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Frauen und Geschlechter

  • Kartonierter Einband
  • 806 Seiten
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Band 1: Was sagen die antiken Texte der römischen Kaiserzeit über die"Realität"des Lebens der Geschlechter? Viele Antwor... Weiterlesen
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Beschreibung

Band 1: Was sagen die antiken Texte der römischen Kaiserzeit über die"Realität"des Lebens der Geschlechter? Viele Antworten auf diese nur auf den ersten Blick einfache Frage geben die 19 Studien dieses Bandes. Zur Überbrückung der unleugbar vorhandenen Distanz zwischen Text und historischer Realität werden Begriffe wie gender, Rolle, Bild oder Diskurs als analytische Mittel eingesetzt. Auf diese Weise wird versucht, die Perspektive und die Intention der einzelnen Autoren in Texten von Vergil bis Ennodius abzugrenzen. So kommt man der historischen Realität ein gutes Stück näher. Die Lektüre der Beiträge, auch nur die einzelner, macht deutlich, wie wichtig das Gespräch über die verschiedenen methodischen und methodologischen Ansätze ohne wertenden, wohl aber eine klare Argumentation einfordernden Anspruch ist. Denn nur so kann zur Erhellung nicht nur der Antike, sondern auch unserer eigenen Denkmuster und unserer Lebenswelt in der Perspektive des Gender-Begriffs beigetragen werden. Dieser und der mit ihm gleichzeitig erscheinende Band Frauen und Geschlechter. Bilder-Rollen-Realitäten in den Texten antiker Autoren zwischen Antike und Mittelalter stellen eine Fortsetzung und Erweiterung der im Rahmen des Innsbrucker Projektes schon erschienenen zwei Bände Geschlechterrollen und Frauenbild in der Perspektive antiker Autoren und Geschlechter - Frauen - Fremde Ethnien. In antiker Ethnographie, Theorie und Realität dar. Band 2: Frauenbilder, Geschlechterverhältnisse und deren Realitäten in den Texten von der Krise des Imperium Romanum im 3. Jh. n. Chr. bis ins frühe Mittelalter des 8. Jh. v. Chr. sind das Thema der 16 Beiträge in diesem Band. Sie beschäftigen sich somit mit dem Zeitraum der Transformation of the Roman World, der seit Peter Brown in der Forschung zunehmend als eigenständige und zusammenhängende Epoche aufgefasst wird. In diesen Jahrhunderten haben sich wesentliche Veränderungen in den germanischen Nachfolgestaaten des Imperiums im Westen, in Byzanz und in der entstehenden islamischen Welt vollzogen. In den einzelnen Beiträgen werden vor dem Hintergrund dieser Umwälzungen historiographische, philosophische und hagiographische Schriften mit unterschiedlichen Methoden analysiert. Durch die Konzentration der Untersuchungen auf die Autorenperspektive bzw. die Intention des Textes wird ein wichtiges Anliegen derzwei Vorgängerbände Geschlechterrollen und Frauenbild in der Perspektive antiker Autoren und Geschlechter - Frauen - Fremde Ethnien in antiker Ethnographie, Theorie und Realität weiter verfolgt. Im vorliegenden Band werden aber anders als im gleichzeitig erscheinenden Band Frauen und Geschlechter. Bilder-Rollen-Realitäten in den Texten antiker Autoren der römischen Kaiserzeit die Beiträge bewusst in chronologischer Reihenfolge präsentiert. So können Wandel und Konstanz in der Übergangszeit gut verfolgt werden.

Band 1: Was sagen die antiken Texte der römischen Kaiserzeit über die "Realität" des Lebens der Geschlechter? Viele Antworten auf diese nur auf den ersten Blick einfache Frage geben die 19 Studien dieses Bandes. Die unleugbar vorhandene Distanz zwischen Text und historischer Realität wird mit Hilfe von analytischen Begriffen wie gender, Rolle, Bilder oder Diskurs reduziert. Die so mögliche Eingrenzung der Perspektive und der Intention der einzelnen Autoren von Vergil bis Ennodius lässt die historische Realität ein gutes Stück näher rücken. Die Lektüre der Beiträge, auch nur die einzelner, macht deutlich, wie wichtig das Gespräch über die verschiedenen methodischen und methodologischen Ansätze ohne wertenden, wohl aber eine klare Argumentation einfordernden Anspruch ist. Denn nur so kann zur Erhellung nicht nur der Antike, sondern auch unserer eigenen Denkmuster und unserer Lebenswelt in der Perspektive des Gender-Begriffs beigetragen werden. Band 2: Frauenbilder, Geschlechterverhältnisse und deren Realität in den Texten von der Krise des Imperium Romanum im 3. Jh. N. Chr. Bis ins frühe Mittelalter des 8. Jh. N. Chr. Sind das Thema der 16 Beiträge in diesem Band. Sie beschäftigen sich somit mit dem Zeitraum der "Transformation of the Roman World", in dem sich wesentliche Veränderungen in den germanischen Nachfolgestaaten des Imperiums im Westen, in Byzanz und in der entstehenden islamischen Welt vollzogen haben. In den einzelnen Beiträgen werden vor dem Hintergrund dieser Umwälzungen historiographische, philosophische und hagiographische Schriften mit unterschiedlichen Methoden analysiert. Anders als im gleichzeitig erscheinenden Band "Frauen und Geschlechter. Bilder-Rollen-Realitäten in den Texten antiker Autoren der römischen Kaiserzeit" werden hier die Beiträge in chronologischer Reihenfolge präsentiert. So können Wandel und Konstanz in der Übergangszeit gut verfolgt werden.

Autorentext
geb. 1949; Professor am Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Klappentext

Band 1: Was sagen die antiken Texte der römischen Kaiserzeit über die "Realität" des Lebens der Geschlechter? Viele Antworten auf diese nur auf den ersten Blick einfache Frage geben die 19 Studien dieses Bandes. Die unleugbar vorhandene Distanz zwischen Text und historischer Realität wird mit Hilfe von analytischen Begriffen wie gender, Rolle, Bilder oder Diskurs reduziert. Die so mögliche Eingrenzung der Perspektive und der Intention der einzelnen Autoren von Vergil bis Ennodius lässt die historische Realität ein gutes Stück näher rücken. Die Lektüre der Beiträge, auch nur die einzelner, macht deutlich, wie wichtig das Gespräch über die verschiedenen methodischen und methodologischen Ansätze ohne wertenden, wohl aber eine klare Argumentation einfordernden Anspruch ist. Denn nur so kann zur Erhellung nicht nur der Antike, sondern auch unserer eigenen Denkmuster und unserer Lebenswelt in der Perspektive des Gender-Begriffs beigetragen werden. Band 2: Frauenbilder, Geschlechterverhältnisse und deren Realität in den Texten von der Krise des Imperium Romanum im 3. Jh. N. Chr. Bis ins frühe Mittelalter des 8. Jh. N. Chr. Sind das Thema der 16 Beiträge in diesem Band. Sie beschäftigen sich somit mit dem Zeitraum der "Transformation of the Roman World", in dem sich wesentliche Veränderungen in den germanischen Nachfolgestaaten des Imperiums im Westen, in Byzanz und in der entstehenden islamischen Welt vollzogen haben. In den einzelnen Beiträgen werden vor dem Hintergrund dieser Umwälzungen historiographische, philosophische und hagiographische Schriften mit unterschiedlichen Methoden analysiert. Anders als im gleichzeitig erscheinenden Band "Frauen und Geschlechter. Bilder-Rollen-Realitäten in den Texten antiker Autoren der römischen Kaiserzeit" werden hier die Beiträge in chronologischer Reihenfolge präsentiert. So können Wandel und Konstanz in der Übergangszeit gut verfolgt werden.



Zusammenfassung
Band 1: Was sagen die antiken Texte der römischen Kaiserzeit über die Realität des Lebens der Geschlechter? Viele Antworten auf diese nur auf den ersten Blick einfache Frage geben die 19 Studien dieses Bandes. Die unleugbar vorhandene Distanz zwischen Text und historischer Realität wird mit Hilfe von analytischen Begriffen wie gender, Rolle, Bilder oder Diskurs reduziert. Die so mögliche Eingrenzung der Perspektive und der Intention der einzelnen Autoren von Vergil bis Ennodius lässt die historische Realität ein gutes Stück näher rücken. Die Lektüre der Beiträge, auch nur die einzelner, macht deutlich, wie wichtig das Gespräch über die verschiedenen methodischen und methodologischen Ansätze ohne wertenden, wohl aber eine klare Argumentation einfordernden Anspruch ist. Denn nur so kann zur Erhellung nicht nur der Antike, sondern auch unserer eigenen Denkmuster und unserer Lebenswelt in der Perspektive des Gender-Begriffs beigetragen werden. Band 2: Frauenbilder, Geschlechterverhältnisse und deren Realität in den Texten von der Krise des Imperium Romanum im 3. Jh. N. Chr. Bis ins frühe Mittelalter des 8. Jh. N. Chr. Sind das Thema der 16 Beiträge in diesem Band. Sie beschäftigen sich somit mit dem Zeitraum der "Transformation of the Roman World", in dem sich wesentliche Veränderungen in den germanischen Nachfolgestaaten des Imperiums im Westen, in Byzanz und in der entstehenden islamischen Welt vollzogen haben. In den einzelnen Beiträgen werden vor dem Hintergrund dieser Umwälzungen historiographische, philosophische und hagiographische Schriften mit unterschiedlichen Methoden analysiert. Anders als im gleichzeitig erscheinenden Band "Frauen und Geschlechter. Bilder-Rollen-Realitäten in den Texten antiker Autoren der römischen Kaiserzeit" werden hier die Beiträge in chronologischer Reihenfolge präsentiert. So können Wandel und Konstanz in der Übergangszeit gut verfolgt werden.

Produktinformationen

Titel: Frauen und Geschlechter
Untertitel: Bilder - Rollen - Realitäten in den Texten antiker Autoren der römischen Kaiserzeit (Band 1) . Bilder - Rollen - Realitäten in den Texten antiker Autoren zwischen Antike und Mittelalter (Band 2)
Editor:
EAN: 9783205775072
ISBN: 978-3-205-77507-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Boehlau Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 806
Gewicht: 1543g
Größe: H244mm x B177mm x T60mm
Jahr: 2006