine übersinnliche bzw. eine unsichtbare und diffuse Gefahr exemplarisch jene Strategien herausgefiltert, problematisiert und analysiert, die erschreckende Szenarien zu einem als positiv empfundenen emotionalen Rezeptionserlebnis machen.

Produktinformationen

Titel: Das Spiel mit der Angst
Untertitel: Erzählstrategien in Literatur und Film
Autor:
EAN: 9783838103686
ISBN: 978-3-8381-0368-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 400
Gewicht: 616g
Größe: H221mm x B151mm x T27mm
Jahr: 2015